

Unter diesem Motto fand die diesjährige Führung in Spenge statt. Wir wurde herzlich bei Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus begrüßt. Danach wurden 3 Gruppen gebildet: Die 1. Gruppe fuhr mit dem Bus durch den Aussenbereich, die Gruppen 2 und 3 machten sich zu Fuß auf den Weg. Wir erfuhren, dass Spenge eine sehr junge Stadt ist, sie wurde aus den Gemeinden Wallenbrück, Hücker Aschen, Spenge, Bardüttingdorf und Lenzinghausen 1969 im Zuge der kommunalen Neugliederung gegründet. Wir hörten etwas über die wechselhafte Geschichte der Kirche, Stadtplanung, Probleme bei der Stadtentwicklung und vieles mehr. Danach ging es zur Werburg einem ehemaligen Rittergut, dem ersten namentlich erwähnten Gebäudekomplex (1450) der Stadt Spenge. Geschichtliches sowie die aktuelle Restaurierung der Gebäude wurden uns mit kl. Geschichten am Rand anschaulich vermittelt. Zum Abschluss trafen sich die Landfrauen wieder in der Kirche, wo uns der Posaunenchor eine Kostprobe seines Könnens gab. Derweil wurde im Gemeindehaus das Abendessen vorbereitet, sodass wir uns nach dem Konzert dem Essen widmen konnten. Div. Salate, Fleisch paniert und mit Käse überbacken, sowie Rote Grütze mit Vanillesoße waren der kulinarische Abschluss eines gelungenen Nachmittags. Danke Spenge






Am Frohenleichnamstag, den 23.Juni 11 unternahmen die Landfrauen Enger/Herford und Spenge gemeinsam eine Fahrradtour. Treffpunkt war um 13.00 Uhr auf dem Hof Vogel-Höffner in Siele und bei der Baumschule Vogt stießen um die Landfrauen Spenge dazu. Als erstes ging es nach Hoyle in den Garten von Frau Andrea Buddenberg, die uns schon von mehreren Vorträgen bekannt ist. Dort trafen sie sich mit den Landfrauen aus Riemsloh/Hoyle. Frau Buddenberg begrüße Ihre Gäste mit einer Erfrischung aus Rosenblütensirup mit Prosecco und Mineralwasser. Ihr Garten zeichnet sich durch viele Rosen und seltene Blumen aus mit besonderen Stein- pyramiden, Hölzern, einigen Bänken und Sitzecken. Danach ging es gemeinsam zum Kaffeetrinken in das Bauernhofcafe "Up`n Lande" in Groß Aschen. Es wurde betont, wie schön es doch ist, sich als Landfrauengruppen zu besuchen und gemeinsam etwas zu unternehmen. Nach der Besichtigung der kleinen renovierten Kapelle führte die Tour zurück über das Hücker Moor. Für die Fahrt stellte uns das Zweiradgeschäft Bleckmann Elekrofahrräder zum Ausprobieren mit Anleitung zur Verfügung. Der Chef ließ es sich nicht nehmen, als "Hahn im Korb" mitzuradeln. Das hatte den Vorteil, dass er direkt die Anleitung für seine Räder geben konnte.





Am Montag, den 11.04.2011 fand unser Kochabend in der Küche der Rolf
Dirksen Schule wieder statt. Für den Fall, daß es mal wieder schnell
gehen muß, hatten Roswitha Barmeier, Margret Sanker, Elisabeth Greßhöner und Karin Fleer viele Rezepte zum Ausprobieren gefunden, die fix auf
dem Tisch waren, wie z. B. Helgoländer Fischtopf, Apfelsaftpudding,
Linsensuppe und Räuberfleisch. Flott und motiviert ging es an den Herd
und anschließend konnten wir die Gerichte bei einem netten Pläuschchen
genießen. Leider war keine "Küchenfee" da, die das Abspülen, Aufräumen
usw. zwischenzeitlich erledigt hat, aber auch das konnten wir fix
erledigen und die Küche war wieder sauber.





Frau Anita Niehaus führte uns am Dienstag, den 5.4.2011 durch Ihre Ausstellung im engeraner Rathaus. Anita Niehaus ist eine engeraner Landfrau und mit Ihren Bildern weit über die Ortsgrenzen von Enger bekannt. Für die kunstinteressierten Landfrauen war es ein gelungener Nachmittag, denn die Künstlerin konnte natürlich am besten Ihre Bilder erklären.





Am Samstag, den 26.3.2011 trafen wir uns an der Biologischen Station Ravensberg in Stift Quernheim. Es wurde eifrig geschnibbelt und geflochten, so entstanden schöne Dinge wie zum Beispiel : Fackeln, Kugeln, Herzen und noch einiges mehr.





Anlässlich Ihres 50 Jährigen Jubiläums organisierte Frau Petra Ströh gemeinsam mit Ihrem Mann unter anderem eine professionelle Modenschau für die Landfrauen. Gemeinsam mit den Ortsverbänden Bünde und Spenge genossen die Landfrauen einen kurzweiligen Nachmittag in den Geschäftsräumen der Firma Ströh. Im Anschluss an die Modenschau gab es Kaffee und Kuchen, danach konnte noch nach Herzenslust eingekauft werden.









Am 22.3.2011 trafen wir uns in der KulturWerkstattHiddenhausen zum Filzen. Es standen uns viele Ideen und eine große Auswahl an Farben zur Verfügung. Wir gingen mit Elan and die Arbeit, so wurden Filzpantoffeln, Handytaschen, Blumen, Eierwärmer, Taschen und sogar Schäfchen gefilzt. Es war ein geselliger, lustiger Abend unter der Leitung von Frau Susanne König, die uns sachkundig mit Rat und Tat zur Seite stand. Wer allerdings meint, Filzen wäre eine Entspannungsübung, der irrt sich gewaltig. Wir haben festgestellt, dass Filzen zwar anstrengend ist, dass es aber viel Spaß macht.







"Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute/Schöne liegt so nah ?" -
Unter diesem Motto machten wir uns am 11.2.2011 auf nach Werther-Arrode zu dem
Geburtshaus von Peter August Böckstiegel (1889 - 1951). Seine Eltern
waren Kleinbauern und Leineweber. Böckstiegel war ein "westfälischer
Bauernmaler" (wie er sich selbst bezeichnete) , der vor allem seine
Heimat mit ihren Menschen in sehr kräftigen, leuchtenden Farben
darstellte. Wir wurden durch das kleine Fachwerkhaus geführt und
bekamen weitere Informationen über den Werdegang von P.A. Böckstiegel.
Anschließend fuhren wir zum Hofcafe zur Müdehorst , wo wir gemütlich zum
Pickertessen zusammen saßen.



