Kürbisse schnitzen für "Groß und Klein"

Diese Aktion fand in den Herbstferien für unsere Kinder, Eltern bzw. Großeltern auf dem Hof Schulze Roberg statt, der viele verschiedene Sorten Kürbisse anbietet.
Zunächst konnten sich die Kinder einen passenden Kürbis aussuchen. Mit einem Löffel oder einfach mit den Händen wurden die Kürbisse ausgehöhlt.
Nach einer Stärkung mit Kuchen und Getränken ging es mit der Schnitzarbeit weiter. Hier waren der Kreavität keine Grenzen gesetzt und so wurden den Kürbissen nach Vorlagen oder eigener Kreationen die unterschiedlichsten Gesichter aufgemalt und ausgeschnitzt. Es war eine Freude den eifrigen Kindern und Erwachsenen beim Werkeln über die Schulter zu schauen.

Erntekrone binden, Kirche und Sparkasse schmücken 2019 gemeinsam mit dem Ortsverband LOV und der Landjugend

Mein persönlicher Duft

Einarbeitung und Herstellung eines individuellen Naturparfums fand am Dienstag, den 24. Sept. 2019 bei der Familie Killmann (Odor Naturalis) in Ennigerloh statt.
Die Teilnehmer waren vom Workshop begeistert.

Hofführung bei Gurken Austermann

Noch rechtzeitig vorm Saisonabschluss der Gurkenernte besichtigten Landfrauen vom Ortsverband Neuwarendorf / Westbezirk den Gurkenhof Austermann in ihrer Nachbarschaft. Nach der Eröffnung Hofladen mit Cafè im Juni, war das Interesse der Frauen an einer Hofführung während der Gurkenernte groß. Aufgrund der vielen Anmeldungen gab es zwei Besichtigungstermine. Bei der ersten Führung begrüßte Johanna Austermann die Gäste vorm Hofladen und erzählte über den Betrieb. Die Aufgaben und Zuständigkeiten sind in der Familie gut aufgeteilt. Sie bewirtschaften ca. 100 Hektar Ackerfläche, davon 20 ha für den Gemüsebau. Jedes Jahr beginnt Anfang Juli die Gurkenzeit. Dann herrscht Hochbetrieb. Die jungen Gurken werden von Hand gepflückt. Das Sortieren erfolgt zwar automatisch, wird immer von sorgfältiger Handarbeit begleitet. Ernte und Verarbeitung erfolgen innhalb kürzester Zeit laut Johanna Austermann. Rund 30 feste Mitarbeiter werden in der Erntezeit von ca. 80 Saisonarbeitern unterstützt. Dann führte sie die Gruppe zum naheliegenden Gemüseacker. Erzählte über die Gurkensorten auf verschiedenen Feldern sowie über weitere Gemüse-, Obstsorten und Kräuter, die sie anbauen, im Hofladen frisch verkaufen und verarbeiten. Weiter ging es zur Verarbeitung der Gurken. Heute wurden die großen Zuckergurken als Senfgurken eingemacht. Bei der zweiten Führung drei Tage später, die Jana Schimweg bis zur Produktionshalle leitete, wurden die kleinen Gurken als "Feiner Gurkentopf verarbeitet. Interessiert verfolgten die Besucherinnen die Arbeitsschritte. Alle Abläufe und Fragen wurden ausführlich von Johanna Austermann erklärt und beantwortet. Im Anschluss ging es zurück zum einladenden Hofladen, in dem ein vielfältiges Sortiment angeboten wird. Auf der Cafè / Terrasse erhielten die Teilnehmerinnen der ersten Gruppe eine Verköstigung. Köstliches Brot aus eigener Produktion, gut mit Aufschnitt belegt und dazu verschiedene eingemachte Gurkendelikatessen und Rote Beete. Am Tag der zweiten Führung begannen die Damen die Hofführung vorab mit Kaffee und Kuchen. Zum Abschluss der jeweiligen Besichtigung, für jeden Gast, ein Glas Gurken als Geschenk.

Land & Lecker durch Neuwarendorf und Westbezirk

Zu Renner wurde kürzlich ein Programmpunkt der Landfrauen Neuwarendorf & Westbezirk. Bei der Land & Lecker Fahrradtour wurden die zuvor nicht bekanntgegebene Höfe angesteuert. Dort wurden hofeigene kulinarische Spezialitäten serviert.
Aufgrund der hohen Anmeldezahlen konnten leider nicht alle Interessierten teilnehmen. Treffpunkt war auf dem Betrieb Kremann-Feidiker, wo Annette Kremann-Feidiker die Teilnehmerinnen mit einem spritzigen Cocktail begrüßte. Nach der Besichtigung ihrer Malerwerkstatt wurde auch der Maschinenpark ihres Ehemannes in Augenschein genommen, der ein land- und forstwirtschaftliches Unternehmen betreibt. Dann ging es zum Hof der Familie Hermann-Josef Schulze Zumloh. Ausführlich berichtete der Landwirt über seine Rinderzucht, die Milchviehhaltung und erklärte die wichtige Kennzeichnung der Tiere mit Ohrmarken. Kleine Anmerkung - nicht jeder weiß, dass ein Huhn Eier legen kann ohne Hahn - aber eine Kuh keine Milch gibt, wenn sie nicht vorher einmal gekalbt hat. Gerda Schulze-Zumloh hatte einen erfrischenden Erdbeermilchshake vorbereitet. Weiter ging es bei idealem Wetter zum Bullenmastbetrieb von Martin und Heike Altefrohne. Hier wurden die Frauen mit einer Ofenkartoffel und köstlichem Kräuterdip verwöhnt. Nach einer ausgiebigen Pause steuerten die Radlerinnen den Hof von Schulze Roberg an. Die Teilnehmerinnen bekamen einen Einblick in den Hähnchenmaststall und Markus Schulze Roberg erkläre die Besonderheiten der Kikok-Hähnchen: Bessere Fleischqualität durch mehr Platz im Stall, rein pflanzliches Futter mit viel Weizen und Mais sowie Verzicht auf Antibiotika. Durch den gepflegten Bauerngarten ging es in die Scheune zur Hauptmahlzeit. Reinhild Schulze Roberg reichte etwas richtig Feines aus dem Backofen: "Pollo Fino" vom Kikok-Maishähnchen mit Salat und Brot als Beilage.
Später radelten die Damen zum landwirtschaftlichen Pferdefreizeithof Erlemeyer mit Pferdepension. Sina und Ingo Erlemeyer zeigten den Gästen die Anlage. Hier endete die informative Tour mit Herrencreme, dekoriert mit "Warendorfer Pferdeäppel", als Nachspeise.

