2019

Ochtrup bei Bremen
Ochtrup bei Bremen
Kräutergarten ins Emsbüren
Kräutergarten ins Emsbüren

Weihnachtsmarkt Rheda Wiedenbrück

Weihnachtsfeier mit Pastor Klause und dem Hagedorner Posaunenchor

Lesung bei einem Glas Wein mit dem Autor aus Löhne Herr Löwe

 

mit Kindern Kürbisse verschönern

Blaudruckerei Kentrup in Nottuln

 

Nach Berlin zu IGA mit den Ortsverbänden Löhne und Spenge

 

Märchenhafte Lesung unter der Linde im Garten der Familie Weitkamp

Landesgartenschau Bad Lippspringe mit dem Ortsverband Löhne

 

pumps@bauernhof bei Thalenhorst

Mit dem Fahrrad ging es zum Hof Thalenhorst . Wir haben Wintergerste, Sommergerste, Zuckerrüben und Rapsfelder besichtigt. Zum Schluss nach Würstchen und Salat wurde uns der Feuchtigkeitsmesser für z.B. Weizen vorgeführt. Noch einmal ein Dankeschön an Elke Thalenhorst mit Ihren Töchtern. Es war ein schöner Nachmittag.

Vogelkundige Wanderung mit Frühstück

 

Modenschau auf der WIKI 2017 in Kirchlengern

Die Band „The Walking Messengers“ spielte am Sonntag zum Auftakt
und dann wurde aus dem Sänger unser Moderator Maxi
LandFrauen als Models

Die Wirtschaftsschau in diesem Jahr hatte einen Höhepunkt und zwar,

die Modenschau für Frau und Mann und auch mit Kindern hintendran.

Nun braucht man für so Modenschauen, Modells die es können, und sich auch trauen.

Ich sag es hier ganz unumwunden die besten wurden so gefunden.

Vom Stift, exklusiv, hier eingeflogen, von Deppermann dann angezogen.

So schwebten sie dann Elfengleich über den Laufsteg, wie auf Wolken weich,

tänzelnd mit sehr zarten Schritten, eine rechts, eine links, die andere in der Mitte.

Jeder hat es gleich gespürt, der Boden wurde kaum berührt.

Ein gleiten, zögern, weiterschweben, so etwas kann man nur bei den Landfrauen erleben.

Die nächste Schau im nächsten Jahr zeigt Nachtwäsche und Dessous,

nah klar ich find das einfach wunderbar.

von einem Fan

ins „Alte Land“ zur Apfelblüte

Am 5. Mai ging es zunächst auf einen geführten Rundgang durch die historische Altstadt von Stade. Dort sind schöne Fachwerkhäuser und ein romantischer Fischmarkt zu sehen.

Mittags gab es ein leckeres Essen im Hollerner Hof.

Am Nachmittag war eine Tour durch das größte zusammenhängende Obstanbaugebiet Nordeuropas im Plan. Hierbei wurde alles Wissenswerte über die Region, Tradition und Geschichte erzählt.

Anschließend führte der Obstbauer vom Obsthof von Schassen höchstpersönlich über seinen Hof. Dort erzählte er alles rund um den Apfel und seinen Anbau.

Zum Schluss gibt es ein Kaffeegedeck, bevor es wieder nach Hause ging.

Am 5. Mai ging es zunächst auf einen geführten Rundgang durch die historische Altstadt von Stade. Dort sind schöne Fachwerkhäuser und ein romantischer Fischmarkt zu sehen. Mittags gab es ein leckeres Essen im Hollerner Hof. Am Nachmittag war eine Tour durch das größte zusammenhängende Obstanbaugebiet Nordeuropas im Plan. Hierbei wurde alles Wissenswerte über die Region, Tradition und Geschichte erzählt. Anschließend führte der Obstbauer vom Obsthof von Schassen höchstpersönlich über seinen Hof. Dort erzählte er alles rund um den Apfel und seinen Anbau. Zum Schluss gibt es ein Kaffeegedeck, bevor es wieder nach Hause ging.

Basteln zu Ostern

Frau Buddenberg hielt einen Vortrag über Hortensien am 14.2.17 im Gemeindehaus Hagedorn

 Frau Buddenberg erzählte von Gefüllten, Weissen mit rosa Rand, Flieder farbenen, Bauern -hortensien und mehr. Sie berichtete über Pflanzung, Pflege und Schädlingen. Mit vielen Bildern wurden wir in die Welt der Hortensie entführt.