Vorher und Nachher


Auf der Jahreshauptversammlung wurde von Gunhild Vogel-Höffner und Elisabeth Greßhöner noch einmal der "Schulterschluss" zwischen Enger und Herford symbolisch dargestellt.
Petra Schröder informierte uns über gesunde Ernährung , vieles war den meisten Anwesenden bekannt, aber es immer wieder gut, gewisse Sachen von Zeit zu Zeit aufzufrischen. Da es passend zum Thema natürlich keinen Kuchen gab, schritten die Anwesenden zur Tat. Es wurde geschält, geraspelt und gemixt, so gab es anschließend einen Vollkorn Shake und ein Müsli. Beides ist ausgesprochen gesund und schmeckt auch noch lecker! Zum Abschluss konnte, wer wollte, noch auf die Waage. Das Gewicht wurde aufgeschrieben und eine bzw. zwei Walking - Gruppen gegründet. Nach 3 Wochen Ernährungsumstellung (die dauerhaft sein muss um dem gefürchteten Jojoeffekt zu verhindern) konnten die ersten Erfolge verbucht werden. Es ist doch nett, wenn das Kleid nicht mehr kneift!



Landfrauen haben keine Berührungsängste und immer Lust auf Neues, das zeigte sich wieder einmal. Die PC Kurse waren schnell ausgebucht und die Teilnehmerinnen waren mit Begeisterung dabei. Die Kursleiterin Conny verstand es, Alle zu motivieren und so konnte Jeder die Grundlagen für die PC Benutzung erlernen.






Am Dienstag, den 11.1.2011 trafen wir uns um 19.00 Uhr in der Schulküche der Rolf Dirksen Schule, um gemeinsam zu brutzeln, ausprobieren und schließlich zu probieren. Als Gast- Köchin war Christina Schneider zuständig für die rumänische Küche, Maritza Garcia, zuständig für die kubanische Küche war leider aus Krankheitsgründen verhindert, stand Elisabeth Greßhöner aber telefonisch mit Rat und Tat zur Seite. Roswitha Barmeier kümmerte sich um die griechische Küche und ich habe mich um die russische Küche gekümmert. Es war wieder mal ein schöner geselliger Abend.
Und so liest sich unsere Speisekarte:
- Griechischer Bohnensalat
- Hähnchenbruststreifen mit Gemüse in Metaxasoße
- Fisch aus dem Ofen nach griechischer Art
- Gebackene Knoblauchkartoffeln
- Filet im Bratwurstmantel
- Auberginencreme
- Kartoffelsalat ohne Mayonnaise
- Tschorba (Rumänische saure Suppe mit Klößchen)
- Gefülltes Sauerkraut
- Moros Y Christianos
- Gefüllte Tostones
- Camarones Enchilados
- Hühnersuppe
- Pikanter Glasnudelsalat
- Ullupsie
- Rassolnjik (Russische saure Suppe mit Gewürzgurken)
- Sapekanka
- Zuckerküsse
Die ersten 5 Bilder wurden uns freundlicherweise von Frau Boss von der NW zur Verfügung gestellt. Ebenso bedanken wir uns bei Frau Puppe vom Wochenblatt, die uns die letzten 3 Bilder zur Verfügung stellte.














Das Ganze stand unter dem Motto Weihnachtsbäume, dies zog sich wie ein roter Faden durch die ganze Feier. Von der Tischdekoration über die Tortendekoration bis hin zu den Geschichten, drehte sich alles um Weihnachtsbäume. Martina Böske begleitete am Klavier den Gesang und spielte ausgewählte Stücke aus Ihrem Repertoire. Es war eine rundherum gelungene Feier.






Am Dienstag, den 16.11.10 hatten wir wieder einmal einen unserer beliebten Kochabende. Unter dem Motto "von Landfrauen für Landfrauen" entstanden 4 verschiedene Menüs. Wild, Rind, Schwein und Geflügel waren die Themen, die teils traditionell, teils modern umgesetzt wurden. Elisabeth, Margret, Roswitha und ich hatten hoffentlich für Jeden etwas Passendes ausgesucht. Mit dem anschließenden gemeinsamen Schlemmen endete ein unterhaltsamer Abend.




Am Samstag, den 13.11.10 fuhren wir mit dem Zug nach Essen, um uns die Ausstellung Bilder einer Metropole / Impressionisten in Paris im Folgwang Museum anzusehen. Nach dem Besuch der Ausstellung, die uns sehr gut gefallen hat, fuhren wir zurück in die Innenstadt um dort Essen zu gehen. Leider war das Wetter ziemlich bescheiden, so dass ein Bummeln durch die Fußgängerzone im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fiel. So dehnten wir das Mittagessen aus, und bummelten pünktlich zur Abfahrt unseres Zuges zurück.


Am Sonntag, den 7.11. 10 fand nach mehrjähriger Pause wieder ein Landfrauenmarkt in Enger statt. In Zusammenarbeit mit den Kleinbahnern, lebte der traditionelle Markt wieder auf. Viele Stände mit Kunstgewerbe, Selbstgemachtes aus den Küchen der Landfrauen, die Alttraktoren mit Ihrem allseits beliebten Pickertstand, das Landfrauen-Cafe` mit einer Vielzahl an selbstgemachten Torten und, und, und. Der Markt war den ganzen Tag gut besucht, so waren zum Schluss alle zufrieden mit dem Verlauf des Tages. Ich möchte mich hier auch noch einmal ausdrücklich bei allen Helfern vor und hinter den Kulissen im Namen des Vorstands bedanken.














Unter diesem Thema fand am Mittwoch, den 6.10.10 auf der Deele des Hofes Uffmann wieder einmal ein Kreativabend mit Sandra Sudhölter vom Blumenhaus Vollmer Sudhölter statt. Die kreativen Vorschläge wurden mit viel Geschick ausgeführt und Alle waren mit viel Spaß begeistert bei der Sache.











