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Aktuelles - Hochsauerland

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KreislandFrauenverand Hochsauerland

Unsere Stärke ist die Vielfalt

mit 1500 Mitgliedern in 10 Ortsverbänden.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen bei unseren Veranstaltungen

der Orts- und Kreisebene.

Spargelhof, Gestüt und Staudengarten

Der LandFrauenverband Olsberg bietet eine Tagesfahrt nach Delbrück und Etteln an.Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.

Erstes Ziel ist der Spargelhof Grewing in Delbrück mit fachkundiger Spargelführung und Mittagsbufett im Spargel-Schlemmerzelt.Anschließend Weiterfahrt zum Fleyenhof bei Etteln, dem Gestüt des bekannten Dressurreiters Hubertus Schmidt.

Nach der Besichtigung mit Führung, erfolgt ein Spaziergang durch die Natur (am Paddelteich vorbei) zur Klusenkapelle und durch den Stauden- und Rosengarten am Kapellenhof. Einkehr im dortigen Bauenhofcafe zum Tagesabschluß.

Mittwoch, 15. Mai 2013, Abfahrzeit- und Ort sh. Tagespresse.

Anmeldung bei Rita Vogt, Tel.02962-1296 oder rita-vogt(at)gmx.net

 

NEU im Programm: Ein neues Ausflugsziel des OV Olsberg

Wallfahrt zu den 5. Mysterienspielen mit Lichterprozession nach Kleinenberg

Christliche Mysterienspiele sind seit dem 14. Jahrhundert bekannt.

Sie haben sich wahrscheinlich aus der Liturgie entwickelt, in der biblische Texte in verteilten Rollen gelesen wurden.

Wir erleben das Lesen mit verteilten Rollen heute noch am Palmsonntag und in der Liturgie des Karfreitags bei der Passion unseres Herrn Jesus Christus.

Bei den Mysterienspielen wird dieses Rollenlesen verbunden mit der szenischen Darstellung der Inhalte der Verkündigung.

Im Laufe der Zeit wurde in den Mysterienspielen nicht mehr nur allein das Leben Jesu Christi dargestellt, wie heute noch in den bekannten Passionsspielen, sondern auch das Leben der Heiligen fand immer mehr Bedeutung.

Die Mysterienspiele in Kleinenberg wollen so Ereignisse aus dem Leben Mariens, der Mutter Gottes, darstellen. Diese Ereignisse aus dem Leben Mariens, sind uns aus der Bibel oder auch aus der Überlieferung der Kirche bekannt.

 

Ablauf : Gruppen bis zu 60 Personen verfolgen die Spielszenen der gesamt 60 jungen Darsteller. Begleitpersonen führen die Besucher zu den 8 Stationen. Auch viele Kinder/Jugendliche und besonders Firmgruppen fahren hin.

Die Gesamtdauer beträgt ca. 2 1/4 Stunden. Gespielt wird bei jedem Wetter. Einige Spielorte sind überdacht und Viele haben Sitzgelegenheiten.

Für den kurzen Rückweg wird Fußkranken auf Voranmeldung ein Fahrdienst angeboten. 

 

Die gebuchte Vorstellung findet am Samstag, den 6. Juli 2013 um 17.00 Uhr statt, die Lichterprozession beginnt um 21.00 Uhr.

 

Die genaue Abfahrtszeit zwischen 12.30 - 14.00 Uhr wird später in der Presse bekannt gegeben. Rückfahrt im Anschluss an die Lichterprozession.

 

Planungsvorschlag :

Nach der Ankunft in Kleinenberg genießen wir Kaffee und Waffeln der Frauengemeinschaft, ebenso zwischen Mysterienspielen u. Lichterprozession das bestellte Abendessen im Gasthaus Engemann ( Auswahl - Speisekarte im Bus ).

 

Der LandFrauenverband Olsberg bietet diese Fahrt an, gern auch für Nichtmitglieder. Info und Anmeldung bei Rita Vogt, Tel: 02962/1296

oder rita-vogt(at)gmx.net.

 

 

LandFrauen fordern zum Equal Pay Day gerechte Löhne für Frauen

 

P R E S S E M I T T E I L U N G

Der Deutsche LandFrauenverband setzt sich für eine gerechte Entlohnung von Frauen vor allem im ländlichen Raum ein.

