Höhenluft schnuppern auf dem Kahlen Asten Steig

Besser konnte das Wetter für unsere Wanderung auf dem Kahlen Asten Steig nicht sein. Sonnig, immer wieder windig und trocken mit gemäßigten Temperaturen, das waren beste Voraussetzungen für die über 16 km lange Wanderung, bei der ca. 500 Höhenmeter überwunden werden mussten.

Für die 20 Teilnehmerinnen hatte Rita Dicke gezielte Pausen und Verpflegung aus dem Rucksack sowie eine längere Pause auf dem Kahlen Asten vorgesehen. Hier gönnte sich die eine oder andere von uns einen wunderschönen Blick vom Turm aus ins Tal.

Beim Abschluss im Cafe Backes in Westfeld wurde dann der Wunsch nach weiteren Wanderungen auf den Golddorf Routen geäußert und wir alle waren uns einig: Unser Sauerland ist einfach schön.

Käse und Wein - das ist fein!

Ein lauer Sommerabend, der es in sich hatte ...

Zu Gast waren wir bei Gerlinde Pfeiffer in ihrem Laden "KäseLinde" und sie bescherte uns aus ihrem erlesenen Sortiment an europäischem Käse aus Kuh-, Schaf- und Ziegenmilch sowie einer fein abgestimmten Auswahl an Weiß- und Rotweinen wahrhaftige Gaumenfreuden. Dazu gab sie uns viele nützliche Informationen über die diversen Käsesorten und auch über ihr Sortiment regionaler Produkte und ihr wechselndes Angebot an eingelegten und gefüllten Gemüsen und Früchten.

Unser Fazit: Ein Besuch bei der "Käselinde" lohnt sich allemal.

Radtour im Paderborner Land

Die 40 km Radtour startete für 17 Landfrauen unter Führung von Andreas Gast in Borchen. Nach einem Frühstück im Mallinckrodthof in Borchen radelten wir zum Garten Bergschneider, wo uns Frau Bergschneider wertvolle Tips zur Pflege von diversen Pflanzen gab. Danach ging es weiter über Schloss Neuhaus am Lippesee vorbei zum Gut Lippesee, wo wir noch zu Kaffee und Kuchen einkehrten.

Wasser - unser Lebensmittel Nr. 1

Besuch des neu erbauten Wasserwerkes Hennesee

Als angenehm kühl empfanden wir an diesem sommerlich heißen Tag die Besichtigung und Führung durch das neue Wasserwerk Hennesee - eines der mordernsten Wasserwerke im Einzugsgebiet der Ruhr. Robert Dietrich, technischer Geschäftsführer der Hochsauerlandwasser GmbH, erläuterte uns mit vielen Informationen die Speicherung und Aufbereitung vom sogenannten Rohwasser zum Trinkwasser, das durch die verschiedenen Aufbereitungsstufen uneingeschränkt als Lebensmittel genutzt werden kann.

Das abschließende Kaffeetrinken im H1 am Hennesee rundete diesen Nachmittag ab.

Unterwegs mit Christiane und Ulrike

auf der Margarethenhöhe in Essen

Heiß war es bei unserer Tagestour nach Essen und dennoch genossen wir mit 50 Teilnehmerinnen diesen sonnigen Tag. Gestärkt mit einem ausgiebigen Frühstück in der Finca und Bar Celona in Essen-Borbeck folgten wir in drei Gruppen sehr motiviert und interessiert drei Gästeführern durch die Margarethenhöhe.

Die Margarethenhöhe ist nach ihrer Stifterin Margarethe Krupp benannt und galt schon während ihrer Entstehungszeit als Paradebeispiel einer modernen Siedlung. Der Gartenstadtgedanke ist hier perfekt in Szene gesetzt und ein Denkmal von europäischem Rang. Mitten im Herzen des Ruhrgebietes liegt die Siedlung mit ihren schönen Häusern und Gärten.