Schön war`s mal wieder die Schulbank zu drücken. Unser "Fräulein
Lehrerin " alias Frau Gante empfing uns vor dem Deelentor und erzählte
die Geschichte dieser preußischen Dorfschule von 1847. Weiter durch die
Deele ging es in den Klassenraum und wir durften uns auf die schönen
alten Schulbänke setzen. Einige Schläge mit dem Zeigestock an das
Lehrerpult sorgten für Aufmerksamkeit und Ruhe. "Gerade Sitzen, Hände
auf den Tisch", sagte Fräulein Lehrerin - na, das konnte ja lustig
werden. Strenge und Disziplin waren angesagt! Nachsprechen mussten wir:
Der Kaiser ist ein lieber Mann ........
Das Rechnen an der alten ( russischen) Rechenmaschine durften zwei
Landfrauen üben.
Nach dem Unterricht besichtigten wir die Lehrerwohnung und im ehemaligen
Kornspeicher wurden wir mit Kaffee und Kuchen belohnt.
Text und Bilder von Elisabeth Greßhöhner






Am Mittwoch den, 8.9.10 trafen wir uns, um eine Führung durch die Gärtnerei zu machen. Petrus war uns nicht gut gesonnen, denn es regnete immer wieder wie aus Kübeln. Herr und Frau Rasche zeigten uns allerlei Wissenswertes und Interessantes über Kräuter, Stauden, Tomaten u. Co. Für die meisten Landfrauen waren z.B. Tagetes, die nach Lakritz schmeckt, ein Blattgewächs, das den Zucker in den Schatten stellt und Schokoladenpaprika etwas völlig Neues.





Am 24.8.2010 trafen wir uns vor der Firma Schlafmond in Herford, wo wir von den Juniorchefs Frau Richardt und Herrn Krämer, sowie dem Vertriebsleiter Herrn Haubrok empfangen wurden. Frau Richardt gab uns einen kurzen Überblick über die Firmengeschichte. So erfuhren wir, dass die Firma seit 1816 existiert, allerdings unter dem Namen Strackmann, wobei die ursprüngliche Firma 1861 erbaut wurde. Damals wurde dort Watte produziert, erst 1875 kam eine Steppdeckenabteilung dazu. Den Namen Schlafmond gibt es seit 1951. 1955 kam der heutige Eigentümer, Herr Krämer sen. ins Unternehmen, welches er dann 1982 übernahm.
Die Firma produziert ausschließlich in Deutschland, wodurch Sie eine der wenigen Firmen ist, bei denen "Made in Germany" wirklich zu 100% in Deutschland produzieren heißt.
Ein großer Anteil der Materialien, die für die Steppdecken und Kissenhüllen verwendet werden, sind natürliche Fasern oder Chemiefasern cellulose Basis (z.B. Kapok, Lyocell und Ingeo).
Das alles erfuhren wir bei der Betriebsführung, die die beiden Herren leiteten. Einige Mitarbeiter waren extra länger geblieben, um uns die Produktion zu demonstrieren.
Im Anschluss an die Führung wurden wir mit Kaffee und Kuchen verwöhnt und hatten danach noch die Möglichkeit ausnahmsweise dort einzukaufen.
Frau Richardt hatte am Ende Ihrer Ausführungen über die Firmengeschichte einen Ausspruch getätigt, der etwa so lautete: "Wir sind eine große Familie". Gemeint waren alle Betriebsangehörigen, wir, die Landfrauen fühlten uns herzlich aufgenommen in dieser Familie.










Pflanztröge selbst herstellen
Der "Stammtisch" (für junge und junggebliebene Landfrauen) zeigt auch mal wieder Aktivitäten. Die Anregung dazu kam aus der Landlust. Die sogenannte "Matschaktion" fand bei Gaby statt. Da es Allen so viel Spaß gemacht hat wurde sogleich ein neuer Termin gemacht. Das Ergebnis lässt sich auch sehen.
Übrigens:
Junge und junggebliebene Landfrauen können sich jederzeit zum Stammtisch anmelden
Kontakt: Katrin Goedecker Tel. 05224/7477
















Alle Ortsverbände waren am 18.6.2010 zu Gast in Bünde, wo sie ein buntes Programm erwartete. Es war wieder einmal sehr schön,
danke Bünde.


















Fladenbrotpizza und Möhrensalat
Mexikanischer Kartoffelspalten Auflauf
Schnitzellasagne
Schichtsalat mit Schinken oder Forelle
Buttermilch-Muffins
Plattenkuchen
Bierknackersalat
Penne nach Bauerart
Wirsing in Käsesahnesauce
Fisch-Tomaten-Pfanne
Kartoffel-Lauch-Omelett
Eisbergsalat mit Thunfisch und scharfem Dressing
Indisches Putengeschnetzeltes
Spinatfritatta
Mexikanische Krautpfanne und Krautsalat
Rosmarinwedges mit Pfannengemüse
und das schrieben die Zeitungen:
NW und Westfalenblatt







Am 10.4.10 fuhren wir um 7.37 Uhr mit dem Zug von Herford nach Essen. Dort angekommen
ging es weiter mit dem Stadtbus direkt zum Museum. Dort löschten wir erst einmal unseren Kaffeedurst, bevor wir in die Ausstellung gingen. Das Thema der Ausstellung : "Das schönste Museum der Welt" Museum Folgwang bis 1933, ist der Geschichte des Museums gewidmet. Wir sahen ausgesuchte Meisterwerke unter anderem von Chagall, van Gogh, Gaugin, Feininger und Kandinsky. Natürlich fehlte auch das "Aushängeschild" - Weidende Pferde IV von Franz Marc nicht. Neben den Gemälden sahen wir Skulpturen von Rodin ebenso wie Steingefäße, Reliefs etc. aus vorgeschichtlicher Epoche bis in die Römerzeit und vieles mehr.
Nach dem Besuch der Ausstellung trafen wir uns in der Cafeteria des Museums, von wo wir mit dem Bus wieder ins Zentrum fuhren. Nach einem ausgiebigen Mittagessen in einem italienischen Restaurant gingen wir durch die Fußgängerzone bis zum Essener Dom, besser bekannt als Münsterkirche, den wir besichtigten. Danach wurde es auch schon Zeit, den Weg zum Bahnhof anzutreten, denn unser Zug fuhr um 16.29 Uhr los. Wir erreichten müde, aber angefüllt mit Eindrücken Herford.