Berlin, 21.03.2013 – Realität ist, dass Frauen in Deutschland im Durchschnitt 22 Prozent weniger verdienen als Männer. In ländlichen Räumen ist diese Einkommenslücke sogar noch zehn Prozentpunkte größer als in Ballungsgebieten. „Die Frauen tragen nicht die Schuld an dieser Lohnlücke", so Brigitte Scherb, Präsidentin des Deutschen LandFrauenverbandes e. V. (dlv). „Es sind die gesellschaftlichen Strukturen, die wir ändern müssen. Die Bundesregierung muss endlich klare gesetzliche Richtlinien für die Gleichstellung beider Geschlechter im Arbeitsleben erlassen. Ebenfalls müssen die steuerlichen Regelungen, die Frauen in Jobs mit geringem Ver-dienst drängen, geändert werden. Die Wirtschaft muss endlich dazu angehalten werden, in weiblich dominierten Branchen höhere und gleichwertige Löhne zu zahlen."

Gleiche Rentenpunkte für Mütter

Eine weitere Auswirkung der ungleichen Entlohnung in den Erwerbsjahren ist die daraus folgende Altersarmut der Frauen. Umso schwerer wiegt es, dass Frauen, die vor dem 01.01.1992 ihre Kinder bekommen haben, die Kindererziehungszeit nur mit einem Jahr angerechnet wird. Nach diesem Stichtag beträgt die Kindererziehungszeit drei Jahre. Pro Erziehungsjahr ist dies ein Renten-Entgeltpunkt (monatlich 28,07 Euro West, 24,94 Euro Ost). „Wir fordern, dass diese Ungerechtigkeit geändert wird und Frauen – unabhängig von diesem willkürlichen Stichtag – die gleichen Rentenpunkte anerkannt bekommen", so Brigitte Scherb. „Dass die Bundesregierung diese Entscheidung in die nächste Legislaturperiode verschoben hat, ist enttäuschend. Wieder einmal wird ein Thema, dass Frauen entlasten könnte, halbherzig bearbeitet und auf die lange Bank geschoben."

Der dlv hat in der letzten Woche mit einem offenen Brief bei der Kanzlerin um Unterstützung geworben. Zusätzlich führt er eine Unterschriftenaktion zum Thema Rentenpunkte durch.

Beide Aktionen finden Sie auf www.landfrauen.info.

 

Faire Einkommensperspektiven für Frauen im ländlichen Raum

Der Deutsche LandFrauenverband setzt sich aktiv dafür ein, die Rahmenbedingungen für die Erwerbstätigkeit von Frauen im ländlichen Raum zu verbessern. Gemeinsam mit dem Bundesmi-nisterium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend führt der dlv u. a. das Projekt „LandFrauen-Stimmen für die Zukunft – Faire Einkommensperspektive sichern" durch.

Pressekontakt:

Deutscher LandFrauenverband e.V. (dlv)

Astrid Falter Tel: 030-28 44 92914 falter(at)landfrauen.info

 

Aktiv für Frauen und ihre Familien im ländlichen Raum:

Über den Deutschen LandFrauenverband e. V. (dlv)

Als bundesweit größter Verband für Frauen, die auf dem Lande leben, setzt sich der dlv ein für die Verbesserung der sozialen, wirtschaftlichen und rechtlichen Situation von Frauen, die be-rufsständischen Interessen der Bäuerinnen und für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Mitglieder im dlv sind 22 Landes-LandFrauenverbände mit rund 430 Kreis- und mehr als 12.000 Ortsvereinen. In den Ortsvereinen sind ca. 500.000 Frauen Mitglied, die sowohl in der Landwirtschaft als auch in anderen Berufen tätig sind. Präsidentin des dlv ist Brigitte Scherb.

Viel mehr als Stall und Treckerfahren

Wir möchten diesen Artikel, erschienen am 16.11.2012 in der Westfalenpost, auch über Meschede hinaus bekannt machen!

Viel Spaß beim Lesen!!

Eingekauf und aufgetischt - über Wissen und Macht der Verbraucher

 

Die diplomierte Agraringenieurin und freie Journalistin

Luise Richard folgte Mitte November 2012 der Einladung

des KreislandFrauenverbandes.

 

Sie schärfte in ihrem Vortrag:

„Eingekauft und aufgetischt -über Wissen

und Macht der Verbraucher“ bei den

Zuhörern das Bewusstsein für eine gezielte Auswahl beim

Lebensmitteleinkauf und für eine größere Wertschätzung

dieser „Mittel zum Leben“.

 

Der Käufer ist König

- so ein Fazit - denn nur er entscheidet

mit seinem Kauf oder Nichtkauf letztlich über

das Warenangebot.

