Plastik muss nicht sein - Die Bad Laaspher LandFrauen zeigen Alternativen

Nov. 2019; Im Dorfgemeinschaftshaus Rückershausen stellten die Bad Laaspher LandFrauen unter Leitung von Karin Achenbach plastikfreie Alternativen zu Waschmittel und Frischhaltefolie her.

Für die zehn Frauen war es ein kurzweiliger Nachmittag, mit dem Ziel "Plastik einen Korb" zu geben.

 

Ausstellung LandFrauen Bad Berleburg "Wir geben Plastik einen Korb".

Die Ausstellung ist bis zum 18.10.2019 in der Sparkasse Bad Berleburg zu sehen. Anschließend kann sie von unseren anderen OV ausgeliehen werden.

Ansprechpartnerin dafür ist Dorothee Althaus unter 02751/5558 oder per Mail: doro-althaus[at]t-online.de . 

Im Dienst der Menschen

In Netphen erhielten vor kurzem drei Bürger den Ehrenamtspreis der Stadt. Gabriele Geßner-Wagener, Gerhard Schmidt und Karl-Heinz Ley wurden von Bürgermeister Paul Wagener empfangen und für jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet.

Liebe Gabriele,

dazu möchten wir Dir vom KreislandFrauenvorstand ganz herzlich gratulieren und Dir für Deine Arbeit im LandFrauen-Ortsverband Netphen und Deine Tätigkeit im Kreisvorstand ein großes Dankeschön aussprechen!

Alle Jahre wieder.....

Am Samstag, den 06. Juli 2019 war es endlich  wieder so weit. Die ehemaligen und aktuellen Kreisvorstandsmitglieder haben sich getroffen und gemeinsam einen wunderschönen Tag in Siegen verbracht. Es wurde gestrahlt, gelacht, gedrückt und jede Menge gebabbelt.

Organisiert hatte die Fahrt mit dem Hübbelbummler und gleichzeitiger Stadtführung unsere Ellen Hillmann. Anschließend konnten sich alle im Cafe del Sol im Siegener Stadtteil Hermelsbach erholen und mit einem leckeren Essen stärken.

Etwas enttäuscht zeigte sich Ellen darüber, dass von den fast 50 eingeladenen Personen nur 18 zugesagt hatten. Aber die anwesenden Frauen waren begeistert von den schönen Stunden in Siegen und freuen sich schon jetzt auf die Einladung in 2021.

Erlös wurde gespendet

Der Erlös der diesjährigen Waffel-Aktion auf dem Stünzel

wurde heute Vormittag in Bad Berleburg an den PK-Care

Pflegedienst überreicht.

Bilder aus der Meyer Werft Papenburg

Meyer-Werft sorgte für ein ungläubiges Staunen

Drei-Tages-Reise führte die heimischen Landfrauen ins Emsland.

30 Landfrauen aus Siegen-Wittgenstein genossen jetzt eine wunderschöne Drei-Tages-Reise ins Emsland. Nach der Ankunft in Papenburg erwartete die Frauen eine 90-minütige, informative Stadtrundfahrt durch die rund 40 000 Einwohner große Stadt. Beim gemeinsamen Abendessen in einer alten Schule wurden die Frauen von einem Klabautermann empfangen, der in lustiger Weise allerlei über die Moorbearbeitung und den Schiffbau in der Region preis gab. Einige der Besucherinnen aus Siegen-Wittgenstein legten sogar ein Knotendiplom ab.

Der zweite Tag startete mit der Besichtigung der bekannten Meyer-Werft, wo man aus dem Staunen über den Bau der großen Kreuzfahrtschiffe nicht mehr raus kam. Am Nachmittag sah das Programm den Besuch des Berentzen-Hofes mit Erlebnisführung durch die Museumsbrennerei und des Besucherzentrums mit Produktverkostung vor.

Auf der Rückfahrt am dritten Tag wurde in Emsbüren Station gemacht und die dortige Emsflower Erlebniswelt besichtigt. Die ein oder andere Blume wurde von den Landfrauen anschließend mit in die Heimat genommen. Diese Reise wird den Teilnehmerinnen bestimmt noch lange in guter Erinnerung bleiben.