Kräuterseminar mit Wild- u. Küchenkräutern......

Den Kräutergarten von Dorothea Dahlke in Füchtorf  besuchten am 13. Mai 2019 fünfzehn Frauen aus dem OrtslandFrauenverband Neuwarendorf & Westbezirk.
Die Gruppe wurde von der Kräuterpädagogin und Florist Meisterin Dorothea Dahlke draußen begrüßt und mit dem Duft von Kräutern aus einem Räucherschälchen auf den Abend eingestimmt. In dem mit viel Liebe und Fantasie angelegten Kräutergarten durften die Teilnehmerinnen die große Anzahl an Pflanzen, beispielsweise verschiedene Sorten Minze, Johanniskraut, Frauenmantel, Liebstöckel, Gundermann oder Brennnesseln sowie Colakraut bewundern, den Duft einatmen und das eine oder andere Kraut probieren. Dazu gab die Gastgeberin umfassende Einblicke in die Vielfalt, Wirkung und Anwendung von Heil-, Würz- und Küchenkräutern. Es machte den Damen viel Freude, sie genossen die Abendsonne, die dem Garten besonderes Licht verlieh.
Im Anschluss lud Frau Dahlke die Damen in ihre Küche ein. Hier reichte sie selbst gebackenes Brot mit Dips, eine Brennnessel Quiche und dazu Waldmeisterbowle mit und ohne Alkohol. Nochmals machte sie darauf aufmerksam, dass unser Körper gerade durch das Essen von Wild- und Kulturkräuter in Salaten, Quiche und Suppen viel Energie erhalte. Entspannt und mit viel Information über die Verwendung von Kräutern machten sich die Frauen auf den Heimweg.

"Kaffeeklatsch mit Sahnehäubchen........"

fand am Samstag, den 16. März 2019 um 15.00 Uhr im Pfarrheim statt. Bei Kaffee und Kuchen vom Buffet konnte zu Beginn ausgiebig geschwatzt und Neuigkeiten ausgetauscht werden. Im Anschluss gab es Informationen und Tipps zum Thema Betreuungs- bzw. Vorsorgevollmacht sowie das Risiko Pflege, aktuelle Situation, staatliche Unterstützung und Zuschüsse. Referenten: Rechtsanwalt / Notar Rainer Budde und Jörg Pöppelbaum Finanzberater.

Winterwanderung mit der ganzen Familie

Bei strahlendem Sonnenschein führte der Weg durch die Bauernschaft Westbezirk, in die Walgernheide, von dort aus ging es weiter in Bockholts Busch, Neuwarendorf, am Bildstock "Brot der Engel" vorbei durch den Wald. Am Ende des Weges liegt der Hof Stockmann. Die Familie verwöhnte die Wandergruppe mit Bier und Likörchen. Es war wie im Märchen: Dann da kam auch zufällig ein Prinz mit Pferd und großer ( zweispänniger) Kutsche vorbei. Die Kinder schauten nicht schlecht, als der Kutscher (Josef Stamkötter) den Kindern anbot, alle einzusteigen. Er fuhr sie zum Ausgangspunkt Hof Brinkmann, Westbezirk 68. Später trafen dort auch die Erwachsenen ein. Für das anschließende Abendessen sorgten Marina und Ludger Brinkmann. Es gab frischgebackene Reibeplätzchen mit Apfelmus. In gemütlicher Runde ließ man den Abend ausklingen.

Doppelkopfturnier Januar 2019

Nach insgesamt 36 Spielen werteten die Organisatoren die Punkte aus. Auf den ersten Platz kam mit 68 Punkten Gerda Hardinghaus, den zweiten belegte Barbara Brinkmann mit 54 Punkten und auf den dritten Platz Silvia Bertels mit 33 Punkte. Insgesamt wurden sechs Gewinnerpreise verteilt. Die Verliererin erhielt ein Doppelkopfspiel als Trostpreis.

Adventssingen am Herdfeuer, 2. Advent, in der Diele bei Afhüppe

Weihnachtlicher Stern

Bastelkurs mit Birgit Afhüppe.