 

Tipps gegen Lebensmittelverschwendung

„Soooo viele Lebensmittel werden jährlich pro Person vernichtet - das hätte ich nicht gedacht!“- diesen Satz hatten die Landfrauen beim Tag des offenen Hofes im Sommer dieses Jahres oft gehört. Der volle Einkaufswagen mit 82 kg Lebensmitteln in Form von Verpackungen und Attrappen hatte die Besucher ins Staunen und gleichzeitig in Schrecken versetzt.

So hatten viele Gäste zum Stift gegriffen und waren damit Aufforderung des

KreislandFrauenverbandes Hochsauerland gefolgt: „Geben sie Ihren Erfahrungstipp ab gegen die Verschwendung von Lebensmitteln“. Zahlreiche Hinweise kamen zusammen.

Am Rande eines Kabarettabends zum Herbstanfang mit den Wa(h)ren-Dorf-Frauen verloste der KreislandFrauenverband unter den eingeworfenen Karten sechs Bücher zur kreativen Resteküche.

 

Darüber können sich folgende Gewinner freuen: Liliane Evers, Eslohe; Angelika Pappalardo, Schmallenberg; Dietrich Rahaus, Schmallenberg; Annemarie Schüngel, Medebach; Ingrid Tigges, Schmallenberg-Ebbinghof und Doris Weber, Sundern.

 

„Gezielt und insgesamt weniger einkaufen; die Vorräte aufbrauchen; Obst und Gemüse selber anbauen, um es mehr wertzuschätzen; Schulung zur Resteverwertung und nur das zubereiten, was die Familie auch mag“ - diese Tipps las die Kreisvorsitzende Marianna Schulte-Heinemann auf den Karten der Gewinner und gab diese gerne an das Publikum weiter.

Olsberger Landfrauen in Lennestadt

Das erste Ziel beim Ausflug der Olsberger Landfrauen nach Lennestadt war das Stickereimuseum in Oberhundem, die Fachadresse für Stickerei und Einrahmung. Das Museum befindet sich im 1685 erbauten Pfarrhaus. Stickmeisterin Henriette Steinacker erklärte den 50 Frauen ihre Kostbarkeiten und gesammelten Stickereien aus aller Welt.

Anschließend ging es weiter nach Grevenbrück zur Orchideenfarm. Fachmann Koch führte die Frauen sachkundig durch die Treibhäuser. Natürlich nutzten viele das Anschauen der wunderschönen Pflanzen und die Einkaufsmöglichkeit. Auf 450qm Verkaufsfläche fiel die Auswahl oft nicht leicht.

 

Tag des offenen Hofes in Schmallenberg-Berghausen

Wir LandFrauen aus dem Hochsauerlandkreis beteiligten uns am 3. Sonntag im Juni auf dem Milchvieh- und Ferienerlebnishof Köhne mit verschiedenen Aktionen:

 

Bei den Fachfrauen für Ernährungs- und Verbraucherbildung melkten besonders viele Kinder die Kuh Lotte eifrig und freuten sich anschließend über das Melkdiplom.

 

Im Rahmen der Aktion „Gegen Lebensmittelverschwendung" zeigten sich die Besucher beeindruckt und erschrocken über den gefüllten Einkaufswagen - 82 kg - diese Menge an Lebensmitteln befördert durchschnittlich pro Jahr jede Person in den Abfall.

 

Die von Besuchern notierten Erfahrungstipps gegen die Verschwendung lauteten: nur das einkaufen, was man wirklich braucht - Wochenspeiseplan und Einkaufsplan erstellen und danach einkaufen- möglichst lose Ware einkaufen - weniger auf den Teller füllen- gute Resteverwertung - Vorräte aufbrauchen.

 

Auch mehr Aufklärung wurde angeregt, beispielsweise zum Mindesthaltbarkeitsdatum, zur Produktion von Lebensmitteln, um sie mehr wertschätzen zu können, zur Resteverwertung und zur Sinnesschulung. Häufig in Frage gestellt wurden die große Produktvielfalt in den Supermärkten, die Größe der Gebinde und der Begriff Mindesthaltbarkeitsdatum.

 

Am Glücksrad konnten die Besucher ihr Wissen über die Natur, die Region, Landwirtschaft und Lebensmittel testen. Dafür wurden sie mit frischen Gemüsesticks belohnt. Und das Gemüsesudoku schärfte ihre Konzentration.

 

Die Schmallenberger LandFrauen verwöhnten die Gäste im Zelt nebenan mit Kartoffelwaffeln und einem leckeren frischen Kräuterdip.

 

Weitere Fotos finden Sie in der Bildergalerie

Gemeinsam unterwegs sein- unterwegs zu neuen Chancen

Dieses Motto bestimmte den Kreislandfrauentag am 21.03.2012 in der Schützenhalle in Altenbüren.