"Älter werden und gesund bleiben"

Zu dem Vortrag "Älter werden und gesund bleiben" kamen am 6. Februar abends etwa 60 LandFrauen im Rummelingene Haus in Raumland zusammen. Die Ernährungsberaterin Frau Ute Boshof- Schaumann versuchte den Frauen die mechanischen und chemischen Vorgänge der Verdauung in unserem Körper näher zu bringen. Vorallem den Auswirkungen unserer Ernährung auf diese Körperfunktionen schilderte sie sehr deutlich. 80% unserer Lebensfunktionen lassen sich durch Ernährung beeinflußen aber je Älter wir werden, desto schwieriger bzw. unmöglicher wird es für den Körper Giftstoffe (entstanden durch falsches Essen) auszuscheiden und es kommt zu vielen Erkrankungen. Diabetes Typ2, Krebsarten, Herzinfarkte und Schlaganfälle sind nur einige Beispiele. Zur Zeit kommen in Deutschland jeden Tag 10 neuerkrankte Diabetiker hinzu. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass es auf der Welt Gebiete gibt, wo die Menschen besonders alt werden. Diese Menschen ernähren sich noch wie unsere Vor-Vorfahren. Sie leben in abgegrenzten Gebieten der Erde und ernähren sich nur von dem was dort vorkommt, keine "industriell verarbeitete Lebensmittel! Diese Studien zeigen aber auch, dass sowie in dieses System eine Veränderung eintritt z. B. bei den Aborigines in Australien - hier zog die sogenannte Zivilisation ein- sofort die Lebenserwartung der Menschen sinkt und die Erkrankungen zunehmen. So ist bei diesem Urvolk der Diabetes und seine Folgen eine der gefürchtesten Erkrankungen. Eine Krankheit, die dieses Volk vorher nie kannte! Aber nicht nur was wir Essen sondern auch wie und wie oft wir essen beeinflußt unseren Organismus.Der Umgang mit Salz und Zucker, gutes Kauen, nicht Trinken beim Essen und Pausen zwischen den Mahlzeiten sind lebenswichtige Faktoren. Unser Körper ist noch so aufgebaut wie der unserer Vorfahren in der Steinzeit für ihn hat sich nichts geändert, er weiss nicht, dass wir heute im Überfluss leben und immer alles zur Verfügung haben, er bunkert jeden Nährstoff den er bekommt, man muß für die Not vorsorgen! Auch unsere "Jagdmethoden" haben sich geändert, wir müssen nicht mehr hinter unserer Nahrung herlaufen, wir fahren mit dem Auto direkt bis vor den Supermarkt! Wieder brauchen wir keine zusätzlichen Energiequellen - oder? Jeder muß für sich entscheiden wie er/sie ihr Leben und ihre Gesundheit possitiv beeinflussen möchte, Möglichkeiten gibt es genug. Öfters mal wieder an unsere Großeltern und ihre Essensgewohnheiten denken und versuchen unseren Kindern und Enkeln beizubringen, dass Fastfood nicht die einzige Möglichkeit ist sich zu ernähren.

Rund um die Forelle aus dem Auerbachtal

Der Ortsverband Bad Laasphe organisiert am Samstag dem 20.1.2018 ein praktisches Seminar zum Thema "Rund um die Forelle aus dem Auerbachtal". Vom fachgerechten Filitieren bis zur fertigen Zubereitung. Referent Hans Georg Müller, Chef des Hotels "Im Auerbachtal" stellte den eigentlich "Koch erfahrenen" LandFrauen eine schwierige Aufgabe: Wie filitiere ich eine rohe Forelle und entgräte sie fachgerecht. Schon der Einschnitt unter die Haut und die damit verbundene Haltung des Messers war eine Herausforderung! Manche der Frauen stellten nachher beim Essen doch noch einige Gräten sicher! Deutlich besser und leichter war der Umgang mit den geräucherten Fischen. Bei der Zubereitung kam es auf sauberes Arbeiten und vorsichtigen Umgang mit Gewürzen an. Hier konnte Herr Müller auch die letzten Zweiflerinnen auf seine Seite gewinnen, ob Forellenfilet auf der Haut gebraten, Forelle blau oder Forelle Müllerin, alle Gerichte waren super lecker. Kein Wunder, dass die Damen schon den nächsten Kurs zu einem anderen Thema angefragt haben.

