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Feierlicher Jubiläumsabschluss - Spendenkoffer nach 146 Tagen am Ziel

04.09.18 Ein Marathon, 20 Kreisverbände, 35.000 € für soziale Einrichtungen und wohltätige Zwecke


Seit seinem Bestehen zeichnet sich der wllv durch das Engagement der Kreis- und Ortsverbände aus – im Miteinander und Füreinander.

146 Tage ist der Jubiläumskoffer durch die Kreisverbände gereist. So vielfältig wie das Verbandsgebiet, waren auch die Aktionen in den Kreis- und Ortsverbänden und die Spendenzwecke in den Regionen. Mit den gesammelten Spenden unterstützen die Kreise die Hospiz- und Palliativarbeit, Frauenberatungsstellen und Schutzwohnungen, SOS-Kinderdörfer und Kinderkliniken, die Ländliche Familienberatung und ließen mit Hilfe des ASB-Wünschewagens lang ersehnte Träume in Erfüllung gehen.

Ein Großteil der Spenden ist regionalen sozialen Projekten zugutegekommen. Ein Herzensanliegen war es aber auch das LandFrauentelefon NRW zu unterstützen. Hier erhalten Ratsuchende in persönlichen, familiären und betrieblichen Nöten Hilfe. „Wir freuen uns sehr über die finanzielle Unterstützung von 7.000 €, welche zur Weiterbildung der ehrenamtlichen Beraterinnen genutzt wird“, so Ursula Muhle.

Beim feierlichen Abschluss des Jubiläumsmarathons gab es einen Rückblick in die Geschichte und auf die wichtigsten Meilensteine des Verbandes.

„Der LandFrauenverband ist ein tragendes Netzwerk, auch über die Amtszeiten hinaus“, resümierten die ehemaligen Präsidentinnen Hedwig Keppelhoff-Wiechert und Gerti Engels. „Die vielfältigen Interessen der LandFrauen, besonders auch generationenübergreifend, zu vertreten, ist eine anspruchsvolle und erfüllende Aufgabe zugleich“, so wllv-Präsidentin Regina Selhorst.

Der Jubiläumsmarathon: Er hat Freude geschenkt und Grenzen überwunden, er hat Menschen zusammengebracht und Kreise verbunden.

Mit Bedacht wurde das Gut Havichhorst in Münster für den Abschluss ausgewählt. Bereits vor 20 Jahren hatte der Verband hier zum 50-jährigen Bestehen die von Bäumen umsäumte Zufahrt durch eine „LandFrauen-Allee“ fortgeführt. Dies wurde solidarisch finanziert durch eine Spende von 1 DM pro Ortsverband.

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