180 Frauen aus dem gesamten Hochsauerlandkreis erfreuten sich an einer frühlingshaft geschmückten Halle – dieses Mal durch die Medebacher Frauen in Szene gesetzt.

 

Landrat Dr. Karl Schneider hob die hohe Qualität der Lebensmittel auf dem deutschen Markt hervor, die bei den Verbrauchern wieder stärker in den Köpfen verankert werden müsse. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist nicht das „Wegwerfdatum“. 81 kg, die jährlich jeder Deutsche in den Müll wirft, sind eindeutig unvertretbar.

Er forderte die Landfrauen auf, diesen Zustand auch durch Aufklärungsmaßnahmen mit  beseitigen zu helfen. “Entwickeln Sie stets gute Ideen für die Zukunft des ländlichen Raumes“ so sein weiterer Appell.

 

Ulrike Schlienkamp vom Präsidium wies auf die vielfältigen Qualifizierungsmaßnahmen des Westfälisch-Lippischen LandFrauenverbandes hin: Agrarbürofachfrau, managerin@home, Fachfrau für Ernährungs- und Verbraucherbildung.

 

Über den goldenen Meisterinnenbrief in der ländlichen Hauswirtschaft freute sich Magdalene Bette aus Schmallenberg-Altenilpe, den ihr Dr. Christian Mohr von der Landwirtschaftskammer NRW in Meschede überreichte.

 

Brigitte Scherb, Präsidentin des Deutschen LandFrauenverbandes, aus der Nähe von Goslar, verwies in ihrem Hauptreferat auf das riesige Potential von Lebenserfahrung, Sachkenntnis, individuellen Fähigkeiten und guten Ideen der bundesweit 500.000 Mitglieder. Sie rief alle Anwesenden auf, die Zukunft und Gestaltung des ländlichen Raumes konsequent und hörbar mit zu bestimmen. „Je mehr sich beteiligen, einbringen und sich Gehör verschaffen, umso erfolgreicher wird es für alle sein“. Nur bei Berücksichtigung der speziellen Lebens- und Arbeitssituation von Frauen könne es eine positive Zukunft für die ländlichen Räume geben. „Denn mit jeder jungen Frau, die wegen besserer Arbeitsbedingungen und Infrastruktur in ein Ballungsgebiet abwandert, verlässt praktisch eine Familie den ländlichen Raum,“ so ihre ernüchternde Feststellung. Teilzeitarbeit auch in Führungspositionen, attraktive Arbeitsplätze über Computervernetzung, Lohngleichheit für gleiche Arbeit zwischen Männern und Frauen, Unterstützung in der Ausübung der ehrenamtlichen Arbeit zum Beispiel durch die Ehrenamtskarte und steuerliche Entlastung als Beispiele von Maßnahmen, die der Deutsche LandFrauenverband einfordert.

Das ehrenamtliche Engagement der LandFrauen auf Orts- Kreis- und Landesebene schaffe die soziale Infrastruktur, die einen ländlichen Raum prägt und so lebenswert macht, betonte sie anerkennend.

„Starke lebendige ländliche Räume gibt es nur mit einer starken und flächendeckenden Landwirtschaft“, so die Präsidentin. Transparenz, gegenseitiges Vertrauen und sachliche Verbraucherbildung stellte sie als unbedingte Voraussetzung für ein gelingendes Miteinander der gesamten Bevölkerung in ländlichen Räumen dar.

 

„Gemeinsam unterwegs“- das zeigten auch die neun Brachter Frauen bei ihrer abschließenden Tanzeinlage.

Weitere Fotos finden Sie in der Bildergalerie.

 

Der heiße Draht zur Zeitung- Pressearbeit effektiv gestalten

Die Pressebeauftragten der Ortsverbände trafen sich am 6.März 2012 im Redaktionsraum der Westfalenpost.

Wie arbeitet die Redaktion? Wie schreibe ich effektiv eine Meldung? Was macht einen guten Bericht über eine Veranstaltung aus? Wie mache ich ein gelungenes Foto für die Presse?

Diese Fragen besprach die Redakteurin mit den Teilnehmerinnen – für beide „Seiten“ ein

gewinnbringender Abend!

 

 

LandFrauen „Unterwegs zu neuen Chancen“

Am 29.07.2011 kamen in Sternwanderungen und Radtouren 150 LandFrauen aus dem ganzen HSK hin zu Kotthoffs Pferdestall. Die gelben Ballons waren überall zu bis zum Nierbachtal sehen. Die Aufsummierung der Wegstrecken zeigte es: 8277 km wurden zurückgelegt.

