






Mit dem Förderpreis der Sparkasse Westmünsterland, der Landfrauen, und des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes wurden für hervorragenden Leistungen in verschiedenen Kategorien Preise im Gesamtwert von 5000.-€ verliehen.




Wir freuen uns, dass der Ortsverband Stadtlohn in diesem Jahr die inhaltliche Gestaltung übernahm und der Ortsverband Alstätte für den Rahmen sorgte.
Herzlichen Dank für den schönen Nachmittag.
Hier die Namen der Gewinnerinnen des Kräuterrätsels aus dem Programmheft
1. Preis: Radreise an die Elbe Gaby Valtwies, Südlohn
2. Preis: Buchgutschein 40 € Margarete Pöpping, Velen
3. Preis: Buchutschein 15 € Mechthild Sundrum, Gescher
Anlässlich der Veranstaltungsreihe „Ethik in der Landwirtschaft“ haben die Landfrauen die Dekanatsleitung des Kreises Borken, Propst Leenders und Martin Schlettert, zu einer Betriebsbesichtigung auf dem Hof Jünck in Velen eingeladen.



Bei der Hofführung stellte Ursua Jünck den Milchviehbetrieb vor und machte mehrfach deutlich, dass nur gesunde und zufriedene Tiere den Menschen Freude machen und erst durch sehr gute Haltungsbedingungen die gewünschte Leistung bringen.
Anschließend diskutierten die Vertreter der Kirche mit dem Kreisvorstand des Landfrauenverbandes über die Situation des ländlichen Raumes und der Landwirtschaft im besonderen. „Wir legen viel Wert auf einen echten Dialog und Gedankenaustausch, möchten uns die Meinung der unterschiedlichsten Interessensgruppen und Multiplikatoren anhören und möchten unsererseits deutlich machen, dass wir selbstverständlich verantwortungsvoll mit der Umwelt und den Tieren umgehen,“ stellte die Kreisvorsitzende Magdalene Garvert fest.
Propst Leenders war beindruckt von den Leistungen der Landfrauen und der Landwirtschaft im Kreis Borken. „Nur im Miteinander werden wir die Herausforderungen der Zukunft meistern können,“ war sein Fazit zum Ende des Vormittages.






Nachdem wir uns im vorigen Jahr mit dem Strukturwandel, dem notwendigen Wachstum und seiner Grenzen aus betriebswirtschaftlicher Sicht beschäftigt haben, wollen wir diesmal ein anderes aktuelles, nicht weniger brisantes Thema behandeln.
Energiewende, Wirtschaftskrise, wachsende Weltbevölkerung und rasant wachsende Betriebe stellen enorme Herausforderungen dar.Dabei waren die Lebensmittel und ihre Produktion qualitativ und quantitativ noch nie so hochwertig wie heute. Trotzdem sorgen innerhalb und außerhalb der Landwirtschaft Skepsis, Unverständnis und Konflikte für Unsicherheit, die angesichts der zukünftig noch wachsenden Aufgaben Sorgen bereiten, auch weil sie ernsthafte und folgenreiche Zielkonflikte verursachen, u.a.:
• Teller oder Tank
Ernährung der Menschheit oder Energieerzeugung
(Sind die Lebensmittel zu teuer - hungern die Menschen. Sind die Lebensmittel zu billig – hungern die Landwirte in der 3. Welt.)
• Erneuerbare Energien wünschen, aber Vermaisung und Verspargelung der Landschaft beklagen. (Umweltschutz kontra Klimaschutz)
• Tierschutz fordern, aber Lebensmittel billig kaufen.
Deshalb verschärfen Flächenknappheit und Akzeptanzprobleme die Debatte und lassen die Situation zunehmend unübersichtlich erscheinen.
Der Kreislandfrauenverband Borken hat sich deshalb in diesem Jahr vorgenommen, verschiedene Veranstaltungen zu diesen Themen anzubieten und dadurch mit den unterschiedlichen Akteuren in den Dialog zu treten:
• Herbstarbeitstagung „Bauen im Außenbereich“
• Überreichung der Erntekrone in Velen“
• Bäuerinnenforum „Ethik in der Landwirtschaft“
• Gedankenaustausch mit der Katholischen Dekanatsleitung
• Einbeziehung der Medien der Presse, des landwirtsschaftlichen Wochenblattes usw.
Wir legen dabei viel Wert auf einen echten Dialog und Gedankenaustausch, d.h. erst einmal gut zuhören, bevor wir reden, damit wir das Anliegen anderer gesellschaftlicher Gruppen oder Einzelner verstehen lernen.
Folgerichtig beginnen wir den heutigen Tag mit dem Diözesanpräses Bernd Hante, der über die christliche Sicht der „Ethik in der Landwirtschaft“ spricht.
Danach wird DR. Cathleen Wenz, Lehrerin an der Landwirtschaftsschule als Biologin einen Blick auf die Verhaltensforschung und auf die Tier – Mensch – Beziehung werfen.
Für den Nachmittag haben wir den Referenten der Andreas – Hermes – Akademie, Manfred Mauren aus Bonn gewinnen können, der sich mit uns der Herausforderung widmet, wie wir den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Gruppen und deren widersprüchlichenAnforderungen begegnen und wie wir in einen echten Dialog treten können.
Zwei Voraussetzungen für eine sinnvolle Diskussion sind zu erfüllen:
1.Erstens geht die moralisch begründete Forderung nach Tierschutz in der Landwirtschaft alle etwas an, die durch ihr Mitwirken etwas verändern können.
2.Zweitens kann man nur soviel von den Beteiligten (Landwirten, Bürgern, Veterinärmedizinern,etc.) gefordert werden, wie ihnen zumutbar ist ( Sollen setzt ein Können voraus).
(Institut TTN Technik - Theologie – Naturwissenschaften an der Ludwig-Maximilian-Universität München)
Ein herzlicher Empfang wurde den Landfrauen 55+ mit ihren Männern von den Landfrauen aus unserem Nachbarland bereitet.