Forellenessen


 Am 5. Oktober war ein Forellenessen angesagt.
Familie Hartmeyer aus Neuwarendorf stellten hierfür Räumlichkeiten, Terrasse, die sie liebevoll geschmückt und hergerichtet hatten, zur Verfügung. Die Teilnehmerzahl war auf 25 Personen begrenzt, so dass das Essen am Abend in besonders gemütlicher Atmosphäre stattfinden konnte. Jochen Schmidt, der für die Damen die Forellen vor Ort räucherte, war bereits am Nachmittag mit seinem Räucherschrank angereist, um die ersten Vorbereitungen zu treffen. Kartoffel-, Rote-Bete-Salat, Dips wie Meerrettich, Meerrettich-Preiselbeeren-Dip und Zupfbrot hatten Frauen vom Vorstand gezaubert.  Marina Brinkmann hieß bei schönstem Herbstwetter die Teilnehmerinnen und Jochen Schmidt gegen 19 Uhr im Garten willkommen. Bei einem Aperitif schauten die Frauen beim Räuchern zu und erhielten viele Informationen über das Fischräuchern im kleinen Rahmen für den Hausgebrauch. Später beim Essen zeigte Schmidt wie der Fisch richtig enthäutet und filetiert wird, so dass man die Forelle grätenfrei essen kann. Noch ein Glas Wein, Wasser oder Bier dazu und das Essen war perfekt. Am Schluss durfte ein Schnaps natürlich nicht fehlen. Noch bis tief in die Nacht verweilten die Damen zusammen und hatten einen super Abend. 

Erntedank

Rechtzeitig zum Erntedankfest schmückte der Landwirtschaftliche Ortsverband, der OrtslandFrauenverband Neuwarendorf und Westbezirk sowie die Landjugend Neuwarendorf traditionell die Marienkirche und die Sparkassenhalle Münsterland Ost jeweils mit einer Erntekrone, Gemüse und Herbstfrüchten. Obwohl in diesem Jahr die Getreide- sowie die Gemüseernte, wegen der langanhaltenden Trockenperiode, oftmals nicht besonders ertragsreich war, soll hiermit ein Zeichen der Dankbarkeit gesetzt werden. Zuerst wurde die Krone am Hochaltar in der Kirche aufgestellt. Kreativ platzierten wir Frauen, die mitgebrachten Früchte auf Strohballen um die Krone sowie auf der gegenüberliegenden Seite. Im Anschluss ging es zur Sparkasse, wo die Männer die Krone bereits aufgestellt hatten. Erstmalig steht die Erntekrone in der Bank auf einem Ständer, den Paul Poppenborg hierfür anfertigte. In all den Jahren zuvor thronte die Krone von der Decke aus. Nachdem die Damen für die letzte Deko gesorgt hatten, bedankte sich Andreas Wienker im Namen der Sparkasse Münsterland Ost und lud auf ein Bier ein. Auch Paul Afhüppe vom Ortsverband ergriff das Wort, bedankte sich bei allen Anwesenden für deren Hilfe für diese Aktion, aber besonders bei Paul Poppenborg und überreichte ihm ein kleines Präsent im Namen der Vereine.

Erntekrone 2018

Am Sonntag hieß es wieder „Kommen und Mitmachen“ beim Binden der Erntekorne auf Gut Bockholt. Wir Ortslandfrauen Neuwarendorf & Westbezirk, der Landwirtschaftliche Ortsverband Warendorf und die Landjugend Neuwarendorf hatten hierzu eingeladen. Damit die ganze Familie daran teilnehmen konnte, startete die Aktion um 16.00 Uhr. Die ersten Vorbereitungen fanden bereits im Sommer mit dem Kornschneiden statt. Verschiedenen Getreideähren wie Weizen, Roggen und Triticale wurden auf den Feldern per Hand mit einer Heckenschere geschnitten, in Kisten verpackt und zum Trocknen bei Paul Böckmann gelagert. Besonders wichtig ist, dass das Getreide bis zum Binden nicht schimmelt und keine Mäuse Einzug in die Getreidekisten halten. Viele fleißige Hände fertigten nun kleine Sträuße aus den Ähren und reichten diese zum Binden an. Die Kinder hatten die Möglichkeit tatkräftig mitzuhelfen, sich künstlerisch mit Knetgummi zu beschäftigen, malen oder draußen zu toben. Nach der Arbeit bedankte sich Paul Afhüppe im Namen der Vereine bei Ferdinand Graf von Spee für die Bereitstellung der Räumlichkeiten, seine Gastfreundlichkeit und Marina Brinkmann überreichte ein kleines Präsent. Außerdem berichtet Afhüppe auch kurz über Ernteausfälle als Folge der Hitze und Trockenheit in diesem Jahr. Zwischenzeitlich war ein reichhaltiges Salatbüfett und mit frisch in der Pfanne gebratenen Schnitzel angerichtet. Mit einem gemeinsamen Abendessen ließ man den Tag gemütlich ausklingen.

Pralinenkurs / Creatives Naschwerk


 Unter Anleitung der Inhaberin Tina Behnke tauchten dreizehn Frauen in die süße Welt der Pralinen und Trüffel am 6. September 18 ein. Acht verschiedene Rezepte wurden im Hause "hüftgold" im Pralinenkurs ausprobiert, z. B. Venus-, Minze-, Kaffee- und Baileystrüffel sowie Mandel-Kirsch-Marzipan Pralinen. Es wurde mit sehr hochwertigen Zutaten gearbeitet. Tina Behnke verriet viele Tipps und Tricks, so dass die Frauen sicherlich in der kühleren Jahreszeit, zu Hause viele Pralinen für die Familie oder als Geschenk zaubern werden.

Im Anschluss erhielt jede Teilnehmerin die Rezepte und eine gemischte Tüte mit den selbsthergestellten Köstlichkeiten.