Weihnachtsgeschenke für bedürftige Kinder

Weihnachtsfeier mit Pastor Waldemate

Weihnachtsmarkt Berlin Gendarmenmarkt Kulturbrauerei und Spreefahrt

Socken stricken für neue Mitbürger in Kirchlengern

Laternenfest in Hagedorn

Lesung mit Tee

Montag, 31.10.16   19.00 Uhr                   

Krimiautor Norbert Horst stellt seine Bücher vor

und Carola Westerhold verwöhnt uns mit Tee.

Anmeldung Birgit Höke Tel. 71759.

Bücherei Steinmeiers Hof Kirchlengern Kosten: 5 €

Nachhaltig – ein Schlagwort das gerne benutzt wird, doch bei Mode????

Ein Vortrag am 25.10. um 19 Uhr im Gemeindehaus Hagedorn in Kirchlengern.

Frau Christiane Schnura, Koordinatorin der Kampagne für ‚saubere’ Kleidung, zeigte uns in ihrem Vortrag, was uns Modefirmen gerne vorenthalten. Wo kommt unsere Kleidung eigentlich her, was passiert jenseits der Laufstege und hinter den Nähmaschinen in den Bekleidungsfabriken? Wer macht unsere Kleidung und wer steckt die Gewinne ein? Ein Ergebnis ist wenig überraschend: Es sind die weltweiten Handelsunternehmen, die mit unserer Mode Millionengeschäfte machen. Was wir jedoch selten wissen ist, unter welchen Bedingungen unser neues T-Shirt, dass wir bunt bedruckt am Ende unserer Schulzeit tragen, unsere Teamsportkleidung in der Schule, unsere trendige Jeans im „Used Look“ oder die teure Outdoor Jacke entstanden sind, wie viele Hände bis spät in die Nacht und selbst an Feiertagen unsere neuesten Kleidungsstücke genäht haben.

Kochen und Basteln mit Kürbissen

Ideen für die Ferien: Bunt bemalt sind Zierkürbisse tolle Hingucker fürs Kinderzimmer. Speisekürbisse lassen sich auch zu leckeren Snacks wie Waffeln verarbeiten

Kirchlengern. Die Blätter werden langsam bunt und fallen von den Bäumen. Ein sicheres Zeichen, dass der Herbst begonnen hat. Falls ihr Lust habt, euer Kinderzimmer oder sogar das ganze Haus passend zur kühlen Jahreszeit zu schmücken und gerne herbstliche Leckereien in der Küche zaubern möchtet, könnt ihr folgende Ideen ausprobieren.

Kimi (10), Lillie (8), Greta (3), Lena (8), Matti (6) und Hannah (10) haben fleißig für die Neue Westfälische gebastelt und gebacken. Sie zeigen euch, wie ihr mit wenig Aufwand bunte Deko und leckere Snacks herstellt. Unterstützt werden sie dabei von den Kirchlengeraner Landfrauen Beate Kipp und Birgit Höke, die den Nachmittag organisiert haben.

BUNTE KÜRBISSE

Wer sein Haus im Herbst bunt schmücken möchte, kommt kaum an ihnen vorbei: Kürbisse sind ein toller Hingucker und lassen sich leicht verschönern. Erlaubt ist alles, was euch Spaß macht. Diesem Prinzip folgen auch die Kinder aus Kirchlengern, die sich Zierkürbisse in allen Formen und Farben geschnappt haben.

Als Erstes brauchen die Kürbisse Augen, die ganz einfach angebracht werden können. Lena (8) nimmt sich weiße Heftzwecken und steckt diese in Augenhöhe in ihren Kürbis hinein. "Das geht ganz einfach", findet sie. "Nur beim ersten Mal musste Hannah mir helfen." Auf die Augen malt sie mit schwarzem Filzstift Pupillen. Einige von ihnen gucken freundlich, andere schauen zur Seite oder haben lange Wimpern. Wenn euer Kürbis größere Augen haben soll, könnt ihr diese auch direkt auf die Schale malen. Anschließend fehlen noch Nase und Mund, der ebenfalls ganz unterschiedlich aussehen kann. Während Lillie ihrem Kürbis mit einem weißen Stift große Zähne verpasst, malt Lena ihrem Kürbis spitze kleine Zähne in den Mund. "Dem habe ich Vampirzähne gemalt", sagt sie lachend.

Einige Kürbisse verschönern die Kinder außerdem mit Holzwolle, die als Haar dient. Lillies Mama flechtet aus dem Material sogar zwei Zöpfe, so dass der Kürbis fast wie Pippi Langstrumpf aussieht. Damit die Haare halten, solltet ihr einen Erwachsenen bitten, sie mit einem Elektrotacker oder Heißkleber zu befestigen.

