Online-Vortrag zum Thema konstruktiver Journalismus
26.01.27 19:00 Uhr

Kriege, Klimakrise, Pflegenotstand: Wer täglich Nachrichten konsumiert, braucht starke Nerven. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen einfach abschalten. Studiendaten zeigen: Immer mehr Menschen gehen Nachrichten aus dem Weg. Vor allem, weil sie sich danach schlecht und hilflos fühlen.
Ist das wirklich unvermeidlich? Nein, denn ein konstruktiverer Journalismus kann dieser Ohnmacht begegnen.
Nachrichten enden meist dort, wo ein Problem detailliert beschrieben ist. Konstruktiver Journalismus fragt zusätzlich: Wie geht es weiter? Lösungsansätze recherchiert er genauso sorgfältig mit kritischem Blick auf ihre Wirksamkeit, ihre Grenzen und ihre Übertragbarkeit. Kein Wohlfühljournalismus, sondern schlicht ein vollständigerer Blick auf die Wirklichkeit. Die Folge: Wer Nachrichten liest, die auch Lösungen aufzeigen, fühlt sich wirksamer und ist eher bereit, sich in die Gesellschaft einzubringen.
Wir laden Sie ein zu einem Vortrag mit Benjamin Fuchs vom Bonn Institute. Er erklärt, warum Negativität im Journalismus kein Naturgesetz ist und wie Nachrichten aussehen können, die ein realistischeres, perspektiven-reicheres Bild des Weltgeschehens zeichnen.
Seien Sie dabei am 26.01.2027 von 19.00 - 21.00 Uhr.
Das Bonn Institute:
Wir tragen den Journalismus in die Zukunft. Damit er einen Mehrwert für die Menschen schafft und unsere demokratische Gesellschaft stärkt. Dazu machen wir den Journalismus lösungsorientierter, perspektivenreicher und dialogischer. Damit Menschen ihm vertrauen und gute Entscheidungen für ihr Leben treffen können.
Online-Anmeldung
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Kontakt:
Landesebene
Kristin Arentzen
kristin.arentzen[at]lwk.nrw.de
02512376410
Anmeldung möglich bis: 22.01.2027 22:00