ASG Seminarreihe: Begegnungsorte im Wandel

29.10.25 11:00 Uhr


Demokratie, Zusammenhalt, Identifikation, Teilhabe – all dies lebt von Orten der Gemeinschaft, von Möglichkeiten zur Begegnung, zum Austausch und zur Entstehung von sozialen Bindungen. Solche Orte sind gerade in ländlichen Räumen essentiell für das Gemeinwohl – sei es die Kneipe, das Dorfcafé oder der Sportplatz. Nun leben wir in einer Zeit des (digitalen) Wandels, wo sich Begegnungen zunehmend aus der „analogen Welt“ in virtuelle Räume verlagern, wo soziale Medien für die Kommunikation nicht mehr wegzudenken sind – und wo künstliche Intelligenz ganz ungeahnte Möglichkeiten bietet. Diese Veränderungen mögen im ersten Moment irritierend und vielleicht auch beängstigend sein. Sie stellen neue Ansprüche an die Art und Weise, wie wir miteinander umgehen und kommunizieren. Aber sie bieten eben auch Chancen, die das Zusammenleben bereichern und neue Begegnungsformen ermöglichen. Mit dieser Online-Reihe möchte die ASG diskutieren, wie analoge und virtuelle Begegnungsorte ausgestaltet und verknüpft werden können, um das gesellschaftliche Miteinander zu stärken. Dazu werden gelungene Praxisbeispiele präsentiert, die den Wandel von Begegnungsorten kreativ gestalten und dabei feines Gespür für die Bedürfnisse unterschiedlicher Zielgruppen beweisen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Frage, wie die ländlichen Räume mit dem beschriebenen Wandel umgehen und neue Begegnungsorte für sich entdecken. 

Start: Dienstag, 4. November 2025, 19:00 bis 20:30 Uhr
Weitere Termine: 13. und 18. November 2025, jeweils von 19:00 bis 20:30 Uhr

Die Teilnahme für die gesamte Online-Seminarreihe ist kostenlos. Es ist auch möglich, nur an einzelnen Terminen der Reihe teilzunehmen. Sie erhalten nach der Anmeldung eine Bestätigungsmail.

Porgrammflyer zum Download
Link zur Anmeldung auf der Seite der ASG

Die Seminar-Reihe wird von den LandFrauenverbänden in NRW und den LandFrauen Rheinhessen in Kooperation mit der ASG (Agrarsozialen Gesellschaft e.V.) und dem ZeLE NRW (Zentrum für ländliche Entwicklung) organisiert und durchgeführt. Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) und die Landwirtschaftliche Rentenbank fördern die Veranstaltung.