Am Samstag, den 20.3. trafen wir uns um 14.00 Uhr an der biologischen Station, Kreatives aus Weide zu flechten. Nach einer grundsätzlichen Einführung teilten wir uns in Gruppen auf,
denn es standen diverse Modelle zur Auswahl. Ob große Pflanzgefäße, filigrane Fackeln oder kleinere Körbe, es war für jeden etwas dabei. Wir gingen mit Feuereifer zu Werke und die Zeit ging im Pfluge um. Zwischendurch wurden wir mit Kaffee und Kuchen bewirtet.





Am 16.3.10 wurden die ausscheidenden Vorstandsmitglieder Enger verabschiedet. Bild 1 zeigt von links nach rechts Annemarie Höner zu Siederdissen (1.Vorsitzende), Marianne Oberhaus (Schriftführerin), Gunhild Vogel-Höffner (sie überreichte die Gestecke an den "alten" Vorstand) und Anja Nordmeyer (Beisitzerin), nicht im Bild Soja Ebke Kiel (Kassiererin). Hanna Storck, Ingrid Wittland und Elisabeth Krämer vom herforder Vorstand wurden am Vortag verabschiedet. Wir danken Allen für Ihre ehrenamtliche Tätigkeit.
Danach wurden die neuen Ortsvertrauensfrauen gewählt. Bild 2 von links nach rechts Annemarie Höner zu Siederdissen, Marianne Oberhaus, Marlies Diekenhorst und Sabine Uffmann als neue/alte engeraner Ortsvertauensfrauen. Nicht im Bild sind Sonja Ebke Kiel und Gesa Resimius. Für Herford stehen Hanna Storck, Ingrid Wittland, Ilse Niehaus und Elisabeth Krämer als Ortsvertrauensfrauen als Ansprechpartner zur Verfügung (Bild 3 v.l.)
Zwischendurch erfreute uns Herr Werner Schlüppmann mit plattdeutschen Geschichten und Anekdoten.



Nachdem unsere Fahrt nach Wuppertal zur Monet-Ausstellung dem Schneechaos zum Opfer gefallen war, haben wir es wenigstens gewagt nach Bielefeld in die Ausstellung "Der deutsche Impressionismus" zu fahren. Am 10.2.10 trafen wir uns um 16.00 Uhr im Foyer der Kunsthalle Bielefeld. Mit Audioguides versehen, sahen wir uns die Ausstellung, in der eine in Deutschland landesweit auftretende Kunstbewegung des Impressionismus zu sehen war, an. Dort waren Max Liebermann, Lovis Corinth, Max Slevogt, nur um einige Namen zu nennen, mit Ihren Werken vertreten. Nachdem Besuch der Ausstellung fuhren wir zum Bayerischen Hof in Schildesche. Dort nahmen wir in gemütlicher Runde unser Abendessen ein.
Am Montag, den 25.1.10 fand im Alten Dorfkrug die Jahreshauptversammlung statt. Es war die erste gemeinsame Veranstaltung mit den Herforder Landfrauen, auf der auch die Fusion endgültig beschlossen wurde. Als 1. Vorsitzende wurde Gunhild Vogel-Höffner in Abwesenheit gewählt. Wir freuen uns, Elisabeth Greßhöner von den herforder Landfrauen als stellvertr. Vorsitzende in unserem Team begrüßen zu dürfen. Margret Sanker wurde als Kassiererin, Roswitha Barmeier als Schriftführerin, Sabine Uffmann für Küche und Kreatives, Katrin Goedecker für den Stammtisch und somit für die jungen Landfrauen und last but not least Karin Fleer für Internet, Presse und Öffentlichkeitsarbeit gewählt. Als Gastrednerin hielt Ute Grell (unsere scheidende Geschäftsführerin von der LWK Herford) den Vortrag: Lebensträume, Lebensziele, Lebensglück.

Am Freitag, den 4.12. ging es Mittags um 13.00Uhr mit dem Bus los. Wir kamen pünktlich dort an und waren überrascht, wie voll der Parkplatz schon war. Die Karten wurden verteilt und los ging es zum Paderborner Dorf. Die meisten Landfrauen fuhren mit dem Pendelbus dorthin, einige gingen aber auch zu Fuß, und genossen das Winterwetter. Die Häuser im Paderborner Dorf konnten besichtigt werden, in einigen wurde alte Handwerkskunst gezeigt. Rund um den See standen Hütten mit diversen kunstgewerblichen Sachen, und es fehlten natürlich auch die obligatorischen Bratwurst- und Glühweinstände nicht. Wir sahen uns Alles an, genehmigten uns einen sehr leckeren Früchtepunsch und genossen die Atmosphäre. Um 18.00 Uhr trafen wir uns wieder am Bus, und pünktlich um 19.00 Uhr erreichten wir den Jahnplatz in Enger.







Am 23.11.09 entführte uns Margitta Laus in die Welt der Märchen. Vor einer zauberhaften Kulisse im mittelalterlichem Gewand bei Kerzenschein, erzählte Sie unter anderem von den alten Weibern, die den Dogensohn an der Nase herum führten. Die Geschichten von Lilla und Lolla, der Unsterblichkeit und der klugen Bauerstochter. Sie fesselte uns mit Ihren Erzählungen, die zwischendurch von Ihren Harfenklängen unterbrochen wurden. Den Abschluss bildete die Geschichte vom Nikolausgeschenk. Ein schöner Nachmittag ging zu Ende.




Ob aus alten, kaputten Ketten oder aus neuen Perlen und Steinen etc., am 18.11.09 war der Fantasie keine Grenze gesetzt. Unter der fachkundigen Leitung von Annemarie Dingerdissen /Landfrauen Spenge entstand eine Vielfalt schöner Ketten und der Ruf nach Wiederholung/ Fortsetzung dieses Seminars wurde laut.




Am 10.11.09 fand in der Schulküche der Rolf Dirksen Schule ein Landfrauenseminar statt. Das Thema diesmal : Pralinen und andere Leckereien mit Gaby Wüllner von den Landfrauen Spenge.
Es wurde gerührt, geknetet und gebacken, das Resultat waren viele Leckereien. Zum Abschluss saßen wir in gemütlicher Runde bei Kerzenschein und Winterpunsch zusammen, erzählten, knabberten Plätzchen und probierten die feinen Pralinen.