Stressbewältigung im Alltag

Unsere erste Veranstaltung auf Kreisebene fand zum Thema "Stressbewältigung im Alltag" im Dorfgemeinschaftshaus Erndtebrück- Womelsdorf am 19. Januar 2018 statt. Nach den stressigen Feiertagen und dem stürmischen Wetter der letzten Tage tat diese Entspannung einfach nur gut. Referentin Elke Wahl, Entspannungspädagogin aus Bad Berleburg entführte die Teilnehmerinnen in Fantasie- und Traumwelten. Aber auch "Entspannungsquickies" für auf die Schnelle und Zwischendurch machten den Frauen viel Spass, innerhalb von Minuten kann man so seinen Belastungspegel drastisch senken. Um wieder fit zu werden zeigte Frau Wahl den LandFrauen ebenfalls Tricks und Kniffe, die man an sich selbst ohne viel Aufwand durchführen kann. Der Tenor des Abends war sehr positiv und die meisten Frauen wünschen sich eine Wiederholung des Kurses.

Auch bei Depressionen ist Lachen ganz wichtig

Geisweid. Die Tagungshalle im Patmos-Park platzte am 12.10.2017 aus allen Nähten. 160 Landfrauen aus Siegerland und Wittgenstein waren der Einladung des LandFrauenverbandes Buchen-Sohlbach gefolgt, um dem Vortrag des rheinischen Diakons und Kabarettisten Willibert Pauels beizuwohnen. Als "Ne bergische Jung" war er 17 Jahre lang aus dem Kölner Karneval nicht wegzudenken, ehe er vor 5 Jahren aus gesundheitlichen Gründen dem organisierten Frohsinn Lebewohl sagte. Edith Launhardt-Hain, Veranstaltungsorganisatorin und nach eigenen Worten "Bespaßerin" der Landfrauen aus dem Siegener Norden, hatte Willibert Pauels schon aus früheren Radiosendungen in guter Erinnerung. Mit großem Zeitaufwand konnte sie ihn nunmehr endlich für ihren Verband im wahrsten Sinne des Wortes "an und auf das Land ziehen". "Kirche, Karneval und Klapse - von der heilenden Kraft der anderen Perspektive" hatte Willibert Pauels seinen Vortrag überschrieben. Den karnevalistischen Bezug zum Siegerland präsentierte denn auch bei der Begrüßung das als "Landfrauen-Dreigestirn" auftretende Führungsgremium des Vereins mit der 1.Vorsitzenden Renate Panthel ("kräftiger Bauer") und ihren Teamkolleginnen Waltraud Wobig ("ewige Jungfrau") und Renate Becker ("liebliches Prinzesschen"). Der besondere Gruß galt zudem der Kreislandfrau Renate Schmidt, Pfarrerin Almuth Schwichow von der Ev.ref. Kirchengemeinde Klafeld sowie dem Siegener Seniorenbeiratsvorsitzenden Dr. Horst Bach. Großen Anklang fand es im Saal, dass bei Willibert Pauels´ Vortrag der Klamauk sogenannter "Comedians" nicht vorkam und stattdessen besinnliche mit humoristischen Passagen abwechselten. Denn ausgiebig befasste sich Willibert Pauels mit dem Thema "Depression". Er selbst hatte unter der Krankheit schon lange gelitten, ehe er sich zur Behandlung in professionelle Hände und damit in eine Fachklinik begab. Pauels bezeichnete die Depression als Stoffwechselstörung, die bei 90 % aller Fälle auf eine Veranlagung zurückzuführen sei. "Es sind die Gedanken, die einen depressiven Menschen zur Verzweiflung treiben. Sie können die Seele aussaugen", so der hauptberufliche Diakon, der die Depressionsschübe als "Grübelzwang" übersetzte. Und der Kabarettist hatte für den Heilungsprozess auch gleich ein Erfolgsrezept parat: "Die Perspektive Humor muss immer über den Dingen stehen." Nur das Lachen könne die Angst besiegen. Deswegen hätten auch die Despoten und Terroristen dieser Welt immer Witze über sie streng bestraft. Denn, so Willibert Pauels: "Weil das Lachen die Angst besiegt. Und Diktatoren leben von der Angst ihrer Untertanen." In seinem Buch "Wenn dir das Lachen vergeht", hat der "Bergische Jung" übrigens seine persönlichen Erfahrungen mit der Depression verarbeitet. Mit seinen humoristischen Einlagen sorgte Willibert Pauels aber schließlich dafür, dass die Lachmuskeln der Zuhörerschaft kräftig in Bewegung gerieten.