Beim Rundgang durch die Siedlung fielen uns die Vielfalt der Haustüren, Giebel und Fenster auf, die ein besonderes Markenzeichen der Margarethenhöhe sind. Im 2. Weltkrieg wurden über 40 Prozent der Gebäude stark beschädigt oder zerstört. Durch den gelungenen Wiederaufbau zeigt sich heute ein geschlossenes und harmonisches Siedlungsbild. Einfach beeindruckend.

Unser anschließender Besuch auf dem Rouenhof am Niederrhein - ein Bioland- und Erlebnisbauernhof - rundete unseren Tag ab. Hier gab es jede Menge zu sehen, da der Rouenhof über mehrere Standbeine verfügt wie Direktvermarktung über den Hofladen, Ausrichtung von Festen und Feiern, Teilnahme an Märkten und natürlich die Landwirtschaft mit 200 Ziegen, 40 Kühen, 120 Legehennen, 10 Hähnen, Schweinen, Gänse, Bienen, Pferd, Esel und Hunde.

Wir stöckeln über unsere Dörfer

Wenn auch nur wenige Teilnehmerinnen mitgehen - für sie ist das Stöckeln über unser Dörfer anregend - und gesund .. und manchmal dürfen auch die Hunde mit. Wie man sieht, macht es allen viel Spaß und das Wetter hat sein Übriges dazugetan.

Besuch auf dem Wochenmarkt der LandFrauen in Frankenberg

Der Wochenmarkt der LandFrauen in Frankenberg (Hessen) war unser Ziel an einem ausgesprochen schönen und sonnigen Tag.

Seit inzwischen über 30 Jahren bieten die Frankenberger LandFrauen jeden Samstag in der besonderen Atmosphäre des historischen Rathauses allerlei Selbstgemachtes an. Zu Produkten wie z. B. Frischfleisch, Wurst und Schinken, Käse und Butter, selbstgemachter Marmelade, Kartoffeln und Gemüse präsentieren sie auch Waren aus dem Kunsthandwerk, Handarbeiten, Kaffee, Kuchen, Brot und Blumen. Begeistert waren wir von der Idee und Vielfältigkeit dieses Wochenmarktes.

Ein zusätzlicher kleiner Höhepunkt war dann noch die kostenlose Führung durch Frankenbergs geschichtsträchtige Altstadt, die wir danach noch noch auf eigene Faust erkundeten.

Und wie könnte es anders sein? Unsere Eindrücke tauschten wir beim abschließenden gemeinsamen Kaffeetrinken aus.

Kneippen - ganz natürlich in Olsberg

Bei bestem Sommerwetter unternahmen wir eine Kneippwanderung.

Im traditionsreichen Kneipp-Heilbad Olsberg wurden wir von der sehr engagierten Kneipp-Animateurin Natacha Lafleur über den Olsberger Kneippwanderweg geführt. Mit vielen fachkundigen Informationen erklärte sie uns Bedeutung, Sinn und Durchführung der Anwendungen nach Kneipp.

Erfrischend war das Wassertreten im Tretbecken an einer natürlichen Quelle, an der das Wasser gefühlte Minustemperaturen aufwies. Trotzdem ließ es sich niemand nehmen, diese Übung durchzuführen. Nach einer kleinen Kaffeepause in der Hiebammenhütte führte uns der Weg zur nächsten Quelle, an der uns die Kneippführerin mit einem kalten Armguss Erfrischung und Belebung verschaffte.

Beim abschließenden Aperitif im Schinkenwirt ließen wir den informativen Nachmittag ausklingen.

Maiwanderung "Hoch über Nuttlar"

Hoch über Nuttlar bis auf die neue Autobahnbrücke führte uns unsere diesjährige Maiwanderung und beeindruckte uns nachhaltig mit wunderschönen Aussichten auf das Ruhrtal und seine Dörfer.

Blies uns der Wind auch kalt um die Ohren, so hatten wir doch einen trockenen Maitag erwischt. Mit über 40 Teilnehmerinnen ging es auf die Bahn und über den Kreuzweg Nuttlar zurück ins Tal.