Fahrradtour zur Stellmacherei Hoetmar

Am Mittwoch, den 15. August trafen wir uns in der Walgernheide zu einer kleinen Fahrradtour, die Reinhild Schulze Roberg ausgearbeitet hatte. Bei angenehmen Temperaturen und guter Laune starteten wir um 14.00 Uhr und fuhren gemütlich nach Hoetmar zur ehemaligen Stellmacherei. Hier wurden die Frauen bereits von Adelheid Herweg und Alfred Mense -vom Verein Heimatfreunde Dorf Hoetmar e. V.- erwartet und herzlich begrüßt. Nach der Kaffeepause erzählte Alfred Mense über die Gründung des Vereins 1999, um die alte Stellmacherei restaurieren und als Museum betreiben zu können. Es ist eine Besonderheit, dass diese Stellmacherei mit ihrer fast vollständigen Ausstattung bis in die heutige Zeit so erhalten geblieben ist. Erst diese Vollständigkeit zeichnet den hohen denkmalpflegerischen Stellenwert dieses Objektes aus. Weiter berichtete Mense über die Familie Lechteneuer, die den Betrieb in zwei Generationen bis ca. 1955 betrieben hat. Während des Rundganges durch die Werkstatt erklärte Mense die einzelnen Maschinen und Werkzeuge der damaligen Zeit. Nach der interessanten Führung radelten wir Ausflügler entspannt über Wirtschaftswege und Pättkes zurück.

Fingerfood - Snacks für viele Gelegenheiten

Im  Haus der Familie, unter der Leitung von Geva Hustert (Oecotrophologin) zauberten fünfzehn Frauen, fünfzehn verschiedene Köstlichkeiten. Die Rezepte hierfür und die dazu gehörigen Lebensmittel hatte Geva Hustert zuvor ausgesucht und besorgt. Während der Zubereitung der vielen Snacks hatte Hustert alle Teilnehmerinnen voll im Blick und stand mit Rat und Tat zur Seite. Viele kleine Tipps wurden gegenseitig ausgetauscht. So entstanden bald die ersten Leckereien wie z.B. ein Dattel-Dip, Paprikaschiffchen, Crostini mit Camembert, pikante Thunfisch-Törtchen, herzhafte Dominosteine, gefüllte Schinken Säckchen, Blätterteig-Lachs-Schnecken, eine Pestoblume und so weiter. Nachdem alle Fingerfoods angerichtet waren fand das gemeinsame Essen statt. Hierzu wurde ein Korn Sunrise gereicht. Während des Essens stellte die jeweiligen „Köchin“, die von ihr gezauberte Köstlichkeit vor.
Die Snacks eignen sich hervorragend für unterwegs als Picknick, für einen Kindergeburtstag, als Partyhäppchen und für viele andere Gelegenheiten. 

Alle Frauen waren sich einig, es war ein toller Abend und nahmen gerne die vielen Rezepte, zum Nachmachen, mit nach Hause.

Unsicherheiten im Straßenverkehr wurden ausgeräumt

Am 20 April trafen sich zehn interessierte  Frauen an der Deula in Warendorf, um ihr theoretisches Wissen in der Fahrschule aufzubessern. Auf dem Gelände wurden wir vom Fahrlehrer Frederik Grothus herzlich empfangen. Zunächst führte er uns ein Stück über das große Außengelände der Deula Westfalen-Lippe GmbH. Es ist ein modernes Bildungszentrum für die Jugend- und Erwachsenenbildung und einer der bedeutendsten überregional tätigen Bildungsträger in den grünen Berufen und in der Agrartechnik. Das Angebot umfasst mehr als 100 Bildungsangebote, vom 1 –tägigen Seminar bis zur mehrjährigen Umschulung. Nach dem Rundgang ging es in die Fahrschule.
Nun stellten die Teilnehmerinnen zahlreiche Fragen aus dem Alltag auf den Straßen. Zum Beispiel: Unterschied zwischen absolutem und eingeschränktem Halteverbot? Was bedeuten die Pfeile auf den Halteverbotsschildern? Ziemliche Verwirrung stiften die Pfeile auf den Verbotsschildern, die den Gültigkeitsbereich des jeweiligen Schildes festsetzen. Frederik Grothus beantwortete alle Fragen. In diesem Fall gilt: Das Halteverbotsschild gilt immer auf der Straßenseite auf der es angebracht ist bis zur nächsten Einmündung. Vorausgesetzt, dass kein anderes Verkehrszeichen etwas anders vorgibt. Ein weißer, zur Fahrbahn weisender waagerechter Pfeil im Halteverbotszeichen bedeutet: Anfang des verbotenen Bereichs; Schild mit zwei weißen Pfeilen bedeutet: Hier ist die Mitte des Haltverbots gekennzeichnet; ein weißer von der Fahrbahn weg weisender Pfeil bedeutet: Ende des verbotenen Bereichs. Lehrreich ging es weiter und schließlich erhielten alle einen Übungsbogen zum Ausfüllen. Wer wollte konnte den Test machen und vom Fahrlehrer prüfen lassen. Er hatte viel Spaß dabei. Heute sind Theoriebögen im Fahrschulalltag kaum noch im Einsatz. Die Schüler lernen mit Apps für Computer oder Smartphone. Die letzte Frage lautete: Wie bilde ich eine Rettungsgasse bei einem Stau auf der Autobahn. Hierzu verriet Grothus noch einen hilfreichen Trick. In einer solchen Situation kann ein Blick auf die rechte Hand am Steuer helfen. Die Rettungsgasse wird immer zwischen Daumen und Zeigefinger gebildet, egal wie viele Spuren die Autobahn hat. Fahren sie also auf dem linken Fahrstreifen, so weichen sie nach links aus. Sind sie auf einem der übrigen Fahrstreifen unterwegs, so fahren sie nach rechts. Einige Unsicherheiten im Straßenverkehr konnten sicherlich an diesem Abend ausgeräumt werden. Die Veranstaltung hat allen super gefallen und Frederik Grothus erntete viel Lob für die informative Schulung.