Hannah hat stattdessen noch eine andere Idee: Sie bohrt vorsichtig mit einer Schere ein kleines Loch in den Kürbis und steckt ein langes Stück Draht herein, das zu einer Spirale geformt ist. An das Ende des Drahts befestigt sie eine kleine Wäscheklammer aus Holz, an der ein Drachen aus buntem Tonkarton klebt.

Am Ende haben alle Kinder bunte Kürbisse und freuen sich über ihre neue Dekoration. "Die Kürbisse kann man ganz leicht bemalen, das ist eigentlich wie Malen auf Papier. Nur die Oberfläche ist etwas rauer", meint Hannah.

KÜRBISWAFFELN

Dass Kürbisse nicht nur toll aussehen, sondern auch lecker schmecken, zeigt währenddessen der zehnjährige Kimi. Gemeinsam mit Beate Kipp backt er Kürbiswaffeln, für die die Vorsitzende der Landfrauen Kirchlengern einen Kürbis der Sorte Buttercup gekauft hat. Den Kürbis hat sie zuerst mitsamt der Schale in Spalten geschnitten und in den Backofen gesteckt, damit das Fleisch weicher wird und sich besser pürieren lässt (siehe Rezept). Kimi verrührt jetzt alle Zutaten und muss sich dabei am Ende ganz schön anstrengen. "Das wird immer schwerer!", meint er, weil der Teig nach der Zugabe des Kürbisses fester wird. Nach dem Backen hat sich die Mühe aber gelohnt: Zufrieden sitzen alle Kinder um den Tisch und naschen die Waffeln, die kaum nach Kürbis schmecken. "Die sind richtig saftig und lecker", finden auch die Erwachsenen.

KÜRBISSPALTEN

Falls von den Waffeln noch etwas Kürbis übriggeblieben ist, könnt ihr den Rest als kleinen Snack servieren. Dafür müsst ihr nur den zubereiteten Kürbis aus dem Backofen von der Schale lösen und mit wenig Zucker abstreuen.

Fertig ist eine herbstliche Leckerei, die auch auf einer Halloween-Party gut schmecken wird.

                                                                                               Von Corinna Schwanhold

zu Besuch auf dem Kürbishof Ligges in Kamen am 14.9.2016

Mittags ging es mit dem Bus in Richtung Kamen.

Der Kürbishof Ligges ist nicht zu übersehen. So viele Kürbisse auf einmal.

Selbst in dem alten Bauernhaus ist alles voll davon. Viele verschiedene Sorten findet man dort.

Zur Begrüßung gab es Kürbissekt mit und ohne Alkohol.

Nach einer Tasse Kaffee und Kürbiskuchen wurden wir über die

Vorzüge der verschiedenen Kürbisse aufgeklärt.

Zum Schluss durften wir die verschiedenen Sorten probieren.

Die Organisatorinnen der Fahrt Beate und Birgit ( beides keine Kürbisesser)

wurden auch von dem Geschmack überzeugt.

Zum Schluss wurde der Bus mit Kürbissen, Kartoffeln und Dekoartikeln gefüllt.

Kürbiskerne mit Schokolade überzogen

Kulinarische Radtour von Elsbeth bis Beate am 4.9.2016

bei Elsbeth
bei Margrit
Pause bei Uli
bei Beate angekommen

Eutin vom 29-31.2016 mit dem Ortsverband Löhne

 

Von dem Ortsverband Löhne wurde die 3-tägige Fahrt nach Eutin organisiert.

 

1. Tag

Mit dem Bus ging es in Richtung Lübeck. Nach einer Kaffeepause brachte uns

Achmet von dem Bus unternehmen Pieper nach Lübeck,

dort hatten wir eine interessante und witzige Stadtführung mit Herrn Fischer.

Es wurde über die Geschichte Lübecks, viele Kirchen, das alte Rathaus,

Marzipan und Rotwein (Rotspon) gesprochen.

Johannes Brahms
Die Mauern sind 1Meter dick
Der Turm macht dem schiefen Turm von Pisa Konkurrenz
Innenhof wie es bei den Buddenbrocks war
Treppenhaus wie es bei den Buddenbrocks war 1
Treppenhaus wie es bei den Buddenbrocks war 2
 

Zum Mittagessen ging es in die Schiffergesellschaft, es gab Fischsuppe und Labskaus.

Die Schiffergesellschaft Lübeck wurde am 26. Dezember 1401 als St.-Nikolaus-Bruderschaft gegründet.

Sinn und Zweck dieser Vereinigung ist folgenden Worten aus der Gründungsurkunde zu entnehmen:

„Zu Hilfe und Trost der Lebenden und Toten und aller, die ihren ehrlichen Unterhalt in der Schifffahrt suchen.“

Im Laufe der Jahre kamen der Schiffergesellschaft durch die seemännischen Kenntnisse ihrer Brüder Aufgaben wie das Ausstellen von Schiffspässen, Bewachung des Hafens und Beratung des Senats hinzu.

