Kartoffelernte mit Kindern am 05.10.2019

Die Landfrauen Elte und die Jägergemeinschaft Revier 7 hatten unlängst zu einer historischen Kartoffelernte eingeladen. Fast 30 Kinder, überwiegend im Kindergarten- und Grundschulalter, sowie 35 Erwachsene sind am vergangenen Samstag der Einladung gefolgt. Bei strahlendem Sonnenschein halfen sie tatkräftig mit. Thomas Gronotte und Egon Stienemann erklärten den Kindern und Erwachsenen die verschiedenen Aufgaben der Jäger und warum sie den Wildacker mit Kartoffeln, Mais und Blumen angelegt haben. Sie betonten, dass für die Jäger immer an höchster Stelle der besondere Schutz, die Förderung und der Erhalt der artenreichen und gesunden freilebenden Tierwelt steht. Im Anschluss an die kurze Einführung ging es dann endlich los. Alfred Terbeck war, wie auch schon in den vergangenen Jahren, mit seinem alten Traktor und Kartoffelroder gekommen, um die Kartoffeln an die Erdoberfläche zu holen - so wie es auch schon unsere Eltern und Großeltern gemacht haben. Nun konnten die Kinder und ihre Eltern mit Körben und Eimern die Kartoffeln aufsammeln und zur handbetriebenen Rüttelmaschine bringen, wo sie nach Größe sortiert wurden. Alle waren mit viel Spaß und Eifer bei der Sache. Nach getaner Arbeit stärkten sich alle an dem, von den Landfrauen vorbereitetem Kuchenbuffet. Bevor sie den Heimweg antraten, durften sich die Kinder natürlich noch Kartoffeln für zuhause mitnehmen. Egon Stienemann freute sich am Ende deses schönen Nachmittags: "Wie schön ist

Landfrauen basteln Weidenkugeln

Zu einer besonderen Aktion hatten die Landfrauen Elte am 07.12.2019 eingeladen: Weidenkugeln basteln. Neun Frauen trafen sich dazu auf dem Hof von Hedwig und Bernhard Wellen. Der im Korbflechten erfahrene Bernhard Wellen erklärte den Landfrauen die Verarbeitungsweise und stand ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Dank seiner Hilfe und der seiner Frau konnten aber am Ende des Nachmittags alle Frauen eine selbst gemachte Weidenkugel mit nach Hause nehmen. Zwischendurch gab es frisch gebackenen Kuchen. Zum Abschluss überreichten die Landfrauen dem Ehepaar Wellen ein Dankeschön-Präsent.

Erntedank der Landfrauen in Elte

Ein ums andere Jahr sagen die Elter Landfrauen und der Landwirtschaftliche Ortsverein mit einer Feier „Danke“ für die Ernte. In diesem Jahr jedoch verband die Erntedankfeier auch ökologische Themen wie Nachhaltigkeit und Plastikvermeidung mit der Danksagung.

Die Landfrauen der Feldkante hatten dazu die St. Ludgeruskirche mit herbstlichen Dekorationen geschmückt, um auf das Fest einzustimmen und ihre Dankbarkeit für die reichen Ernteerträge auszudrücken. Ein tolles Stillleben der unterschiedlichsten Feldfrüchte wurde von ihnen arrangiert. Darunter Kartoffeln, Äpfel, Porree, Sellerie, Möhren, Zucchini, Radieschen, Kürbisse und verschiedene Kohlköpfe. Honig, selbstgebackenes Brot, Marmeladen, eingemachtes Obst, verschiedene Säfte, Nüsse, Physalis, Kastanien und viele verschiedene Getreideköner sowie bunte Herbstblumen wie Sonnenblumen, Herbstastern, Fette Henne, Chrysanthemen und Heide rundeten das Komplettbild ab.

Doch die Landfrauen wollten auch einen Denkanstoß in Sachen Müllvermeidung geben. Und so sah man auf der einen Seite Lebensmittel die in Plastik verpackt und in Kunststoffkisten dekoriert waren. Auf der anderen Seite jedoch fand sich die eine bessere Alternative. Statt der Kunststoffkisten waren es nun Holzkisten und das Gemüse war entweder gar nicht verpackt oder wurde in Weidenkörben oder Einmachgläsern aufbewahrt.

Die Erntedankfeier selbst begann mit einem Gottesdienst, der das Thema „Gottes Schöpfung und unser Umgang damit / Plastik vermeiden“ aufgriff, und fand ihren Abschluss in einem gemütlichen Frühstück im Gasthof „Zum Hellhügel“.