Kabarettabend mit „Frieda Braun“ im Spiegelzelt

Fast 250 LandFrauen, Gäste und auch einige Herren begrüßten am Freitagabend (6.10.2017) mit viel Applaus „Frida Braun“ alias Karin Berkenkopf als Sauerländerin in Erndtebrück im ausverkauften Spiegelzelt. Möglich gemacht hatte diese Veranstaltung der LandFrauen Ortsverband Erndtebrück mit Unterstützung des Kreisvorstandes der LandFrauen Siegen-Wittgenstein.

Frida war auf der Suche nach guten Stücken für ihren ehrenamtlichen Basar der „katholischen Frauen“ und damit im „Sammelfieber“. Mit großem Sprachwitz und viel Situationskomik unterstützt mit Gestik und Mimik hatte sie das Publikum sofort auf ihrer Seite. Ob sie über gespendete schwergebeutelte Textilien, die sich als Trainingsanzüge der Alten Herrenmannschaft herausstellten, oder ob sie über ein Schlachte Fest berichtete, wo sie sich stets mit ihrer Schwester ein Schwein teilt, natürlich in obere und untere Hälfte zerteilt, die Lacher waren ihr sicher. Großen Applaus gab es für ihre besonderen Ausführungen zum englischen Königshaus mit dem Namen „Windsohr“. Neue Erkenntnisse zum Thema Windkraft und den damit verbundenen Gefahren für elektrische Geräten bei Sturm mit Gleichstrom und Wechselstrom, bekamen die Zuschauer ebenso erklärt ,wie sprit- und materialschonendes Autofahren der besonderen Art. Überhaupt waren ihre gesamten Texte an das tägliche normale Leben angelehnt, jeder im Publikum konnte sich selbst irgendwo wiederfinden. Zum Abschluss gab „Frida Braun“ noch sehr persönliche Autogramme und Fotos für ihre Fans.

Dahlienkorso Legden

Die LandFrauen des Ortsverbandes Bad Berleburg besuchten, den nur alle drei Jahre stattfindenden Dahlienkorso in Legden im Münsterland. Diesen Korso gibt es seit 1926, wo er durch einen Dahlienzüchter (Vikar Entrup) ins Leben gerufen wurde. Nachbarschaften (Strassenzüge) bauen in Eigenregie für ihre Kinder diese wunderschönen Wagen. Die Erlöse des Umzuges werden immer für soziale Zwecke verwendet in diesem Jahr für die Schulen in Legden. Der Umzug wurde nur durch den 2.Weltkrieg unterbrochen, aber seit 1954 findet er wieder statt. Über 40ig Wagen und Fußgruppen, alle mit Kindern besetzt und wunderschön mit Dahlien geschmückt zogen durch das Örtchen und begeisterten die Besucher. Ein liebevoll angelegter Dahliengarten, indem die verschiedensten Dahlienzüchtungen vorgestellt werden mit einem kleinen Markt vervollständigte unseren Besuch. Wir waren außnahmslos begeistert von der Phantasie der Wagenbauer und beeindruckt von der vielen Arbeit, die hinter so einem Wagen steckt. Sollte ein anderer Ortsverband ein Ausflugsziel suchen können wir Legden und den Dahlienkorso nur empfehlen.