Fahrt zur "Creativa"

Mit dem Bus ging es am Samstag, 17. März 2018, zu Europas größter Messe für kreatives Gestalten nach Dortmund.

Verwöhnabend für die Füße

Geselliger Klön- und Spielenachmittag am 28. Februar 18

Bei zweistelligen Frosttemperaturen trafen sich 17 Frauen zum Kaffee und Klönen. An Mechtild´s warmen Ofen genossen die Teilnehmerinnen die gemütliche Atmosphäre, Kaffee und den köstlichen Kuchen. Keiner der Damen hatte Lust auf Brett- oder Kartenspiele. So bildeten wir eine große Runde und es wurde geschnackt.

Doppelkopfturnier

Am 12.01.18 fand unser 1. Doppelkopfturnier statt. 20 Frauen waren der Einladung gefolgt und somit konnte an fünf Tischen bei Ulli u. Barbara Brinkmann gezockt werden. Nach der Begrüßung von Maria Hardinghaus verlas und erklärte sie die Spielregeln. Die Gruppen wurden ausgelost und umgehend die Karten gemischt. Nun hieß es Sole, Re, Kontra, bewusst oder auch mutig wurde im Spiel dann auch noch abgesagt keine 90, 60 usw. Über drei Runden mit jeweils zwölf Spielen und neu ausgelosten Gruppen wurde um Punkte gekämpft. Nach insgesamt 36 Spielen werteten die Organisatoren die Punkte aus. Es war ein vergnüglicher Abend, an dem alle Spielerinnen sowie Beteiligten viel Freude hatten. Der Wunsch nach mehr solchen Abenden wurde laut.

Frühstück am Dreikönigstag 2018

Es ist schon ein fester Brauch, auch in diesem Jahr trafen wir uns am Fest der Hl. Drei Könige zum Frühstücken. Da der 6. Januar auf einem Samstag viel, waren auch die Partner eingeladen. 63 Personen folgten der Einladung und wurden von Anni Petermann herzlich im Saal Huesmann "Alter Westfale" in Freckenhorst begrüßt. Ein reichhaltiges Frühstücksbüffet war angerichtet. Ausgiebig wurde geschlemmt, geplaudert und gelacht. Es war ein gelungener Einstieg ins neue Jahr.

Adventssingen am Herdfeuer

Kräftig wurde am 3. Advent in der wunderschönen, großen und geschmückten Diele von Familie Paul Afhüppe gesungen. Marina Brinkmann konnte etliche Mitglieder sowie Partner und einige Kinder begrüßen. Auch Paul
hieß uns herzlich willkommen. Gerne stelle er und seine Familie die Räumlichkeiten zur Verfügung. Des Weiteren erzählte er einiges über die Hofgeschichte.
Instrumental begleitet von Kerstin Hoff (Akkordeon) und Heiko Bitskov (Mundharmonika) wurden viele Adventslieder gesungen. Zwischendurch konnten sich alle mit Glühwein, heißem Apfelsaft, kalte Getränke und selbst gebackenem Gebäck stärken. Anni Petermann las die lustige Weihnachtsgeschichte vom Lametta vor. Es war ein stimmungsvoller Nachmittag für alle Generationen und das Schlusslied gaben die jüngsten Gäste vor: In der Weihnachtsbäckerei von Rolf Zuckowski.

 

Modellieren mit Knetbeton

Erntekrone für die Sparkasse Münsterland Ost / Münsterstraße

Traditionell wurde die Marienkirche zum Erntedankfest geschmückt

Kommen und mitmachen beim Binden der Erntekrone am 24. Sept. 2017

Hierzu hatte derLandwirtschaftliche Ortsverband, die Landjugend und wir Landfrauen aus Neuwarendorf und dem Westbezirk auf Gut Bockholt eingeladen. Erstmalig trafen wir uns auf einem Sonntagnachmittag, damit ganze Familien die Möglichkeit hatten dabei zu sein. Familie von Spee war gerne bereit ihre historische Tenne zur Verfügung zu stellen. Pünktlich 16 Uhr konnte mit dem Binden der Erntekrone begonnen werden. Für viele Helfer war das eine Premiere. Die verschiedenen Getreideähren wie Gerste, Weizen und Triticale wurden im Sommer auf den Feldern per Hand geschnitten, in Kisten verpackt und getrocknet. Viele fleißige Hände fertigten nun kleine Sträuße daraus und reichten diese zum Binden an. Auch die Unterhaltung sowie eine Trinkpause durften nicht zu kurz kommen. Die Kinder hatten die Möglichkeit tatkräftig mitzuhelfen, sich künstlerisch mit Knetmasse zu beschäftigen, malen oder draußen zu toben. Nach der Arbeit bedankte sich Paul Afhüppe im Namen der Vereine bei der Familie von Spee und überreichte Ferdinand Graf von Spee ein kleines Präsent. Des Weiteren berichtete Paul Afhüppe über die Ernte 2017. Zwischenzeitlich hatten einige Frauen ein reichhaltiges Salatbüfett angerichtet. Duft von frisch, in der Pfanne, gebratenen Schnitzeln zog durch die Tenne. Gemeinsam wurde zu Abend gegessen und man ließ den Tag gemütlich ausklingen.

