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Aktivitäten - Altenberge

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Homöopathie im Einklang mit der Schulmedizin

Der Vortrags-und Diskussionsabend "Homöopathie und Schulmedizin im Einklang hat sehr viele Interessierte ins Heimathaus Kittken gezogen. Unsere Referentin, Marlies Gövert aus Darfeld, hat den Zuhörern u.a. die nachfolgenden Bereiche der Naturheilkunde aufgezeigt und durch Praxistests und -beispiele veranschaulicht: Homöopathie sollte ergänzend eingesetzt werden, z.B. im Anschluss an OP’s, nach schweren Krankheiten oder wenn der Patient eine längere Zeit Medikamente nehmen musste. Sie kann auch die Heilung bei Knochenbrüchen unterstützen. Die Homöopathie eignet sich auch gut zur Narbenentstörung nach OP's, auch für Narben, die innerlich wuchern und dadurch Organe schädigen könnten. Weitere Anwendungsgebiete sind Allergien, chronische Krankheiten, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Rheuma, Osteoporose und Nervenleiden. Frau Gövert hat an diesem Abend sicher viele der Teilnehmer überzeugt, dass Homöopathie eine sinnvolle Ergänzung zur herkömmlichen Schulmedizin darstellt.

 

Jahreshauptversammlung mit "Witwe Bolte"

Unter dem Motto "Appetit auf Neues" gestalteten wir in diesem Jahr unsere Jahreshauptversammlung. Die üblichen Regularien wie Kassenbericht, Jahresbericht etc. wurden in ein literarisches Themenessen eingebettet. Gekonnt trug "Lehrer Lämpel" humorvolle Texte des Dichters Wilhelm Busch vor und stimmte die Zuhörerinnen so auf die passend zu den jeweiligen Gedichten gereichten Speisen ein. Unterstützt wurde Lehrer Lämpel von zwei Landfrauen, die als "Witwe Bolte" Cocktails, Brot, Pfannkuchen und Salat servierten. Es war ein rundum gelungener Abend. Ein großer Dank unserem Vorbereitungsteam, das wirklich ganze Arbeit geleistet hat.

Velener Lichtermarkt

Am dritten Adventssonntag 2011 machten wir uns gemeinsam mit den kfd-Frauen aus Nordwalde mit dem Bus auf nach Velen. Auf dem Gelände und dem angrenzenden Wald des Hofes Krumme erlebten wir einen Weihnachtsmarkt der besonderen Art. In Kleingruppen und zunächst noch bei Tageslicht, um alles genau in Augenschein nehmen zu können, schlenderten wir zwischen den Marktbuden hindurch, die längs des Waldrundweges aufgebaut waren. Mit Beginn der anbrechenden Dämmerung entfaltete sich dann das besondere Flair der angekündigten „Millionen Lichter“, die an allen Häuschen, entlang der tannenbegrünten Wege und auf dem ganzen Hofgelände angebracht waren.

Das Warensortiment hob sich oft angenehm von dem bekannten Allerlei ab. Zu erfreulich angemessenen Preisen gab es z. B. ausgefallene, wärmende Textilien vom Scheitel bis zur Sohle, rustikale, durch ihre Einfachheit bestechende Holz-Dekofiguren, nette Mitbringsel in Form von kalligraphisch gestalteten Sprüchen und Texten, reizvolle Miniaturkrippen, formschöne Schmiedewaren, Schmuck und…und…und….Kurzum: Fast alles, was ein Frauenherz begehrt.

Auch für Essen und Trinken war natürlich bestens gesorgt. Neben den Klassikern Glühwein, Punsch, Waffeln und Pommes konnten wir auch Besonderheiten wie Kartoffelspiralen, Schupfnudeln oder Stockbrot in Eigenzubereitung genießen. Im Hofcafè duftete es nach Kaffee und Kuchen. Sehr anziehend war natürlich auch der Likörpavillion, wo wir mit wohlig wärmenden Heißlilören unter Sahnehaube auf den angenehmen Nachmittag anstoßen konnten.