Tischdeko für den Tag der Landwirtschaft am 15.09.2019

Die Landfrauen Elte haben anlässlich des "Tag der Landwirtschaft" in Riesenbeck für das Café die Tischdekoration gezaubert. Bei guter Stimmung und Sommerwetter wurde vorab die Dekoration in der Tenne von Maria Ostendorf zusammengestellt. Ein großer Dank gilt allen Beteiligten die sich die Zeit genommen haben, diese schönen Gestecke anzufertigen und die Tischdekoration an Ort und Stelle zu platzieren.

Wanderung von Brochterbeck nach Tecklenburg am 31.08.2019

Wir Landfrauen sind bei wunderbarem Wetter von Brochterbeck nach Tecklenburg gewandert. Über Stock und Stein ging es mit klarem Ziel, das Café Rabbel in Tecklenburg, immer weiter. Zwischendurch wurde dies und das bestaunt und fotografiert. Mit kleinen Trinkpausen, bei der Hitze natürlich unerlässlich, schafften wir die Strecke an diesem Tag gut. Als das Café dann in Sichtweite kam freuten sich die Frauen auf die herrlichen Kuchen, genossen die Ruhe und die Aussicht, bevor es wieder mit dem Auto Richtung Heimat ging.

Blind Date mit Kuchen

Ein Blind Date verspricht ja immer viel Spannung, Aufregung und die Hoffnung interessante Menschen kennenzulernen. Da fragt man sich doch: was kann denn dann noch schöner sein? Natürlich ein Blind Date mit Kuchen! Zu diesem außergewöhnlichen Treffen luden die Elter Landfrauen am vergangenen Samstag ein.

Gleich 18 Landfrauen trafen sich dazu, nicht wie es Udo Jürgens es einst besang „täglich zum Eck in der Konditorei“, sondern auf dem Elter Dorfplatz. Zum Sturm auf das Kuchenbüfett bliesen sie aber trotzdem. „Ich bin schon ganz gespannt“, verriet Sabine Overesch aufgeregt und auch den anderen Frauen schien es ähnlich zu gehen. Nachdem die Vorstandsdamen alle Anwesenden herzlich begrüßt und auch das ein oder andere Likörchen verteilt hatten, klärten sie die Frauen darüber auf, dass sie nicht mit einem neuen Mann sondern mit einer netten Gastgeberin verkuppelt würden. „Ach schade“ sagte eine der Damen und sorgte damit natürlich für viel Gelächter.

Dann durften die Landfrauen in den großen Lostopf greifen und sich ein Los ziehen. Nachdem jede der Frauen nun entweder ein Herz, eine Blume oder eine Biene in den Händen hielt, erfuhren sie auch zu welcher Gastgeberin es denn nun ging. Die jenigen die ein Herz gezogen hatten durften zu der sehr herzlichen Silke Fiedler nach Heine fahren. Alle die ein Blümchen gelost hatten machten sich auf den Weg zu Blumenfreundin Maria Ostendorf und die mit den Bienchen durften zur Imkerin Birgit Sendker. „Das Schöne bei einem Blind Date mit Kuchen ist, das niemand vorher weiß, welcher Gastgeberin man zugeteilt wird und welche anderen Landfrauen mit am Kaffeetisch sitzen. Durch diese bunte Mischung ergeben sich bestimmt interessante Gesprächsthemen“, erklärte Vorstandsmitglied Maria Ostendorf.

Mit dem Rad oder Auto machten sich die Landfrauen dann auch flugs auf den Weg und erreichten schon bald ihre Blind Date Gastgeberin. Birgit Sendker, die sehr ortsnah wohnt, durfte somit ihre illusteren Gäste als Erste begrüßen. Zum Auftakt gab es für die Tischdamen zunächst einen Willkommenstrunk, ehe die „Tortenschlacht“ begann. Und auch bei den beiden anderen Gastgeberinnen dauerte es nicht lange bis die Gäste eintrafen und sich ausgiebig dem köstlichen Kuchen widmeten. Die Stimmung war fröhlich und ausgelassen und die Blind Dates endeten erst nachdem die Frauen auch noch das ein oder andere Gläschen Likör probiert hatten.

"Kochen mit Kindern" am 13.10.2018

 

Da schon im Kindesalter die Weichen für spätere Ernährungsgewohnheiten gestellt werden und kleine Gaumen nicht immer leicht zu begeistern sind, hatten die Landfrauen des Ortsverbandes Elte zu der Aktion „Kochen mit Kindern“ auf dem Hof der Familie Fiedler in Heine eingeladen. 24 Kinder, das kleinste war gerade mal neun Wochen alt, sowie 13 Mütter und Vöter waren der Einladung gefolgt und hatten Spaß ohne Ende.

