kochten wir am 02.04. mit Mechthild Feldhaar in der BEW- Küche.
Es gab folgendes:
Sekt mit Erdbeer- Eierlikör, dazu westfälische Sushi ( Speckpflaumen, Pumpernickel- Tramezzi, Käseröllchen)
Gartensalat
weis-grüne Kohlrabisuppe
Perlhühnchenbrust mit Rosmarin und Himmel und Erde
Honigmöhren mit Frühlingszwiebeln und Schweinefilet mit Pfefferrahmsauce, dazu Rösti
Erdbeer- Ricottacreme und ein warmes Erbeer- Rharbarber- Dessert mit Baiserhaube
Rüblikuchen vom Blech
Weitere Fotos sind in der Bildergalerie zu sehen.


ist am Dienstag, dem 17.04. um 20:00 Uhr im Pfarrheim. Neue Teilnehmer sind herzlich willkommen.
Am Dienstag, dem 27.03. hatten wir unseren ersten öffentlichen Auftritt beim Landfrauenforum in Südlohn. Zusammen mit einigen Linedancer der "Hot- Boots" aus Bocholt
zeigten wir fünf verschiedene Tänze. Uns allen hat es sehr viel Spass gemacht, zumal es vom Publikum viel Applaus gab. Deshalb möchten wir unbedingt weitermachen. Einige Fotos vom Landfrauenforum gibt es unter Bildergalerie oder auf der Seite des Kreislandfrauenverbandes.



Zu einem Kaffeenachmittag mit dem Vortrag über atomare Strahlung und deren Folgen für unseren Körper, luden wir am 06.02.2012 ein.
Der Atomunfall von Fukushima war der Anlass dazu, uns mit diesem Thema zu befassen.
Dr. Jadranko Radosevic, Oberarzt der Radiologie im St. Agnes- Hospitals und Ehemann unseres Vorstandmitglieds Barbara, erklärte sich bereit, den Vortrag als Powerpoint- Präsentation, zu halten. Dafür möchten wir uns nochmals recht herzlich bedanken.
Das Landwirtschaftliche Wochenblatt zeigte sich auch interessiert und Frau Wulfekotte berichtete in der Ausgabe vom 16.02. darüber, außerdem stellte sie uns die Fotos zur Verfügung. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken. Hier könnt Ihr einen Teil des Beitrags lesen.
Wie gefährlich ist Röntgen?
Die Strahlenbelastung durch eine Röntgenaufnahme ist zwar gering, aber nicht zu vernachlässigen.
Die Röntgenstrahlung ist nur eine von vielen Quellen atomarer Strahlung, der wir ausgesetzt sind. Auch wenn von einer Röntgenaufnahme keine große Gefahr ausgeht, birgt atomare Strahlung doch immer ein Krebsrisiko.
Atomare Strahlung – bei diesem Begriff denken viele an atomare Katastrophen, wie in Tschernobyl oder Fokushima, an Krebs und an Missbildungen. Tatsächlich birgt diese Art von Strahlung Gefahren.
Hinzu kommt die Strahlenbelastung bei medizinischen Untersuchungen, wie dem Röntgen. Wie gefährlich ist das und was macht diese Strahlung mit uns? Diese Fragen stellten sich die Landfrauen aus Barlo-Stenern, Kreis Borken, und luden den Radiologen Dr. Jadranko Radosevic vom St-Agnes-Hospital Bocholt zu einem Vortrag ein.
Dosis ist entscheidend
Der Mediziner erklärte, dass bei der Einheit der Strahlenbelastung, Sievert (Sv), die Stärke der Strahlung und ihre biologische Wirksamkeit verrechnet wird.
Von einer hohen Strahlendosis sei bei 1 bis 4 Sv die Rede. Trifft eine solch hohe Strahlung auf den ganzen Körper, sterben etwa die Hälfte der Menschen daran.
Eine niedrige Dosis entspricht einer Strahlung von bis zu 500 Milli-Sievert (mSv). Sie kann zu Schäden am Erbgut, Krebserkrankungen und Missbildungen führen.
Strahlung ist überall
Jeder Bundesbürger ist einer Belastung von etwa 4 mSv pro Jahr ausgesetzt. Diese setzt sich je zur Hälfte aus natürlicher Strahlung und künstlicher Strahlung zusammen. Zur natürlichen Strahlung gehört vor allem die Inhalation von Radon, ein Edelgas, das in der Erde vorkommt.
Belastung durch künstliche Strahlungsquellen in mSv):
Folgen von Tschernobyl (Belastung pro Jahr): 0,25
100 Stunden Bildschirmarbeit: 0,12
10 Stunden Flugreise (Interkontinentalflug): 0,1
Röntgenuntersuchung vom Brustkorb (Lunge): 0,08
Röntgenuntersuchung vom Bauchraum: 1
CT (Computertomographie) vom Schädel: 2
CT vom Bauchraum: 10 bis 20
Außerdem nehmen wir über die Nahrung Strahlung auf, denn Nahrungsmittel und Trinkwasser enthalten natürliche Radionuklide. Hinzu kommt die kosmische Strahlung sowie die terrestrische Strahlung, also die Erdstrahlung.
Quellen für künstliche Strahlung sind die Medizin, atomare Unfälle, Technik und Forschung sowie radioaktiver Abfall.
Zwar ist eine einzelne Röntgenuntersuchung nicht besonders gefährlich. Dennoch sollten Ärzte gut abwägen, ob eine Röntgenuntersuchung oder eine Computertomographie notwendig ist.
Hilfreich ist ein Röntgenpass, mit dem vermieden wird, dass unnötige Röntgenaufnahmen angefertigt werden.
Völlig unbedenklich ist in Bezug auf die Strahlenbelastung eine Magnetresonanztomographie (MRT), auch Kernspintomographie genannt, die ohne ionisierende Strahlung auskommt. Wul
Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in Wochenblatt-Folge 7/2012 auf den Gesundheitsseiten.
(Quelle: Frau Wulfekotte, Landwirtschaftliches Wochenblatt)
Am Montag, dem 09.01.2012 trafen wir uns zur Winterwanderung um 18:00 Uhr bei Claudia Tenhofen. Danach ging es zum Pfarrheim zum gemütlichen Zusammensein. Weitere Bilder dazu gibt es unter Bildergalerie.