Zum Abschluss wurden wir im Gasthof Valle Dalle noch zu später Stunde mit Leckereien verwöhnt.

Jede LandFrau ist eine Künstlerin

Gleich drei Malkurse haben wir in diesem Jahr belegen können - so groß war die Nachfrage zum Malen mit Pastellkreide und durch einen Zufall bekamen wir auch die Termine bei Anne Schulte in Herdringen.

Viele schöne Motive und doch sehr individuelle Bilder schmücken jetzt unsere Wohnungen.

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Wellnesstag

Ein beliebter Tag, den die Teilnehmerinnen in jedem Jahr genießen ist unser Wellnesstag im Hotel Rimberg.

Nach einem komfortablen Frühstück fanden wir Entspannung im Schwimmbad, in der Sauna oder bei einer Massage. Verwöhnt wurden wir zusätzlich mit einem Mittagssnack und einem Gesundheitsgetränk. Nette Gespräche in angenehmer Atmosphäre rundeten unseren Tag ab.

EDEKA- wir lieben Lebensmittel

Ausgerüstet mit Überziehschuhen und Warnwesten besichtigten wir 20 LandFrauen das EDEKA Logistikzentrum in Hamm.

Im Jahr 2006 wurde das Logistikzentrum in Hamm-Rhynern eröffnet und gilt u.a. dank des Einsatzes automatisierter Kommissioniermaschinen bis heute als eines der modernsten Logistikzentren in Europa.

Hier kommen täglich tausende von Waren an, die gelagert und wieder ausgeliefert werden müssen. Das bedeutet einen permanenten Hochbetrieb in dem Handesllager. Zudem müssen die logistischen Prozesse sehr wirksam ineinandergreifen und mit kurzen Wegen dafür sorgen, dass die Lebensmittel von den Produzenten in die Märkte des EDEKA Einzelhandels gelangen. Viele Mitarbeiter sind dafür erforderlich.

Dass dieses alles gut gelingt, erläuterten uns zwei Mitarbeiter auf eindrucksvolle Weise und ließen uns hinter die Kulissen blicken. Trotz Sonnenschein und warmer Luft draußen waren wir alle froh, warm gekleidet zu sein, denn für die Lagerung und Auslieferung (fast) aller Lebensmittel sind kühle Temperaturen notwendig.

Vom Fleischer bis zum Suppentopf

 

Dass der Besuch in der Fleischerei Bültmann in Heringhausen einen so großen Anklang finden würde, damit hatte keiner wirklich gerechnet. Es beweist aber einmal mehr, wie wichtig es uns ist, zu erfahren, woher unsere Lebensmittel kommen und wie Fleisch und Wurst in einem Fleischer-Fachbetrieb hergestellt werden.

Kompetent, fach- und sachgerecht gaben der Fleischermeister Joachim Bültmann und seine Frau Doris Einblick in ihren Betrieb und zeigten uns, wie ein Schwein zerlegt und verarbeitet wird, sowie welche Fleischstücke sich für die Zubereitung von Braten, Kurzgebratenem, Hackfleisch etc. eignen und dass so gut wie alles verwertet wird. Viele Gelingtipps gaben sie uns dabei mit auf den Weg.

Aber auch Bültmanns bekommen den Trend der Zeit zu spüren, das Essen möglichst fettarm, sehnenfrei und schnell zuzubereiten - kaum jemand möchte noch lange in der Küche. Bültmanns reagieren mit einem entsprechenden Angebot, das sich je nach Jahreszeit auch ändert.

Zum Schluss gewährte uns Herr Bültmann noch einen Einblick in seine "Schatzkiste", einen Raum, in dem er seine Schinken ein ganzes Jahr lufttrocknen und reifen lässt, Kostprobe inklusive.