„Kenn ich nicht, ess ich nicht“, das haben wohl schon alle Eltern oft gehört. Denn wenn es darum geht, was Kinder essen oder eben nicht, ist Eltern manchmal zum Haareraufen zumute. Dabei ist das Problem oft nicht, dass Kinder bestimmte Lebensmittel nicht mögen, sondern dass sie diese gar nicht kennen. „Weil mehr Mahlzeiten außer Haus stattfinden, sind Kinder immer seltener an der Zubereitung der Speisen beteiligt. Dass der Kartoffelbrei mal eine Kartoffel war, die auf einem Feld gewaschen ist, ist für sie dann nicht mehr sichtbar“, erläutern die Landfrauen. Durch Aktionen wie „Kochen mit Kindern“ versuchen die engagierten Frauen, den Kindern die Lebensmittel wieder näherzubringen.

Geruchs- und Tastsinn angesprochen

Schon beim Ernten des Gemüses im Garten der Fiedlers war ordentlich war los und die Kinder hatten viel Spaß. Kartoffeln mussten ausgegraben, Möhren, Pastinaken und Frühlingszwiebeln gezogen und Wirsing, Kohlrabi, Weiß-, Spitz- und Blumenkohl abgeschnitten werden. Selbstverständlich konnte hierbei schon die eine oder andere Möhre geknabbert werden und durch den intensiven Duft der Pastinaken und das Befühlen der knubbeligen Blumenkohlröschen und des glatten Spitzkohls wurden gleichzeitig der Geruchs- und Tastsinn angesprochen. Nachdem die Kinder den Gemüsegarten fast leer geplündert hatten, machten sich die vielen Köche begeistert ans Schnibbeln. Anschließend wurde alles in einem großen Topf geworfen und der „Quer-durch-den-Garten“ Eintopf konnte auf einer Feuerstelle, die mitten auf dem Hof stand, vor sich hin köcheln. Wer inzwischen vom vielen Schnibbeln schon Hunger bekommen hatte, konnte diesen erst einmal mit einem leckeren gegrillten Würstchen stillen.

Die nun folgende Wartezeit nutzten Erwachsene und Kinder, um den Fiedlerhof zu erkunden. Höhepunkt dabei waren natürlich der Stall mit den neugeborenen Kälbchen und die vielen Katzen. Angelockt von dem köstlichen Duft, der sich inzwischen über den kompletten Hof verströmte, ging es dann mit großen „Ahh, das riecht lecker“ und „Mhmm, schmeckt das gut“ endlich ans Essen. Die Kinder, aber auch die Landfrauen hatten während der Arbeit und des Spielens wieder großen Appetit bekommen. So war es auch kein Wunder, dass von dem leckeren Eintopf fast nicht übrig blieb.

Spielplatznachmittag am 18.07.2018

 

Rund 60 Kinder im Alter von 5 Wochen bis 8 Jahren nahmen, in der vergangenen Woche, an der Aktion „Spielplatznachmittag“ den die Elter Landfrauen ausrichteten, teil. Wiedereinmal war der Mesumer Spielplatz „Hasenhöhle“ das Ziel der großen Gruppe, an der sich insgesamt 34 Landfrauen beteiligten. Der große, von viel Wald umgebene, Abenteuerspielplatz bot den Kindern die vielseitigsten Spielgeräte, wie zum Beispiel Sandkästen, Rutschen, Schaukeln, Wippetiere und Klettergeräte. Hinzu kommen die Seilbahn und der Rodelberg die ebenfalls von den Kindern gerne genutzt wurden. Besonders beliebt war jedoch das Wasserspiel das bei den heißen Temperaturen ein wenig Abkühlung bot. Aber auch das obligatorische Sandspiel durfte natürlich nicht fehlen, und so machten sich die kleinen Sandburgenbauer mit Feuereifer ans Werk um ihren Kuchen zu backen.

Selbstgebackenem Kuchen hatten die Landfrauen aber auch im Gepäck. Und nicht nur den. Süßigkeiten und jede Menge Getränke wurden an die hungrigen und vor allem durstigen Kinder und Frauen reichlich verteilt. Landfrau Sandra Könnig bekam zu Ehren ihres Geburtstag dann auch noch ein, aus zahlreichen Mündern, laut geschmettertes Ständchen, für das sie sich herzlich bedankte. „Es war ein toller Tag und wir vom Vorstandsteam freuen uns dass die Aktion schon seit vielen Jahren so gut angenommen wird“, sagte Vorfstandsmitglied Birgit Sendker sehr zufrieden, am Ende des Nachmittags.