Am 02.12. fuhren wir zu den Schlafplätzen der Wildgänse. Der Biologe Dr. Manfred Schwöppe aus Barlo erklärte den Teilnehmern das Verhalten der Wildgänse. Einige Fotos dazu könnt Ihr
Euch unter Bildergalerie ansehen.

fand am Freitag, dem 25.11. auf unserem Dorfplatz statt. Wir haben wieder wie in den vergangenen Jahren Blutwurst, Panhas und Grillwürstchen verkauft. Allen Helfern möchten wir recht herzlich dafür danken.

Am 10.10.2011 trafen wir uns in der FABI Bocholt zum Kochen unter dem Motto:
Stilvoll Angerichtetes- neue Trends- schöne Ideen, die man effektvoll präsentiert.
Es gab folgendes Menue.
Himbeercocktail
Berlugalinsen mit Kürbisspalten
Herbst- Antipasti
Jägersuppe
frisches Kürbisbrot
gefüllter Hackbraten
Heidelbeer- Panacotta.
Weitere Fotos dazu könnt Ihr unter Bildergalerie ansehen.
wurde am 04.10. im Pfarrheim vorgestellt.
Es wurde mit den Teilnehmerinnen ein leichter Tanz eingeübt. Nächste Woche treffen wir uns wieder, aber weil das Pfarrheim besetzt ist, bei Claudia Schmitz. Interessierte sind herzlich dazu eingeladen, jederzeit einzusteigen.

erlebten 65 Landfrauen aus dem Kreis Borken, darunter auch aus Barlo.
Wir fuhren zur Einschiffung mit dem Bus nach Warnemünde. An Bord angekommen, ging es gleich los mit einer Schiffsbesichtigung, nur für unsere Gruppe. Alle waren von der Größe und der Ausstattung, des tollen Essens und des Unterhaltungsangebotes beeindruckt. Nach einem Seereisetag gingen wir am Mittwoch in Oslo zur Stadtbesichtigung von Bord. Am Nachmittag verließen wir Oslo und erreichten nach einer sehr stürmischen Nacht Kopenhagen und gingen da an Land. Abends gings dann zurück nach Warnemünde und am nächsten Tag wieder in unsere Heimat.

fand in diesem Jaht erstmalig auf dem Dorfplatz statt und wurde sehr gut angenommen.
Allen Helfern, Spendern von Kuchen, Plätzchen, Likören und Marmelade möchten wir recht herzlich danken! Ohne Eure Mithilfe wäre so eine Veranstaltung nicht zu bewältigen.
Ganz herzlich danken wir auch August Telaar, der uns Fotos, die Ihr unter Bildergalerie anschauen könnt, zur Verfügung gestellt hat.