LandFrauen Bad Berleburg Petra Roth

Vorstandswanderung

Seit vielen,vielen Jahren findet im Wechsel zwischen Siegerland und Wittgenstein alle zwei Jahre eine "Vorstandswanderung" statt. Hierzu werden alle ehemaligen und noch tätigen Kreisvorstandsmitglieder, sowie die Vorsitzenden des AK-Öffentlichkeitsarbeit eingeladen. Die jeweiligen Organisatorinnen überlegen sich ein entsprechendes Programm und los gehts! In diesem Jahr traff sich die fröhliche Truppe vor dem Schloß Bad Berleburg, um mit "Gräfin Marie Esther Polyxena von Wurmbrand-Stuppach" eine besondere Art der Schloßführung kennen zu lernen. Die Frauen fühlten sich völlig in ein anderes Jahrhundert zurück versetzt und plötzlich gab es auch unter uns Adlige und Hofangestellte. Mit Riechfläschchen und Flohfallen oder wie pudere ich mir meine Perücke können wir jetzt ebenfalls alle umgehen! Nach dieser besonderen und lustigen Führung ging es zum gemütlichen Teil hoch über Bad Berleburg zum Cafe/Gaststätte Hof Mühlbach. Leider gehen diese Zusammenkünfte immer viel zu schnell vorbei, so freuen sich Alle auf das nächste Treffen in zwei Jahren im Siegerland.

Tagesfahrt des LandFrauenverbandes ins Münsterland

Die diesjährige Tagesfahrt der LandFrauen Siegen-Wittgenstein ging zur Firma Iglo nach Reken im Münsterland. Auf Grund der großen Nachfrage gab es diesmal zwei Fahrttermine, an denen zusammen fast 90 Frauen teilnahmen. Eine kurze Rundfahrt durch die Gemeinde Reken und eine Besichtigung der renovierten Wind-Korn und Grützmühle mit dem Heimatverein des Ortes folgte,danach ging es dann zur Firma Iglo. Hier in Reken steht die Verarbeitung von frischem Spinat und Kräutern im Vordergrund der Produktion. Auf dem Gelände angekommen wurden wir von LandFrauen begrüßt, deren Betriebe ebenfalls für Iglo produzieren. Nach einer Einführung mit einem Film ging es mit der Iglo-Bahn übers Firmengelände und zu den Produktionsstätten. Von der Anlieferung durch die Landwirte, übers Waschen, Verkochen und Würzen bis hin zum Einfrierenund der entsprechenden Verpackung konnten die LandFrauen die schonend und schnelle Verarbeitungsstrasse verfolgen. Wieder am Ausgangspunkt angekommen gab es dann eine Verkostung der Produkte, natürlich durfte der Spinat hierbei nicht fehlen, ob mit „BluBB“, als Gewürzspinat oder „Natur“ alles ist möglich! Die großen Tagesmengen in der Anlieferung und Verarbeitung, sowie die riesigen Mengen an Tiefkühlkost in den unterschiedlichsten Verpackungen (Größe und Aussehen) und dies fast alles maschinell ohne menschliche Hand, beeindruckte die Frauen sehr. Mit einem Eis zum Nachtisch ging es dann weiter nach Haltern am See. Hier wartete der ObsthofSebbel auf die Frauen. Ein Hofladen und viel, viel Obst zum Selberpflücken sowie ein eigenes Hofcafè gab es zu entdecken. In diesem Cafè gab es wie in früheren Zeiten große Blechkuchen mit frischem Obst. Gestärkt und mit selbstgepflückten Beeren im Gepäck wurde gegen Spätnachmittag die Heimreise nach Siegen-Wittgenstein gut gelaunt wieder angetreten.