Bogenführung zu Mariä "Himmelfahrt"

Eine Führung durch die Bögen hatten wir beim Marketing der Stadt Warendorf gebucht. Gästeführerin Annemarie Enninghorst führte die 25 Teilnehmerinnen durch die in der Altstadt aufgebauten Triumphbögen. Wissenswertes über die Entwicklung des Heimatfestes sowie Details zu Kunst und Kultur der aufwendig gestalteten Bögen brachte sie uns näher. Am Bogen auf der Oststraße trafen wir auf den Bgenvater Andreas Kuhlmeier und einige Helfer. Dort wurde die Bogenbeleuchtung, die aus 1280 Gasflammen besteht, fachmännisch überprüft. Für den Aufbau, Unterhalt und Erneuerungen der neun Bögen in den Straßen sorgen lt. Kuhlmeier Bürger in Eigeninitiative (Bogengemeinschaften). Weiter berichtete er von den ehemaligen großen Engeln aus Lindenholz auf dem Bogen, die durch fast identische Kunststoffexemplare ersetzt wurden. Die Engel wurden vor einigen Jahren restauriert und sind am Segensaltar an der Oststraße während der Stadtprozession zu sehen oder in Ausstellungen, ansonsten stehen diese im Geschwister-Schmeddinghoff-Haus. Mit Begeisterung führte der Bogenvater die Gruppe dort hin und erzählten noch einiges über die Geschichte der Engel und über das Schmeddinghoff-Haus. Nach gut zweistündiger Führung beendete Gästeführerin Annemarie Enninghorst den Rundgang am Heumarkt-Bogen mit einem Likörchen - stilecht genossen mit dem Trinkspruch der Bogengemeinschaft "Prozes........siönchen".

Besichtigung Früchtehof, Fahrradtour mit dem Endziel Spargelessen im Emshof

Am Mittwoch, den  17. Mai, bei schönstem Wetter haben wir uns um 15.00 Uhr in unserer Nachbarschaft auf dem Früchtehof Ahlbrand getroffen. Herzlich empfangen wurden wir 25 Frauen von Elisabeth und Heribert Ahlbrand sowie von deren Sohn Tobias mit seiner Frau Christine. Seit über 25 Jahren beschäftigt sich der Familienbetrieb mit dem Anbau von Spargel. Tobias erzählte über die Vermehrung von Spargelpflanzen und über den weiteren Verlauf. Nach 2 Jahren Kulturzeit wird der erste Spargel auf einer neu gepflanzten Fläche geerntet und weiter 8 darauffolge Jahre. Die Arbeiten laufen zurzeit auf Hochtouren. Die Erntehelfer auf dem Feld und die Sortierer auf dem Hof haben alle Hände voll zu tun. Die eingesetzten mechanischen Erntehilfen sind für den Erntehelfer schon eine erhebliche Arbeitserleichterung, obwohl der Spargel immer noch von Hand gestochen werden muss. Das Anheben der Folie und den Transport des geernteten Spargels übernimmt die Technik.
Nach der Einführung begleiteten Vater und Sohn die Gruppe durch die Halle, wo der geerntete Spargel gereinigt und gekühlt wird. Nach diesem Prozess wird der Spargel nochmals gesäubert, dann in Gruppierungen sortiert und verpackt. Ein großer Teil des Spargels wird vorab geschält. Für all diese Arbeiten stehen hochentwickelte Maschinen zur Verfügung aber auch hier geht es nicht ohne Einsatz von vielen fleißigen Händen. Die Mitarbeiter/innen während der Saison kommen aus verschiedenen Ländern wie Polen, Bulgarien usw. Die meisten Helfer kommen viele Jahre nach einander.
Viele Fragen mussten Heribert und Tobias Ahlbrand uns interessierten Damen beantworten. Der meiste Spargel geht an  Discounter und der Rest wird vor Ort im Hofladen, in Münster-Hiltrup im Hofladen und an Restaurants verkauft.
Im Anschluss wurde uns eine köstliche, alkoholfreie Erdbeerbowle mit einem Spargelsnack gereicht. Des Weiteren erhielt jede Person ein Paket Wok & Pfannenspargel. Der Einblick in die Verarbeitung des königlichen Gemüses hat uns Teilnehmerinnen sehr gut gefallen. Marina Brinkmann bedankte sich im Namen aller mit einem kleinen Präsent bei der Familie Ahlbrand.
Weiter ging es für 16 Frauen mit dem Fahrrad. Wir radelten eine Tour um Warendorf, mit dem Ziel Hotel "Emshof", zum Spargelessen. Um 18.15 Uhr trafen wir Radler ein und wurden von den Nichtfahrradfahrenden sehnlichst erwartet, damit das Essen serviert werden konnte. Es war eine gelungende Veranstaltung.                                                   

 

"Wickeltorte macht Lust auf mehr........."

Unter diesem Motto hatte das Führungsteam, am Samstag, den 18. März ins Pfarrheim St. Marien eingeladen. Maria Ahlbrand begrüßte die Mitglieder und Gäste und bedankte sich auch im Namen des Teams, dass 29 Damen der Einladung gefolgt waren. Gleich zu Beginn las Ahlbrand ein Schreiben vor, das sie von Frau Bergmann (Geschäftsführerin Kreisebene) erhalten hatte. In diesem Schreiben macht Bergmann nochmals auf die Veranstaltung aufmerksam, die auf Kreisebene am 20. April, ab 18.30 Uhr stattfindet. Näheres im Jahresprogramm Seite 47.
Dieses war nun schon der fünfte Themennachmittag. Bei Kaffee, selbstgebackenen, üppigen Torten vom Buffet begann ein geselliger Nachmittag. Die geladene Referentin Anna Schulze Witzler, von der Verbraucherzentrale NRW Beratungsstelle Ahlen, gab Patiententipps zu den sogenannten IGel-Leistungen, Leistungen, die man beim Arzt bezahlen muss. Ausführlich berichtete Schulze Witzler zu diesem Thema. Im Anschluss beantwortete sie Fragen und jeder konnte sich Informationsmaterial zum Thema und weitere Info-Blätter mitnehmen.