Ladies Night in Reckenfeld

Einen spritzigen Abend mit manch knallendem Sektkorken erlebten wir bei der Aufführung „Ladies Night“ auf der Freilichtbühne in Greven-Reckenfeld. Es war einer der wenigen lauen Sommerabende diesen Jahres wo wir inmitten überwiegend weiblichen Publikums eine frustrierte Männertruppe erlebten, die mit vermeintlich geringem Einsatz möglichst viel Geld verdienen wollte. Wir waren Zeugen, wie die selbsternannten „Wilden Stiere“ für ihre Strippervorführung trainierten und so manches Hindernis dabei aus dem Weg räumen mussten. Am Ende der mitreißenden Komödie mit vielen tollen Choreografien fielen schließlich alle Hüllen und man (frau) sah nur noch Nebel und Dunkelheit. -Toll gemacht- und deshalb begeisterter Applaus für diesen schönen Abend.

 

Radtour rund um Altenberge

Ziel unserer Radtour im Juli war ein Besuch der Vogelstangen unserer fünf Altenberger Schützenvereine. Am Startpunkt bei den Grinkenschmidter Schützen durften wir Landfrauen unsere Schießkünste an einem Schießwagen unter Beweis stellen, wobei die Männer sehr von unseren Talenten überrascht waren. Von dort ging es weiter nach Hansell, wo wir von einigen Schützen stilgerecht in Uniform empfangen wurden. Gut gestärkt machten wir uns nach einiger Zeit weiter auf den Weg zu den Entrupern, die ihr Schützenfest erst wenige Tage zuvor gefeiert hatten und somit quasi noch im „Schützenfestfieber“ waren. So gab es auch dort eine Menge zu „klönen“, bevor wir uns schon fast im Dunkeln wieder auf die Räder setzten, um über den Bahnhofshügel die letzte Station in Altenberge anzusteuern. 

 

Vor dem Wahrzeichen des Hanseller Schützenvereins - der Burg

Barfußgang

"Mit nackten Füßen erlebten diese Steppkes den Barfußgang bei Stift Tilbeck, zu dem wir Groß und Klein eingeladen hatten. Ausgerüstet mit Bollerwagen und Picknickkorb wurde die Sensorik der Füße auf abwechslungsreichen Materialien getestet. Während Rasenweg und Waldboden noch als sehr angenehm empfunden wurden, bedeuteten Glas, Korken, freigespannte Laufseile oder hüfthohe Matschwasserbecken für manchen kleinen Wanderer schon eine echte Mutprobe. Gut, dass die umsichtigen Mütter Ersatzhosen eingepackt hatten..."

 

Rosen im Frühjahr, was ist zu tun?

Zu dem Thema "Rosen im Frühjahr, was ist zu tun" informierten wir uns im Kreislehrgarten von Steinfurt. Angelika Laumann machte  bei strahlendem Sonnenschein mit den Frauen einen Rundgang durch den Garten. "Sobald im Frühjahr die Forsythien blühen, wird es Zeit für den Rosenschnitt" lautete der erste Tipp der Gärtnerin. Mit passendem Werkzeug und guten Handschuhen ging sie ans Werk. Ob einmal- oder öfterblühende Rosen, Bodendecker-, Strauch-, Kletter- oder Stämmchenrosen - für alle Arten gab Frau Laumann fachgerechte Erläuterungen. "Nicht so zaghaft schneiden" lautete einer ihrer Hinweise, sodass so mancher Teilnehmer dachte: " Da habe ich in den vergangen Jahren ja wohl viel zu wenig abgeschitten." Neben weiteren nützlichen Anregungen zum Thema Rosen gab die Fachfrau auch noch viele hilfreiche Tipps zu diversen Pflanzen im schön angelegten Lehrgarten. Am Ende des Rundgangs waren die Frauen sich einig: "Dieser Nachmittag hat sich wirklich gelohnt". Bei Kaffee und Kuchen im angegliederten Kötterhaus ließ man den Nachmittag ausklingen und machte sich auf den Heimweg. In dieser Woche wird man die eine oder andere Teilnehmerin sicher beim beherzten Rosenschnitt beobachten können.

            

Eine "Villa Kunterbunt" für unsere gefiederten Freunde

Einen rundum gelungenen Bastelnachmittag erlebten wir Landfrauen bei Familie Schliekmann. Im dortigen Speicher werkelten und bemalten wir unter fachkundiger Anleitung von Irmgard Herding hübsche Vogelhäuser. Die Zeit, in der die Farbe der frisch bemalten Häuser trocknen musste, nutzten wir, um uns mit selbstgebackenem Kuchen und Kaffee zu stärken. Jetzt heißt es nur noch gespannt abwarten, bis die ersten Bewohner die neuen Vogelhäuschen in unseren Gärten beziehen.