
Die Brotbacktion zum Erntedank ist ein festes Ritual der Wüllener LandFrauen.
An Erntedank verkaufen wir vor der Wüllener Andreaskirche selbstgebackenes Brot bzw. gerne auch selbstgemachte Marmeladen und Liköre.
Jedes Jahr überlegen wir neu, welcher Einrichtung oder Institution wir das erwirtschaftete Geld spenden können.

Gemeinsam mit diversen Wüllener Vereinen und Verbänden verplanen wir eine Woche der Sommerferien für unsere örtlichen Ferienspiele.
Die Wüllener LandFrauen übernehmen i.d.R. eine Ganztags-fahrt für unsere "jüngeren" Kinder, die noch nicht unbedingt eigenständig in bekannte große Freizeitparks fahren können.
Neben der Organsation der Fahrt, der Abrechnung und - soweit möglich - Aufsicht sorgen wir für das leibliche Wohl vor Ort.
Gerne sehen wir auch die Eltern unter unseren Mitfahrern, die unsere Touren als gemeinschaftliche Familienausflüge nutzen.
Nicht nur bei gutem Wetter - garantiert Spaß pur.
Gerne laden wir uns zum Kochen ein. In der Küche der Wüllener Andreasschule haben wir die Möglichkeit, nach Anleitung neue Rezeptideen umzusetzen.
Zur Zeit haben wir in Monika Leppen eine begeisterte Köchin gefunden, die uns mit leckeren und jahreszeitlich angepassten Menuevorschlägen zur Seite steht. Ihre Rezepte sind nicht nur schmackhaft, sondern auch so gewählt, daß sie ohne großen Aufwand in der eigenen Küche Anwendung finden.

Alljährlich im Monat Mai treffen wir uns an allseits bekannten Stationen zur Maiandacht. Turnusgemäss wird jedes Jahr eine andere Bauernschaft bedient, also im Wechsel Barle, Sabstätte, Oberortwick, Unterortwick oder Quantwick.
Dieses Jahr trafen wir uns in Unterortwick.
Um diese Andachten gesellig ausklingen zu lassen, wird nach dem Gebet traditionsgemäss mitgebrachtes Speiseeis gegessen - selbst dann, wenn die Außentemperatur dem widersprechen.
(Das Mitbringen eines Löffels ist für jeden Teilnehmer nicht nur unerlässlich, sondern schon selbstverständlich!)
Jeden ersten Dienstag im Monat von September bis April treffen sich unsere "Handarbeits-frauen". Neben dem handwerklichen Geschick steht das gemeinschaftliche Handarbeiten in angenehmer Atmosphäre im Vordergrund.