 

Gemeinsames Frühstück zum Jahresbeginn

Am Dreikönigstag bei knackiger Kälte und herrlichem Sonnenschein trafen sich die Landfrauen Neuwarendorf und Westbezirk zum Jahresauftakt zu einem gemeinsamen Frühstück. Der Einladung ware 33 Frauen gefolgt. Sie wurden von Maria Ahlbrand im Landhaus Schulze Osthoff in Einen begrüßt. Ein reichhaltiges Büffet war angerichtet. In gemütlicher Atmosphäre wurde dann ausgiebig geschlemmt, geplaudert und gelacht. Doch bevor die Damen nach Hause fuhren, meldete sich Anneliese Albers zu Wort. Eine kleine Geschichte durfte nicht fehlen.

Jahresversammlung am 24. November 2016

Zu Beginn der Versammlung begrüßte Maria Ahlbrand die Frauen, die der Einladung gefolgt waren sowie die Ehrengäste Gaby Schulze Weppel vom Kreislandfrauenverband, Hedwig Wittkamp von der KFD, den Vorsitzenden des LOV Warendorf, Paul Afhüppe, Kaplan Michael Bohne von der Katholischen Pfarrgemeinde St. Laurentius und die Vertreter der Presse. Frau Schulze Weppel stellte unter anderem besonders die Kampagne "Pumps@Bauernhof" vor. Diese Aktion soll die Landfrauen und Nicht-Landfrauen näher zusammenbringen. Paul Afhüppe warb intensiv für die Nachhaltigkeitsoffensive der landwirtschaftlichen Verbände. Trotz ständiger Verbesserungen sind wir permanent der Kritik ausgesetzt.............
Kaplan Bohne bedankte sich über das Engagement der Frauen, die vorbildlich die Gemeinde bereichern.
Nach Kaffee, Kuchen und den Regularien hielt "Kräuterfee" Barbara Elisa Heichel einen Vortrag:"Der Garten als Hausapotheke". Interessiert lauschten wir Frau Heichel, die einige Kräuterschätze mitgebracht hatte. Anhand vieler Beispiele erklärte die Kräuterexpertin die Wirkung der verschiedenen Kräuter. Der Vortrag war sehr informativ. Zum Abschluss las Gerda Hardinghaus ein Gedicht vor, das uns auf die anstehende Adventszeit einstimmte.

 

Besuch im Josephs-Hospital

Am Dienstag, den 8. November, 17.30 Uhr trafen sich 19 Landfrauen in der Eingangshalle im Warendorfer Krankenhaus. Dort hieß uns der Vorstandsvorsitzende Peter Goerdeler herzlich willkommen. Bei einem Imbiss in entspannter Atmosphäre in einem Besprechungszimmer berichtete Goerdeler über die Geschichte und Entwicklung des Josephs-Hospitals. Wir Frauen hatten viele Fragen an den Vorstandsvorsitzenden. Nach viel Wissenswertem erhielten wir Einblick in verschiedene Bereiche. Besonders beeindruckend war das Zentrum für Endoskopie und Kardiologie. Elisabeth Pförtner Fachkrankenschwester für Endoskopie führte uns durch die Abteilung. Nach dem  Rundgang durch das Haus, saßen wir Frauen und Goerdeler noch eine Weile beisammen und es konnten noch offene Fragen beantwortet werden. Des Weiteren sprachen wir über Verbesserungen aber über eventuell anstehende Veränderungen wollte der Vorstandvorsitzende noch nichts verraten. 

Erntedank

Traditionell schmücken wir Frauen mit dem Landwirtschaftlichen Ortsverein Warendorf und der Landjugend Neuwarendorf die Marienkirche und die Sparkasse Münsterland Ost zum Erntedankfest.
Die ersten Vorbereitungen beginnen bereits im Sommer (Ende Juli) mit dem Kornschneiden.
Für das Binden einer Erntekrone im Herbst werden verschiedene Getreidearten wie Hafer, Gerste, Weizen und Triticale benötigt. Das Getreide wird auf den jeweiligen Feldern per Hand mit einer Heckenschere geschnitten, in Kisten verpackt und getrocknet. Wichtig ist, dass keine Mäuse Einzug in die Getreidekisten halten.
Mitte September treffen sich dann die Vereine an einem Abend zum Binden der Erntekrone. Viele fleißige Hände fertigen aus den Ähren kleine Sträuße und reichen diese zum Binden an. Nach getaner Arbeit gibt es immer ein gemeinsames Essen. Gebratene Schnitzel, frisch aus der Pfanne mit Salaten und Getränken. In gemütlicher Runde lässt man den Abend ausklingen.
Am letzten Donnerstag vor dem Erntedanksonntag wird die Kirche geschmückt. Gemeinsam ab 17.00 Uhr wird die Krone im Altarraum aufgestellt. Des Weiteren platzieren die Frauen verschiedene Kohlsorten, Möhren, Kartoffeln, Zwiebeln, Feldfrüchte, Obst und diverse Dekorationsartikel auf Heu und Stroh dazu. Dadurch entstand auch in diesem Jahr wieder ein gelungenes Gesamtbild, das ein Dankeschön für die Ernte symbolisieren soll. Im Anschluss wurde eine Erntekrone im Schalterraum der Sparkasse Münsterland Ost auf der Münsterstraße aufgehangen.
Der Einladung zum Erntedankgottesdienst 2016 waren viele Besucher gefolgt. Die Messfeier, die der Kaplan Michael Bohne zelebrierte wurde von uns Landfrauen und dem Ortsverband mitgestaltet.
Wer in Zukunft mitmachen möchte, ist herzlich willkommen. Die Termine werden immer rechtzeitig auch in den Tageszeitungen bekannt gegeben.