Wir trafen uns am 30.10 um 18.30 Uhr auf dem Münsterkirchplatz mit unserer Stadtführerin
Elisabeth Petzhold. Sie erzählte uns als erstes etwas über die Entstehung Herfords. Wir erfuhren, dass Edelherr Walther789 auf seinem Besitz "Oldenherforde" das älteste Bendektiner Frauenkloster in Sachsen gründete, dessen Äbtissin seine Schwester Tedda wurde. Ihr folgte eine Reihe anderer Äbtissinnen, die maßgeblich an der Entstehung Herfords beteiligt waren. Frau Petzhold führte uns zu vielen Plätzen, die wichtig für die Entwicklung der Stadt waren, und von Frauen geprägt wurden. So zeigte sie uns auch das Haus, in dem Frieda Nadig (eine der 4 Mütter unseres Grundgesetzes) ihre Ausbildung gemacht hatte. Ebenso wurde uns erklärt, was es mit dem Namen "Petersilienstr. auf sich hat. In der Petersilienstraße endete dann auch unsere Stadtführung. Anschließend gingen wir ins "Nil" , wo wir den Abend ausklingen ließen.




Am Montag, den 26.10.09 und Dienstag, den 27.10.09 zeigten uns Sandra Sudhölter vom Blumenhaus Sudhölter/Volmer und Bärbel Lindemeyer von Creativ und Köstlich auf Sanker´s Deele, wie man Fenster, Türen und Tische in der Weihnachtszeit festlich gestalten kann. Sandra Sudhölter hatte diverse Dekorationsstücke vorbereitet und erklärt uns vorab die jeweiligen Techniken. Bärbel Lindemeyer führte uns Möglichkeiten zum Falten von Servierten und einfache, aber edle Tischdekorationen vor. Sie hatte uns div. leckere Dips mit Baguette mitgebracht, die man in Ihrem Geschäft käuflich erwerben kann. Danach gingen wir mit Moos, Buchsbaum, Efeu etc. zu Werke. Es wurde geschnitten, gewickelt und geklebt, Frau Sudhölter stand uns mit Rat und Tat zur Seite. So entstanden eine Vielzahl von ausgesucht schönen Dekorationsteilen.
Auch die Presse war da:
Neue Westfälische









Wir trafen uns am 14.10. 09 nachmittags um 15.00 Uhr im Vortragsraum der Sparkasse Enger. Dr. med. Holger Rost, Facharzt für Allgemeinmedizin informierte uns umfassend über Probleme, die nicht nur im Alter auf uns zukommen. Wir wurden über Symptome und deren mögliche Folgen aufgeklärt. Viele Fragen wurden von Dr. Rost ausführlich beantwortet. Nebenbei kam auch der Hunger nicht zu kurz, es gab natürlich Kaffee und Kuchen.

Am verregneten Samstag, den 10.10.09 trafen wir uns in dem Tagungsraum der Sparkasse in Enger um 10.00 Uhr.
Die Gruppe fügte sich von Anfang an harmonisch zusammen und nach einem Gläschen Prosecco war die Stimmung gleich locker. Als Erstes teilten wir uns in 2er Gruppen und befragten uns gegenseitig, sodass wir danach in der Gruppe unsere Gesprächspartnerin vorstellten. Es wurden Anekdoten zum Besten gegeben wie z.B. die Geschichte vom Glas Whisky aus der Bar in Irland (Insider wissen Bescheid). Es wurde viel gelacht und der Spielball (wörtlich) flog hin und her. Spielerisch führte uns Hartmut Gebauer an das Thema heran und so verging die Zeit wie im Flug. Dann machten wir Mittagspause, wo wir uns bei Ofensuppe, Käseplatte und Dessert stärkten. Nach der Pause machten wir eine Chigongübung zur Entspannung um das Müdigkeitsgefühl abzuschütteln. Danach kamen wir wieder zum Thema zurück und ohne es zu merken war es 16.00 Uhr, sodass wir das Seminar beendeten und den Tag bei einem gemeinsamen Kaffeetrinken ausklingen ließen.






Wir trafen uns am Dienstag, den 29.09.09 im Alten Dorfkrug zu einem Vortrag der Heilpraktikerin Martina Beck. Zuerst tranken wir gemeinsam Kaffee und aßen leckeren Pflaumenkuchen, bevor Frau Beck uns die Grundsätze der Homöopathie und Anhand von Beispielen akute und chronische Krankheiten erklärte. Danach erfuhren wir etwas über die Auswahl des Arzneimittels und über Anwendung und Dosierung, sowie Grenzen und Gefahren. Sie erklärte uns die wichtigsten Mittel in der Homöopathie, wie z. B. Arnica, Eisenhut und Johanniskraut. Gestellte Fragen wurden beantwortet und Frau Beck verteilte Kopien, sodass jeder die Möglichkeit hatte, das Gehörte noch einmal nachzulesen.




Am Dienstag, den 22.09.09 trafen wir uns um 19.00 Uhr in der Schulküche der Rolf - Dircksen Schule zum gemeinsamen Kochen und Backen. Es entstand ein umfangreiches Buffet, wo sicherlich für Jeden etwas dabei war.
Roswitha:
Lachsröllchen-Spieße
Pumpernickel-Spieße
Schnelles Zwiebelbrot -->belegte Brote
Gefülltes Weißbrot
Roswitha & Karin:
Flammkuchen
Gemischter grüner Salat mit separatem Dressing
Crostinis mit 2erlei Aufstrich:
Hirtencreme und Fischpate`
Karin:
Griechischer Cake
Champignon Carpaccio
Blätterteig-Tomaten-Quadrate
Aprikosen im Schinkenmantel
Parma - Rucola - Röllchen
Gunhild:
Käsewindbeutel
3erlei Dips mit Rohkoststicks
Dessert
Baileycreme
Der Engersche Anzeiger berichtete ausführlich darüber






Am Mittwoch, den 9.September fuhren wir um 7.00 Uhr vom Jahnplatz los. Es begleitete uns strahlender Sonnenschein und unterwegs stärkten wir uns mit einem rustikalen Frühstück. Danach Weiterfahrt zum- und durchs "Alte Land", zwischendurch gab es einen kleinen Frühschoppen mit herrlichem Ausblick auf die Elbe. Nach einem opulenten gemeinsamen Mittagessen in einem Landgasthaus vor Ort, besuchten wir einen Obsthof. Dort stiegen wir auf den Apfelexpress um und erfuhren bei einer Fahrt durch die Obstplantagen von einem Fachmann interssantes rund um das Obst. Danach machten wir eine Verkostung im großen Hofladen. Anschließend verließen wir mit dem Bus das "Alte Land" und fuhren Richtung Schwarmstedt zum Antik - Cafe`. Nach dem Kaffeetrinken ging es auf die Heimreise. Wir erreichten Enger ca. gegen 20.30 Uhr und ein schöner Tag ging zu Ende.