Beim abschließenden gemütlichen Beisammensein in der heimelig dekorierten Aschehütte von Jutta Becker-Gödde wurden wir mit einer sehr leckeren Gulaschsuppe von Bültmanns verwöhnt, die ihresgleichen sucht, belegte Schnittchen inbegriffen. Mit einem anregenden Austausc, bei dem auch Bültmanns für weitere Fragen zur Verfügung standen, ließen wir den Abend ausklingen.

 

 

Zauberhaftes aus Ton für Terrasse und Garten

Sehr kreativ und lustig ging es zu beim Töpfern für Terasse und Garten.

Kursleiterin Waltraud Enste gab eine kurze Einweisung in das Arbeiten mit Ton. Ideenreich, phantasievoll und mit sehr künstlerischen Fähigkeiten zegten die 15 Teilnehmerinnen was in ihnen steckte. Jetzt hoffen alle darauf, dass ihre Figuren den ersten Brand im Brennofen überstehen, um dann im nächsten Schritt ihre Kunstobjekte mit Glasuren zu versehen.

Hier zeigen wir schonmal die "Rohfiguren".

Alle Figuren haben den ersten Brand unbeschadet überstanden und wurden mit Glasuren versehen ... jetzt bekommen sie ihren letzten Brand im Brennofen.

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Jahresversammlung - große Freude über 60 neue Mitglieder

Gut gefüllt war die Festscheune des Landgasthofes Grewen Mühle in Calle bei unserer Jahresversammlung.

Verena konnte 113 Mitglieder begrüßen und wir blickten auf ein mit vielen Veranstaltungen gefülltes und erfolgreiches Jahr zurück.

Mit großer Freude stellte Anne die Mitgliederstatistik vor: Die Mitgliederzahl hat sich bei 60 Eintritten und vier ausgeschiedenen Mitgliedern auf 364 erhöht, unter den Neueintritten 26 junge Landfrauen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren. Ob anwesend oder nicht, alle wurden mit einem herzlichen Applaus begrüßt. So sind wir um unsere Zukunft nicht bange.

Auch der Kassenbericht von Elli Kotthoff weist eine gute Bilanz auf.

Mit Moni und Trudi ließen wir mit vielen Bildern und einigen Anekdoten das vergangene Jahr Revue passieren. So mancher Teilnehmerin zauberten wir damit nochmal ein Lächeln ins Gesicht und weckten so manche Erinnerungen an unsere vielseitigen Veranstaltungen.

Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken referierte Anita Wiese, Leiterin des Ambulanten Hospizes und der Palliativpflege des Caritasverbandes, über „Zu Hause sterben – ein letztes Geschenk.“

Rita dankte Frau Wiese für ihren einfühlsamen Vortrag, der allen Anwesenden bewusst machte, dass im Sterben niemand allein sein muss, dass Sterben zum Leben gehört und es gute Möglichkeiten gibt, einen Sterbenden zu begleiten. Jeder kann nach seinen Wünschen und Möglichkeiten begleitet werden – eben als letztes Geschenk.

Der 6.12. ist schon bald, dann kommt der Nikolaus aus dem Tannenwald

Zu einem stimmungsvollen Adventsabend hatten wir nach Horbach eingeladen und knapp 50 Landfrauen fanden Platz in dem adventlich geschmückten Backes der Familie Heinemann. Als Tannenbäume geschmückt haben wir die Teilnehmerinnen mit Gedichten, nicht ganz ernst gemeinten Geschichten zu Weihnachtsliedern, die wir dann auch gemeinsam gesungenen haben, auf die Weihnachtszeit eingestimmt.

Höhepunkt war der Auftritt von Rita als Nikolaus, begleitet von Verena als Knecht Ruprecht sowie Anne und Trudi als Engel. Mit ihrem trockenen Humor wusste sie zu jedem Gast des Abends einige Anekdoten zu berichten, die kaum ein Auge trocken ließen. Alle waren sich einig, das war wieder ein heimeliger und fröhlicher Adventsabend.

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