Fahrradtour

Unsere diesjährige Fahrradtour führte uns kürzlich in den Versuchsgarten der Fa. Nebelung GmbH auf dem Hof Strotmeier nach Füchtorf. Andrea Elverkämper hieß uns 25 Teilnehmerinnen herzlich willkommen und gab eine kurze Einführung in die Entstehung des heutigen Betriebes. Nach einer kleinen Trinkpause begann die Führung durch den Garten, wo wir Interessierten schon bald von einem Regenschauer überrascht wurden. Schnell entschlossen brach man die Führung ab und es gab Heidelbeertorte  mit Kaffee. Nach der Pause wurde der Rundgang fortgesetzt. Wir lernten neue und seltene Gemüsesorten kennen. Man bewunderte die Vielfalt der Pflanzenarten, die vielen Bohnen- und Tomatensorten mit dem reichen Fruchtbehang und die hübschen Blumen, besonders die prächtigen Dahlien in Kübeln.
Die Gärtnermeisterin Hannah Strotmeier, die zusammen mit ihren Schwestern den großen Versuchs- und Schaugarten betreibt, entscheidet welche Samen oder Knollen, von verschiedenen Züchtern getestet werden.
Die Pflanzensorten müssen sich über mehrere Jahre bewähren, bevor wir Hobbygärtner sie dann als Samen oder Pflanze unter den Marken Kiepenkerl oder Sperli kaufen können.

Führung durch das Westpreußische Landesmuseum

Am letzten Brückentag besuchten elf Landfrauen das Westpreußische Landesmuseum im ehemaligen Franziskanerkloster. Im Museum führt ein historicher Parcours durch die Stationen der westpreußischen Geschichte. Durch die Dauerausstellung "Begegnungen mit einer deutsch-polnischen Klulturlandschaft begleitete Angelika Stumm uns. Anschaulich und gut erklärt griff Frau Stumm die Schwerpunkte, die in den verschiedenen Themenräumen vorgestellt werden, auf. Im Anschluss der Führung gingen wir auf dem Marktplatz und ließen den Nachmittag mit einem dicken Eisbecher den Nachmittag ausklingen.

Werksbesichtigung Bruno Nebelung GmbH 9. März 2016

Bevor wir Frauen in die Gartensaison starten haben 22 Mitglieder die Fa. Bruno Nebelung in Everswinkel besucht. Auf rund 16 000 qm Lagerfläche wird dort hochwertiges Saatgut für Rasen, Gemüse und Blumen gelagert, portioniert und verpackt. Kiepenkerl das Markenzeichen unterstreicht die Gesichte und Leitsätze der Firma in besonderem Maße. Herr Joachimsmeier hieß uns herzlich willkommen und führte uns durch die verschiedenen Hallen des Betriebes. Die machinellen Arbeitsabläufe in der Verpackung waren schon beeindruckend. Bemerkenswert war allerdings die Handarbeit. Verschiedene Samen/Pillen werden noch von Hand gezählt und verpackt. Des Weiteren werden auch Saatbänder und Saatscheiben von Hand verpackt. Saatscheiben und Saatbänder vereinfachen die Aussaat bei feinen Sämereien. Das Saatgut ist genau im richtigen Saatabstand in einem Vlies eingebettet. Laut Joachimsmeier eignen sich die Saatscheiben hervorragend für Blumenkübel. Wir erfuhren viel Wissenwertes auch zur 90-jährigen Geschichte des Unternehmens und zum Umgang mit Pflanzen- und Rasensamen. Im Anschluss bei Kaffee und Kuchen wurden rege Gespräche über den Gemüse- und Blumengarten geführt. Auch das Aussäen von Kräutern in Blumenkästen und -kübeln war ein Thema. Im August dieses Jahres werden wir den Versuchsgarten der Firma Nebelung in Füchtorf besuchen.

Am Fest der Hl. Drei Könige start ins neue Jahr 2016 mit einem gemeinsamen Frühstück

Der Einladung waren 35 Frauen gefolgt. Wir wurden von Maria Ahlbrand im Bauerncafè Austermann in Vohren begrüßt. Bevor wir uns am Büffet bedienen konnten, meldete sich Anneliese Albers zu Wort. Sie trug auswendig die Geschichte "Willkommennam Schneesee" vor. Wer die Geschichte kennt, die von der netten Schneeseekleerehfee mit den 66 Zehen und von der Heckenhexe mit den Hackenhaxen handelt, der weiß, wie schwierig dies ist. In gemütlicher Atmosphäre wurde ausgiebig geschlemmt und ausgiebig geschlemmt, geplaudert und gelacht. Sportlich ging es für die Sportgruppe, die sich donnerstags 14-tägig um 19.15 Uhr in der Heinrich-Tellen-Schule trifft, weiter.