Am 23. Juni ging es frühmorgens bei strahlendem Sonnenschein Richtung Schwerin los.
Nach einem wie gewohnt leckerem Frühstück unterwegs, erreichte man Schwerin passend zu einem kl. Mittagsimbiss am Bus. Es folgte eine Sightseeingtour in und um Schwerin, anschließend gab es noch eine Stadtführung entlang der Sehenswürdigkeiten. Der Rest des Nachmittags stand zur freien Verfügung, was Einige nutzten, um eine Bootstour zu machen. Danach ging es mit dem Bus weiter nach Wismar zum Hotel „Alter Speicher“, wo das Abendessen eingenommen wurde. Nach dem Essen hatte man Gelegenheit, sich die schöne Hafenstadt Wismar anzusehen.
Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück wieder nach Schwerin, wo der Besuch der „Buga“ wartete. Das Gelände zieht sich in Schwerin direkt am See entlang, mit dem Schloß als zentralen Punkt. Verschiedene Themengärten, wie zum Beispiel der Garten des 21.Jahrhunderts, der zum barocken Schlossgarten führt, laden zum Verweilen ein. Dann gibt es noch den Burggarten, den Ufergarten, den Naturgarten, den Garten am Marstall und den Küchengarten mit den Blumenhallenschauen.
Voll blumiger Eindrücke, wiederum bei strahlendem Sonnenschein ging es dann auf den Weg nach Hause, wo der Bus gegen 21.30 Uhr eintraf.

























Gemeinsam mit den Bünder Landfrauen trafen wir uns am 16.5.09 Morgens um 7.30 Uhr am Bünder Bahnhof. Unser Zug fuhr um 7.38 Uhr gen Hannover los und wir ließen es uns gut gehen. Bei Sekt, Prossecco, Käse und Weintrauben erreichten wir gutgelaunt Hannover und gingen bei strahlendem Sonnenschein zum Sprengelmuseum. Da die Ausstellung erst um 10.00 Uhr öffnet, stärkten wir uns im Museumscafe` erst mit Kaffee und Cappuccino. Mit Audioguide ausgerüstet sahen wir uns die Ausstellung an. Es sind dort sehr schöne Exponate der drei Künstler ausgestellt. Anschließend unterhielten wir uns noch etwas über die Ausstellung, bevor wir im Museumscafe` zu Mittag aßen. Anschließend gingen wir zurück in die Altstadt um uns die Marktkirche anzusehen. Sie wurde im Stil der Backsteingotik im 14. Jahrhundert erbaut und ist sehr gut erhalten. Nach der Kirchenbesichtigung trennten wir uns und gingen in der Altstadt bummeln. Gegen 17.00 Uhr trafen wir uns wieder vor dem Bahnhof, um gemeinsam wieder zurück zu fahren.
Müde aber angefüllt mit vielen Eindrücken erreichten wir Bünde. –
Ein schöner Tag ging zu Ende.




Es fand sich ein lustiges Trüppchen zusammen, um an einigen Nachmittagen im Februar/März aus Zeitungen, Kleister, Kükendraht und Farbe Hühner zu basteln.
Die Anregung kam aus der „Landlust Juli / August 2008“ und das Ergebnis kann sich sehen lassen.











Am Mittwoch, den 15. April fand eine Halbtagesfahrt in das Hausmuseum der Firma Miele statt. Bei strahlendem Sonnenschein erreichten wir unser Ziel und wurden dort von Herrn Helfberend in Empfang genommen. Nach einem Filmbericht über die Entwicklung der Firma Miele von den Gründern Carl Miele und Reinhard Zinkmann bis in die heutige Zeit, gingen wir in das Museum. Dort konnten von Holzbottich - Waschmaschinen bis zu den heutigen vollautomatischen Waschautomaten, außerdem einige Fahrräder und Motorräder, sogar ein Auto und natürlich etliche andere Küchengeräte besichtigt werden. Vielen war auch nicht bekannt, dass die Firma Miele kurzfristig auch komplette Küchen gebaut hat. Danach konnten wir uns in der hauseigenen Kantine bei Kaffee und Kuchen stärken bevor es weiter in die Ausstellungsräume mit den neuesten Entwicklungen ging. Besonderes Interesse erweckte der Dampfgarer bei den Landfrauen, ebenso wie der Bräter. Herr Helfberend
gab uns an diesem Nachmittag neben vielen Informationen auch wichtige Tipps im Umgang mit unseren eigenen Geräten.







Die Landfrauen trafen sich am 4.4.09 zu einem Rhetorik – Seminar im Tagungsraum der Volksbank Enger. Durch anfänglich allgemeines Geplauder zum Kennen lernen führte uns der Sozialpädagoge Hartmut Gebauer dazu, Episoden aus dem eigenen Leben zu erzählen.
Dieses Öffnen von Teilen des eigenen Ichs war die Vorbereitung zu den diversen Rollenspielen. Durch diese Rollenspiele versuchte Herr Gebauer uns begreiflich zu machen, dass es sehr wichtig für die eigene Persönlichkeit ist, sich bei Entscheidungen nicht in die Ecke drängen zu lassen. Das man sehr gut „Ja“ oder „Nein“ sagen kann, ohne den Anderen zu verletzen oder umgekehrt nicht verletzt zu werden.
Für das leibliche Wohl sorgte in der Mittagspause ein umfangreiches, selbstgemachtes Fingerfood – Buffet und zum Abschluss gab es noch Kaffee und selbstgebackene Muffins.
Da die Zeit mal wieder zu kurz war und diverse Rufe nach Fortsetzung laut wurden, ist eine Fortsetzung dieses Themas im Herbst geplant.
Am 17.3.09 trafen sich Landfrauen und Gäste im Tagungsraum der Sparkasse Enger zu einem Stylingnachmittag. Bei Kaffee und selbst-gebackenem Kuchen führte uns Imageberaterin Tiziana Assmann mit Witz und Humor durch den Nachmittag. Viele Fragen wurden beantwortet und wertvolle Tipps mit auf den Weg gegeben. Einige Frauen wurden geschminkt und Alle waren überrascht, wie sehr man mit wenig Kosmetika die jeweilige Persönlichkeit positiv unterstreichen kann. Ebenso zeigte uns Frau Assmann, wie man mit etwas Gel die Haarfrisur pfiffig aufmöbelt. Bekleidungsfragen wie zum Beispiel man Problemzonen überspielt, wurden erörtert, dabei verging die Zeit wie im Flug.