 

Am Zielort hatten die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, ihre Angebote in Form von Produkten und Dienstleistungen an andere Frauen und Familien bekannt zu machen. Umgekehrt konnten Nachfragen gemeldet und ausgetauscht werden. Somit sind auch die gegenseitige Hilfe und der Austausch von individuellen Möglichkeiten Teilaspekt des Mottos „Unterwegs zu neuen Chancen".

 

„Der Spaß kommt aber ebenso nicht zu kurz.", so die Vorsitzende Marianna Schulte-Heinemann. Vertreterinnen der Städte /Gemeinden des Kreisgebietes setzten auf dem Hof den Hochsauerlandkreis in Form eines bunten Puzzles zusammen.

 

Gleichzeitig spendeten die LandFrauen hier - wie auch bei weiteren Veranstaltungen im Kreisgebiet - zugunsten der Stiftung „Eine Chance für Kinder".

Ende September überwiesen sie 585,-€.

 

Fotos hierzu finden Sie in der Bildergalerie

 

 

Ernährungsführerschein

Jubiläumsklasse fit für den Schulalltag in Sachen Ernährung

 

Die Schüler der Klasse 4b der Kardinal – von- Galen-Schule in Olsberg sind gut gerüstet in das neue Schuljahr gestartet. Als sechstausendste Jubiläumsklasse haben sie zum Ende des letzten Schuljahres erfolgreich die Prüfung zum aid -Ernährungsführerschein abgelegt.

Das teilte jetzt der Deutsche LandFrauenverband in einer Presseveröffentlichung mit.

Sie wurden dabei angeleitet von der Landfrau und Fachfrau für Ernährungs- und Verbraucherbildung Hiltrud Schwake aus Meschede –Remblinghausen.

Die Lehrerin Margarete Thüer wertet die Unterrichtsreihe als vollen Erfolg. „Ich war froh, eine kompetente Fachfrau an der Seite zu haben. Die Schülerinnen und Schüler haben dadurch umfangreiches und fundiertes Wissen über gesunde Ernährung und Zubereitung kleiner Gerichte erworben. Gerade der hohe praktische Anteil der Unterrichtsreihe ist sinnvoll, denn er gibt den Schülern viele Handlungsmöglichkeiten für den sachgerechten Umgang mit Lebensmitteln und Küchengeräten".

Einen weiteren Aspekt gesunder Ernährung konnten die Schülerinnen und Schüler an einem Vormittag im Berufskolleg Olsberg beleuchten. Im Rahmen der bestehenden Kooperation zwischen der Kardinal-von-Galen-Schule und dem Berufskolleg luden die Berufsschüler aus dem Bereich Hauswirtschaft mit ihrer Lehrerin Frau Busch die Grundschüler ein, um einen Geschmacksvergleich zwischen frisch zubereiteten Gerichten und Fertigprodukten zu machen. Und das Ergebnis fiel eindeutig aus: Die frisch zubereiteten Gerichte schmeckten allen Kindern viel besser als die Fertigprodukte. Und außerdem machte die Zubereitung viel mehr Spaß als die der Fertigprodukte. Eltern haben begeistert bestätigt, wie selbstbewusst ihre Kinder das neu erworbene Wissen und Können zu Hause ausprobieren und zeigen.

 

 

KreislandFrauentag am 06.04.2011

Beim KreislandFrauentag am 06.04.2011 wurde die Broschüre "Der KreislandFrauenverband Hochsauerland im Laufe der Jahre" der Öffentlichkeit vorgestellt.

 

Informativ, unterhaltsam und auch nachdenklich, illustriert mit vielen Fotos aus der Vergangenheit und Gegenwart ist es eine spannende Aufarbeitung - vom Zusammenwachsen der drei Altkreise Arnsberg, Brilon und Meschede zum KreislandFrauenverband Hochsauerland, wie er sich heute mit seinen 10 Ortsverbänden darstellt.

 

Artikel von verschiedenen, früher und heute beteiligten Landfrauen machen das Werk noch lebendiger und geben einen Einblick in die Besonderheiten und aktuellen Aktivitäten in allen Regionen des Hochsauerlandkreises.

 

Allen Interessenten und Interessetinnen, die den LandFrauenverband (noch) näher kennen lernen möchten, ist das Werk für anregende Lesestunden empfohlen.

 

Die Broschüre ist zum Preis von 7,- € (ggf. zzgl. Porto) bei allen Ortsvorständen oder bei der Kreisgeschäftsstelle erhältlich.