So schrieb das hansische Seerecht von 1614 fest, dass Streitigkeiten zwischen Seeleuten der Schiffergesellschaft vorzutragen seien. Elisabeth konnte uns genau erklären wer wo sitzen durfte.

Noch heute kann man sehen wie die Sitzordnung damals war.

Zurück in der Innenstadt stand natürlich Marzipan also Niederegge auf dem Programm.

 

Wieder am Bus angekommen habe wir Travemünde besucht

um dann an unserem Hotel in Mühbrook am Einfeldersee anzukommen.

 

Zum Abendbrot gab es Tomatensuppe, Rouladen, Rotkohl und Klöße.

Ein Spaziergang zum Strand vom Einfeldersee und der gemütliche Abschluss

auf der Terrasse des Hotels waren für den Tag ein schöner Abschluss.

Heute sind wir 400 km gefahren.

2. Tag

 

Nach einem guten Frühstück ging es mit dem Bus und unserer Holsteinische Landfrau Frau Rieper in Richtung Plön durch das Dosenmoor. Das Dosenmoor umfasst 521 ha und ist damit das größte regenerierte und noch teilweise erhaltene Hochmoor Schleswig-Holsteins. Wir sind an mehreren Großen Alleen vorbeigefahren mit Erlen und Eichen bis wir den Plönersee erreicht haben.

Die evangelisch-lutherische St.-Petri-Kirche zu Bosau am Südende des großen Plöner See ist eine in den Ursprüngen romanische Feldsteinkirche aus dem 12. Jahrhundert. Sie ist eine ehemalige Bischofskirche und wird daher auch als „kleinster Dom der Welt“ bezeichnet.

In Plön selber haben wir einen Spaziergang gemacht zum Schloss am Prinzenhaus vorbei um dann am Plöner See wieder zurück zu gehen. Durch die Innenstadt wieder zurück zum Bus.

Mittagessen gab es in einer Fischräucherei direkt am Plöner See bei Lasner in Ascheberg. Herr Lasner persönlich hat uns erklärt wie und welche Fische gefangen werden, wie sie geräuchert werden und mit welchem Holz. Keine Buche, sondern Erle wird verwendet, weil das Holz nicht so intensiv im Geschmack ist. Also für Fische besser vom Geschmack.

 

Kaffee trinken und shoppen gab es in einem kleinen Ort namens Panker. Auf dem Rückweg von Panker mit mehreren Umwegen und einer super Fahrt unseres Busfahrers kamen wir am Schönfelder Strand an der Ostsee an. Ein paar testeten das Wasser ca. 18-20 Grad.

 

Nun geht es über Kiel direkt nach Bordesholm, in Eidelstedt dem ältesten Teil von Bordesholm ist der See zu sehen und die ev. Luth. Klosterkirche, fertig gestellt im 1500 Jahrhundert. Beerdigt waren dort der dänische König mit seiner Frau. Heute steht dort der leere Sarkophag genannt Bronzekenotaph. Der Hund an den Füßen der Frau bedeutet die eheliche Treue.

Minuten später waren wir wieder am Hotel. Heute sind wir 172 km gefahren.

3. Tag

 

 

Heute geht es nach Eutin zur Landesgartenschau.

Am Anfang kamen wir an eine Wiese mit ganz vielen Bienen.Alles Bienen von Landfrauen gestaltet.

 

Einen kleinen Einblick bekam man von der Arche Werder, diese Organisation kümmert sich um Tiere die vom Aussterben bedroht sind. In den Hausgärten konnten sich jeder etwas abschauen.Im Bauhofareal gab es viel zu sehen und zu shoppen. Der historische Küchengarten war für alle sehr interessant, auch sehr giftige Pflanzen gab es dort in einem Hexengarten.

Von dort sind wir durch eine Lindenallee und dem Schlossgarten zum Schloss gekommen.

Wir durften das Schloss besichtigen mitsamt der Kapelle.

Von dort aus ging es in die Innenstadt zum Mittagessen. Mit einem Rundgang durch die Einkaufsstraße kamen wir am Schloss wieder an.

An der Schiffsanlegestelle vorbei ging es in den Seepark. Hier gab es viele Möglichkeiten zum Spielen für die Kinder oder chillen. Bei Kaffee und Eis haben wir es uns am Eutinersee gemütlich gemacht. Um wieder an den Haupteingang zu kommen sind wir mit einem elektronischen Katamaran gefahren. Ein wenig shoppen und dann zum Bus, nun geht es ab nach Hause.

Insgesamt waren es ca. 1000 km die wir gefahren sind.