Am 13.12.08 ging es um 10:00 Uhr vom Jahnplatz in Enger bei schönstem Winterwetter und guter Laune mit dem Bus los. Unterwegs gab es ein kleines Frühstück und so kamen wir gestärkt beim Schloß an.
Es erwartete uns ein besonderer Weihnachtsmarkt, in Form von vielen verschiedenen Ständen mit handwerklich gefertigten Sachen: angefangen beim Adventsschmuck bis hin zu Ziergegenständen (Dekoration jeglicher Art). Es fiel angenehm auf, dass Ess- und Trinkbuden ausgesucht und wohlverteilt untergebracht waren.
Verschiedene Chöre begleiteten uns auf unserem Rundgang durch den festlich geschmückten Park. Der Weihnachtsmarkt bekam durch das Schloß als Kulisse in der Dämmerung noch ein besonderes Ambiente. Wer wollte, konnte sich auch im Schlossmuseum kulturell weiterbilden.
Auf der Rückfahrt gab es Punsch und Tee zu Kuchen.
Kurz vor der Ankunft in Enger erhielt Jede noch ein kleines Weihnachtspräsent.
So ging ein schöner Tag zu Ende.


Die diesjährige Weihnachtsfeier der Landfrauen Enger fand im Gemeindehaus in Pödinghausen statt. Es war ein geselliger Nachmittag, den die Landfrauen von Pödinghausen / Oldinghausen unter der Leitung von Maria Sielmann wunderschön ausgerichtet hatten. Neben leckerem Kaffee und Kuchen gab es ein nettes Unterhaltungsprogramm. Pastor Eisemann erzählte uns etwas zum Thema " Zuversicht, Vertrauen, Hoffnung ", der Flötenkreis spielte, Werner Schlüpmann bescherte uns plattdeutsche Weihnacht und den Höhepunkt bildet der Kinderchor "die Orgelpfeifen", der uns mit einigen Liedern erfreute.

Am 25. 11.08 trafen sich die Engeraner Landfrauen um ein "wildes" Menü zu kochen.
Die Menükarte:
Vorspeise:
Kürbisschaumsüppchen mit Rehklößchen
Wildfleischsalat süß-sauer
Hauptgerichte:
Häschen in Wacholdersahne
Fansan im Weinsauerkraut
Rehrücken in Orangensauce
Wilderergulasch
Beilagen:
Steckrübensalat
Warmer Rosenkohlsalat
Sellerie-Kartoffelpüree
Salzkartoffeln
Dessert:
Walnussmousse
Bratapfel
Hollundersauce
Zum Essen am festlich gedeckten Tisch waren auch die Männer eingeladen. Das Essen schmeckte vorzüglich und die Stimmung war super.



So lautete die Überschrift in der NW und mit Prosecco begann unser Wellnesstag im Wiehenpark in Rödinghausen. Das Wetter am 15.11.08 war geradezu prädestiniert, um es sich gut gehen zulassen.
Nach einer Gymnastikstunde unter Anleitung ging es weiter in den Saunabereich. Es standen uns eine normale Sauna und eine Dampfsauna zur Verfügung. Eine Entspannungsmassage rundete das Angebot ab. Außerdem konnte man noch die Dienste von den Kosmetikerinnen in Anspruch nehmen. Ein italienisches Büfett im dazugehörigen Restaurant bildete den Abschluss dieses Tages.


Am Dienstag, den 28,10.08 fand bei schönstem Wetter die diesjährige Herbstfahrt der Engeraner Landfrauen statt. Erste Station war die Papiermühle Plöger (www.papiermuehle-ploeger.de) erbaut 1703, wo man uns Geschichte und Gegenwart anschaulich näher brachte.
Anschließend stärkten wir uns im "See - Cafe" am Emmerstausee bei Kaffee und Kuchen. Den Höhepunkt bildete die Stadtführung im historischen Stadtkern von Schwalenberg (www.schieder-schwalenberg.net/SS/Stadtkern/index.asp), der mittlerweile abendlich beleuchtet war und somit das dementsprechende Flair verbreitete. Im historischen Rathaus mit seiner imposanten Saalbemalung endete der Rundgang durch das malerische Schwalenberg. Gegen 20.00 Uhr trafen wir wieder in Enger ein.
Am 17.10.08 trafen wir uns auf dem Parkplatz des MARTa Museums mit unserer
Stadtführerin Frau Petzold .
Wir entschieden uns für die gruseligere Route durch die Radewig - die
Altstadt. So erfuhren wir etwas über die Pest, die Hexenverfolgung, die Henker etc. Aber auch, wie die Herforder auch in damaliger Zeit durch Steuern geschröpft wurden und wie es einigen listigen Bürgern gelang, sich von dem sogenannten Steuerpfennig zu befreien.
Die Zeit verging wie im Flug und auf dem Marienkirchplatz neben der VHS an dem Stadtmodel endete unsere Führung.

Dort wurde das Schauspiel "Eier - Logisch - Biologisch" aufgeführt. Wie man sieht, fand sich ein nettes Trüppchen zusammen. Das Wetter war uns auch wohlgesonnen , so konnten wir das Stück genießen und haben herzlich gelacht. Unsere 2 "Landmänner" waren auch ganz begeistert und fragten uns ob wir nächstes Jahr auch wieder dorthin fahren würden.