 

Tag des offenen Hofes am 30. Mai 2010

Als wir am Vortag draußen unser Zelt aufbauen wollten, bot Familie Dienst uns an, uns stattdessen auf dem Futtertisch zu präsentieren. Das erwies sich als gut, denn das Wetter spielte nicht mit. Umso erstaunter waren wir, wie viele Menschen doch noch kamen. Das Glücksrad lief unermüdlich und unsere Luftballons mit Rückmeldekarte waren sehr begehrt. Viele Besucher informierten sich über unsere Arbeit und unser Programm.

Unser Stand am Tag des offenen Hofes in Winterberg-Hoheleye

Schnupperkurs "Bauchtanz"

"Für alle Frauen, die sich trauen,

auch was Ungewohntes zu erkunden,

hat man den Schnupperkurs erfunden.

Das Becken kreist, die Hüften schwingen,

man braucht nur Sportzeug mitzubringen."

 

Unter diesem Motto von Monika Kukulenz, Trainerin für orientalischen Tanz, hatte der Stadtverband Meschede/Bestwig zu einem Schnupperkurs in der Turnhalle der Grundschule Wennemen eingeladen.

 

Zwölf Frauen zwischen Anfang zwanzig und Mitte fünfzig trauten sich, ihre Hüften zu orientalischen Klängen zum Schwingen und mit zum Teil originellen Hüfttüchern auch zum Klingen zu bringen. Monika Kukulenz entführte sie mit einer phantasievollen Choreographie in die Welt des Bauchtanzes. Dabei vermittelte sie neben den orientalischen Tanzschritten auch typische Hüftbewegungen und Oberkörperhaltungen. Die Teilnehmerinnen lernten, dass beim Bauchtanz sehr kontrolliert alle Muskelpartien angesprochen werden und eine gute, auf Anspannung gezielte, Körperhaltung eingeübt wird und nicht zuletzt, dass Bauchtanz eben doch ein richtiger Sport ist.

 

Am Ende des Schnuppernachmittages waren die Landfrauen um einige Erfahrungen reicher und zeigten sich begeistert über die Einblicke in die Vielseitigkeit des Bauchtanzes.

Jahresversammlung der Landfrauen in Bigge

Rund 300 Frauen konnte Vorsitzende Marie Anna Schulte-Heinemann in Bigge zu der Jahresversammlung in Bigge zu der Jahresversammlung der Landfrauen begrüßen. Einer der Höhepunkte war die Überreichung der goldenen Meisterbriefe. Zum Thema der demographischen Entwicklung als Herausforderung referierte der Leiter der Stabsstelle Strukturförderung Hochsauerlandkreis Franz-Josef Rickert. Zur Aufheiterung sorgten die "Stacheligen Landfrauen" aus Höxter. Sie brachten landwirtschaftliche und politische Themen kritisch auf den Punkt.

Marie Anna Schulte Heinemann (l) und Dr. Berndt Högemeyer zeichneten Agnes Eichhorn und Ursula Schulte-Hüttemeister aus.

Eine gelungene Aktion

Wir, die Landfrauen des OV Schmallenberg waren beim ersten Kartoffelmarkt auf dem Hof Ax mit dabei.

Bei strahlendem Sonnenschein boten wir leckere Kartoffelwaffeln mit einem Kräuterdipp an.

Viele Freiwillige backten im "2-Stunden-Schichtdienst" und informierten über unseren Verband.

 

Hier noch das Rezept:

500 g gekochte und durchgedrückte Kartoffeln

2 TL Salz

200 g geriebene Zwiebeln

3 Eier

150 g flüssige Butter

500 ml Milch

1 P. Backpulver

250-300 g Meh

 

Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit wünscht der Ortsverband Schmallenbergl

Medebacher Frauen im Nähfieber

Schon in zweiter Folge fand Anfang Juni 2009 in Medebach ein Nähkursus zu dem Schwerpunkt "Haushalt und Textil" aus management(at)home statt. In beiden Kursen schufen sich die Teilnehmerinnen ihre eigenen sprechenden Bauchrednerpuppen. Inzwischen dürfte sich die Bevölkerungsmenge aus Medebach und Umgebung um ca. 30 Puppen in Kleinkindgröße erweitert haben.

Eine kleine Auswahl der "Neulinge" der Medebacher Bevölkerung

Esloher Landfrauen besichtigen GEFU

Zur Besichtigung des Küchengeräteherstellers GEFU - Küchenboss trafen sich am 22.April 2009 24 Landfrauen im neuen COOKIMO - Shop

 

Der Inhaber Rudolf Schillheim stellte uns seinen Betrieb vor. Seit 66 Jahren existiert das Unternehmen am hiesigen Standort. Gut ein Drittel der von GEFU vertriebenen Produkte fertigen die Mitarbeiter am Standort Eslohe. Insgesamt sind hier 35 Betriebsangehörige beschäftigt.

 

Die Teilnehmerinnen bekamen Einblicke in die heimischen  Produktionsstätten. Hochwertige Edelstahle verwandelt das Personal in funktionelle Küchenwerkzeuge, die der Firmenchef als Produkte mit Mehrwert empfiehlt. Gemeinsam mit einem Design- und Entwicklungsbüro werden bewerte Artikel überarbeitet, wie z.B. das Passiersieb "Flotte Lotte", sowie neuzeitliche Küchenhelfer entwickelt wie der Schlemmer-Hobel "Tartufolo" oder der Spiralschneider "Spirelli".

 

Anhand des neues Firmenkonzeptes nach dem Motto "Zubereiten - Kochen - Genießen", welches mit Kochvorführungen und Kochkursen für GEFU wirbt, nutzten auch wir Landfrauen die Vorteile dieser Einrichtung. Im hell gestalteten Verkaufsraum konnten wir bei der Zubereitung von Leckereien zusehen, zugleich aber auch selber Küchengeräte testen. Zwischenzeitlich servierte unser Mitglied Annegret Bernholz, die seit Eröffnung des COOKIMO - Shops die Kochvorführungen leitet, erfrischende Getränke und andere Köstlichkeiten.

 

Der Firma war erfreut über unser Interesse an heimischen Produkten vor Ort.

Die neuen Agrarbürofachfrauen 2008

Seit Anfang August haben 13 Bäuerinnen aus dem Raum Medebach, Schmallen berg und Eslohe einmal wöchentlich den Unterricht an der Landwirtschaftskammer in Meschede und im Landwirtschaftszentrum "Haus Düsse" besucht. Im Dezember 2008 gab es dann die Zertifikate zur Agrarbürofachfrau. Überreicht wurden diese durch Maria Berghoff, Präsidiumsmitglied des Westfälisch-Lippischen-Landfrauenverbandes.

Diese Ausbildung war sehr lehrreich und hab ebenfalls viel Spaß gemacht. Der Austausch untereinander hat den Teilnehmerinnen einige neue und interessante Anregungen gebracht. Im neuen Jahr ist schon ein Treffen aller Teilnehmerinnen geplant.

Jahreshauptversammlung der Landfrauen des Hochsauerlandkreises am 02.12.2008

Am 2. Dezember fand die diesjährige Versammlung der Landfrauen des HSK in der adventlich geschmückten Bigger Schützenhalle statt.

Trotz des ungewöhnlichen Termins und der unberechenbaren Wetterlage trafen sich ca. 150 Landfrauen um sich zu informieren und zu unterhalten.

Die Vorsitzende, Anna Maria Schulte-Heinemann, schlug in Ihrer Begrüßungsrede eine Brücke vom "Jetzt" in eine optimistische Zukunft; in der Worte wie Hilfsbereitschaft, soziale Gerechtigkeit und Geborgenheit wieder Werte sind. Elmar Reuter, der Bürgermeister der Stadt Olsberg, Herr Heinemann, stellvertretender Landrat und Herr Dr. Mohr, Direktor der Landwirtschaftskammer in Meschede, bescheinigten den Landfrauen den Finger am Puls der Zeit zu haben. Ihre Worte: Landfrauen bewahren Traditionen und sie meistern optimistisch den Blick in die Zukunft, früher und heute. Dies zeigte eine Power-Point-Präsentation, die anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Landfrauen entstanden war. Sie vergegenwärtigte allen noch einmal in wie vielen Bereichen und wie lange schon die Landfrauen aktiv sind. Das Rahmenprogramm, gestaltet vom Ortsverband Hallenberg, gab dem Nachmittag die gelungene, besinnliche und adventliche Note. Die Referentin Frau Ingeborg Pflicht fegte mit Ihrem Vortragsthema "Optimismus ist Pflicht" sämtliche Zweifel von einer negativen Zukunft vom Tisch. In ihrem engagierten Vortrag zeigte sie Wege auf, wie aus Pessimisten wieder Optimisten werden, denn "Optimisten wandeln auf den Wolken, unter denen die Pessimisten Trübsal blasen." Sie sorgte dafür, dass die Frauen den Heimweg positiv motiviert antraten.