Am Montag, den 30.6.08 ging es mit einem gut besetzten Doppeldeckerbus um 8.00 Uhr bei strahlendem Sonnenschein in Spenge los. Wir kamen gut durch und waren pünktlich in Versmold, wo wir von Frau Schrewe empfangen wurden. Sie führte uns zuerst zu Ihrem eigenen Garten und erzählte uns den Werdegang des Selben. Wir besichtigten den Garten und wurden mit Erfrischungen bewirtet. Danach führte uns Frau Schrewe zum Garten der Familie Grimm. Dieser Garten ist „relativ klein“, jedoch mit viel Liebe zum Detail angelegt. Mit seinen lauschigen Plätzen, kleinen Buxbaumhecken, die den Garten unterteilen, einem Teich mit Seerosen und vielen Fröschen, alten Obstbäumen mit Ramblerrosen, vielen verschiedenen Stauden und diversen Rosen und einem gemütlich wirkendem Haus mit verschieden begrünten Fassaden hat uns dieser Garten gefangen genommen. Auch Frau Grimm hatte Erfrischungen bereit stehen und als besondere Überraschung hatte Sie die Trinkbecher mit schönen Sprüchen verziert. Dann mussten wir dieses Kleinod verlassen, weil das Mittagessen auf uns wartete. Nach einem sehr schmackhaften Essen, verabschiedeten wir uns von Frau Schrewe und es ging mit dem Bus weiter in den Außenbereich Versmolds, zum Garten des Herrn Wagenhuber. Er erzählte uns, dass das Grundstück 1,5 Hektar groß und die Gebäude eine ehemals herunter gekommene verbaute Hofanlage sind. Die Gebäude wurden von Herrn Wagenhuber und seinem Lebensgefährten in den ursprünglichen Zustand zurück gebaut und von Grund auf renoviert. Ein wunderschöner Bauerngarten mit mediterranem Flair umgibt das Gebäude. Dadurch, dass der Garten zum Teil von Gebäuden umgeben und teilweise von einem mit Sträuchern bepflanzten Erdwall umgeben ist, gedeihen dort unter anderem Pfirsiche und Feigen und vieles mehr. Die Beete sind mit vielen diversen Gemüsesorten gemischt mit vielen Blumen gefüllt. Verschiedene Sitzplätze laden zum Verweilen ein. Herr Wagenhuber erzählte uns, dass Turmfalken, Käuzchen u.v.m. in diversen Nistkästen Jahr für Jahr dort brüten. Außerhalb dieses Hausgartens befinden sich ein Gewächshaus, ein Hühnerhof, eine Ziegenwiese, eine Gänsewiese, eine Wiese, die später einmal teilweise einem Schwimmteich weichen soll, eine Streuobstwiese, einem Birkenhain und diversen Flächen auf dem Grundstück. Als wir dieses Anwesen verließen, waren wir angefüllt von vielen Eindrücken. Mit dem Bus ging es weiter zu dem Bauernhofcafe ` Dreyerhaus" , wo wir schon mit Kaffee und leckerem Erdbeerkuchen mit gaaaanz viel Sahne erwartet wurden. Wir ließen es uns schmecken und genossen die Sonne. Nach dem Kaffeetrinken fuhren wir wieder Richtung Heimat, wo wir gegen 17.00 Uhr wieder in Spenge ankamen. Erschöpft, aber angefüllt von verschiedenen Eindrücken und diversen Bildern vorm geistigen Auge, verabschiedeten wir uns voneinander und fuhren nach Hause. Ein wunderschöner Tag ging zu Ende.
Nachtrag:
Die Reihenfolge der Gärten war genau richtig gewählt, und diese meine subjektive Meinung wird, so glaube ich, von vielen geteilt.




Abfahrt war um 6.00 Uhr am Jahnplaz in Enger, bei strahlendem Wetter ging es los. Die Stimmung im Bus war gut, erst recht nach dem Frühstückspicnic unterwegs, wo es neben leckeren Sachen auch einen Sektcocktail gab. In Hamburg angekommen, führte der erste Weg ins "Old-Spice"-Gewürzmuseum in der Speicherstadt. Dort wurde man in eine Welt entführt, die an die Gerüche auf einem orientalischen Basar erinnerte. Dann ging es zu den Landungsbrücken auf das Dreimaster-Segelschiff Rickmer-Rickers, wo ein leckeres, deftiges Mittagessen serviert wurde. Nach diesem opulenten Mahl war jeder froh, sich ein wenig die Beine vertreten zu können. Es folgte eine Stadtrundfahrt, die an der Binnenalster endete. Auf der großen Alsterrundfahrt konnte man sich ordentlich den Wind um die Nase wehen lassen, was bei den Temperaturen sehr angenehm war. Vom Schiff ging es wieder in den Bus, der nun die Heimreise antrat. Der Kaffeestop in Schwarmstedt weckte wieder alle Lebensgeister und das "Antiquitäten-Cafe´" war ein gelungener Abschluß für einen schönen Tag.









Die Besichtigung war für Alle sehr interessant und informativ. Viel Spaß gab es, als man sich "verkleiden" musste, siehe Bild.

am 22.Februar 2008 im Schützenhof in Herford
auch der Ortsverband Enger nahm aktiv daran teil:
vertreten durch Gunhild Vogel-Höffner, Rowitha Barmeier,
Bernd Goedecker und Peter Sanker als Modells
und Karin Fleer, die Regie führte.












Sie wurde begeistert von den jüngeren Landfrauen und denen, die es noch werden wollen, angenommen.
Der Ruf nach Wiederholung wurde laut.
(der nachfolgende Bericht und das Foto wurden uns freundlicherweise von der Neuen Westfälischen Zeitung zur Verfügung gestellt.)
Köstliches von der Hand in den Mund - Goudaröllchen auf Brottalern, pikant gefüllte Teigtaschen, Oliven-Käse-Tortillas und viele Leckereien mehr ließen sich jetzt die Engeraner Landfrauen schmecken. Dafür setzten sie sich allerdings nicht an den fertig gedeckten Tisch, sondern zauberten selber einen Abend lang in der Küche der Rolf –Dircksen - Schule und probierten Rezepte aus. Diese hatte Hauswirtschaftsmeisterin Margret Niederhacke mitgebracht: Wir machen heute Fingerfood - also Speisen, die direkt von der Hand in den Mund wandern können, erläuterte sie. Mit diesen Rezepten kann man eine Menge Leute bewirten, ohne eine große Tafel decken zu müssen.
Zwei bis dreimal im Monat treffen sich die Landfrauen zu verschiedensten Aktivitäten: Koch und Bastelabende gehören ebenso zum Programm wie Vortragsveranstaltungen und gemeinsame Ausflüge. Wir verstehen uns als Treffpunkt für Frauen aus dem ländlichen Bereich. Heute kommen längst nicht mehr alle unserer Mitglieder aus der Landwirtschaft, berichtet Gunhild Vogel-Höffner von der mittlerweile erweiterten Zielgruppe des Ortsverbandes