Tag des Ehrenamtes in Neheim auf dem Marktplatz

Landfrauen mit Biss

 

Am Tag des Ehremamtes, Freitag den 19.09.08, stellten die Landfrauen aus Arnsberg ihre Arbeit vor. Einige Landfrauen bauten den Stand auf und dekorierten ihn herbstlich. Es wurde selbstgemachter Likör, Marmelade, Honig, selbstgebackene Plätzchen und Muffins angeboten. An die Besucher wurde die Zeitschrift "Landlust" kostenlos verteilt. Zu Anfang der Veranstaltung besuchte uns der Bürgermeister Herr Vogel und nahm einige Anregungen der Landfrauen mit. In einem kleinen Sketsch stellten die Frauen ihre Arbeit vor. Der Nachmittag hat allen viel Spaß gemacht. Wir hoffen, daß bei den Besuchern etwas hängen geblieben ist. 

Auch wir waren dabei! - LandeslandFrauentag in Rheda Wiedenbrück am 16.09.2008

Dabei sein, neue Eindrücke gewinnen, interessante Menschen kennen lernen, Bekannte treffen - Gründe für 38 Frauen aus unserem Kreisverband, den 60. Geburtstag des WLLV live mitzufeiern. Mit dem Bus machten wir uns auf den gemeinsamen Weg ins A2-Forum.

Viele Eindrücke überwätligten uns schon vor dem offiziellen Beginn - Infostände, herbstliche Dekorationen, musikalische Untermalung - die Gäste in freudiger Erwartung  auf die Veranstaltung selber.

Wir alle lauschten den Worten der Präsidentin und der weiteren Redner und konnten dank moderner Technik auch in den hinteren Reihen alles gut verfolgen. Das Podiumsgespräch mit starken Frauen aus unterschiedlichen Umfeldern sahen wir als den Höhepunkt des Nachmittags an.

Zum Schluß das Internationale Landfrauenlied - noch ein Beitrag zur Stärkung des Zusammenhaltes aller Frauen.

Zusammenfassend sagen wir: schade für alle, die nicht live dabei waren und die (noch) nicht zu unserem Verband gehören!

 

Alle Organisatorinnen und Mitwirkenden an dieser Stelle herzlichen Dank!

Management@home in Medebach

Hier lerne ich nicht nur Gesundes auf den Tisch zu bringen, sondern auch preiswert und schnell eine Mahlzeit zu kochen. Denn es ist immer wieder das Gleiche: Man kommt auf den letzten Drücker nach Hause und die Zeit bis Mittag ist knapp. Dann kommen mir die Tipps der Trainerin von Management(at)home gerade recht. Egal ob es sich um schnelle Mittagsgerichte, pfiffige Pausenbrotalternativen, schöne Partyideen oder Finger Food handelt, alles ist einfach, preiswert, schmackhaft und schnell auf dem Tisch.

 

Auch bei begrenzten räumliche Begebenheiten läßt sich was Leckeres zaubern!
Pralinen, Pralinen, Pralinen, ...wohin auch das Auge blickt!

LandFrauen bilden sich in digitaler Fotografie weiter

Nach dem Motto „Selbst ist die Frau“ organisierte der KreislandFrauenverband Hochsauerland Mitte Oktober 2007 ein Seminar zum Umgang mit der Digitalkamera.

 

Herr Kleinsorge, Inhaber eines Fotogeschäftes, und seine Mitarbeiterin Frau Brille führten uns zunächst durch das Menü unserer Kameras. Hierbei lernten wir verschiedene Funktionen kennen: Seitenverhältnisse, Bildgröße, Kompression, Automatikeinstellung, Zoom u.a.

 

 

Der Referent machte uns aufmerksam auf reine Werbe- und Verkaufsargumente und gab  wertvolle Hinweise für wirklich sinnvolle Ausstattungsmerkmale beim Kauf.

Wir gingen kurz auf das Speichern von Fotos auf den PC und den USB-Stick ein. Herr Kleinsorge führte das Brennen von Fotos auf einer CD vor, als eine gute Möglichkeit der Vervielfältigung.

Gegen Ende begaben wir uns an den Terminal im Fachgeschäft. Faszinierende Möglichkeiten der Bildbearbeitung und der anschließenden Bestellung boten sich uns hier. Schon nach wenigen Minuten lagen die Bilder gestochen scharf in Papierform vor.

Das versetzte uns alle ins Staunen – ein Erfolgerlebnis war spürbar.

 

Das Seminar verdeutlichte

- den rasanten Fortschritt in den technischen Möglichkeiten

- nicht verzagen, (junge Leute) fragen, aber selber tun!

 

Dann sind weitere Erfolgserlebnisse sicher, wie die Aussage einer Teilnehmerin deutlich macht: „Das habe ich immer so gemacht und mir nichts dabei gedacht. Jetzt weiß ich, dass es so viel besser geht!“