Die Erntekrone wurde in diesem Jahr in Velen-Ramsdorf anlässlich einer Feierstunde in der Burg Ramsdorf dem Bürgermeister, Dr. Christian Schulze-Pellengahr, und Ehrenamtlichen überreicht.
Die Erntekrone wurde von Landfrauen aus dem gesamten Kreis gebunden und wird jedes Jahr als Zeichen des Dankes für die eingebrachte Ernte und der Leistung der Bauern und Bäuerinen sowie des verarbeitenden Gewerbes übergeben.
Die Erntekrone symbolisiert die Wertschätzung, die wir dem täglichen Brot entgegen bringen. Deshalb waren die Gäste dankbar, dass Pastor Hüning den Segen Gottes erbeten hat.




Die Landfrauen bedanken sich bei denjenigen, die das ganze Jahr schwer dafür gearbeitet und oft mehr getan haben als ihre Pflicht.
Sie bedanken uns bei unseren Familien und bei denen, die in Beruf, Politik und Ehrenamt ihre Aufgaben erfüllt haben.
Es ist eben nicht selbstverständlich,
- dass wir jeden Tag etwas zu essen haben,
- dass wir Familien haben,
- dass wir gesund sind und arbeiten dürfen.




Fünf unvergessliche Tage erlebten 65 Frauen auf der AIDA eine kleine Kreuzfahrt von Warnemünde nach Oslo dann Koppenhagen und zurück nach Warnemünde.






Das neue Programmheft 2011/2012 ist da.
Wir laden Sie herzlich ein darin zu blättern und zu lesen. Lassen Sie sich von unseren Veranstaltungen inspirieren. Sie finden darin alle Programme auf Kreis- und Ortsebene.
Seien Sie spontan und melden Sie sich an zu den Themen, die neugierig machen und zu allem, was Sie immer schon mal machen wollten.
Hier lässt sich das neue Programmheft 2011/2012 herunterladen.




„Landfrauen unterwegs zu neuen Chancen“ war ein voller Erfolg. Trotz durchwachsenem Wetter, waren die Landfrauen hochinteressiert und beeindruckt. Das Orgateam vom Kreisvorstand: Regina Schulze–Icking, Anne Knüsting, Hedwig Rottbeck, Elisabeth Berning und Doris Lefting hatten 5 verschiedene Privatgärten, mit grundverschiedenen Ansätzen ausgesucht.

Unterschiedliche Natursteine, Wasserspiele, romantische Sitzecken und liebenswerte Raritäten laden zum Entdecken und Verweilen ein.

Herr Kreyerhoff hat mit viel Leidenschaft einen wunderschönen und abwechslungsreichen Garten angelegt. Er versteht es, die Skulpturen und Kunstwerke mit den Blumen in Einklang zu bringen.
Weitere Bilder zu sehen in

Die Familie Rensing hat für uns ihren Garten mit vielen Überraschungen geöffnet. In dem 35 Jahre alten Garten konnten 135 Rosensorten bestaunt werden.

Der 1600qm Bauerngarten wurden vom Ehepaar Kisfeld selbst entworfen.
Der Waldgarten spendet an heißen Sommertagen viel Schatten. Dort fühlen sich 100 verschiedene Hostasorten, Farne, Geranium, Elfenblumen und andere Schattenpflanzen sehr wohl. Historische Baumaterialien und Relikte aus vergangener Zeit setzen Akzente.


Radtour der Gruppe 55+ in und um Vardingholt


Das Landfrauenforum 2011 fand in diesem Jahr aus Anlass des 100. Weltfrauentages statt. 1266 Landfrauen folgten der Einladung an vier Abenden und füllten den Saal Terhörne in Südlohn. Das Jubiläum war ein schöner Anlass, zusammen zukommen, zu feiern und ein guter Grund, Resümee zu ziehen sowie Unvollendetes zu benennen.
Die Frauenbewegung hat in den letzten 100 Jahren viel erreicht, zu nennen ist da in erster Linie das Wahlrecht und die Gleichberechtigung, die im Grundgesetz verankert ist. Es bleibt aber noch viel zu tun: gleicher Lohn für gleiche Arbeit, gleichberechtigte Teilhabe in allen gesellschaftlichen Bereichen, gleichberechtigte Anerkennung der Haus- und Familienarbeit mit der Erwerbsarbeit.
Das Feier begann mit einem Jahrmarkt rund ums Schönsein und Wohlfühlen. Die Referentin, Susanne Rosenkranz aus Dorsten, hielt einen humorvollen Vortrag mit dem Thema „Emanzipation Hautnah – ein Mieder ist nicht bieder“. Landfrauen aus Gescher und Alstätte brachten die Frauen mit ihrem Sketch „Alltag an der Zollstation“ zum Lachen. Die Modells „Vorher – Nachher“ präsentierten sich mutig dem Publikum. Organisiert, dekoriert und illusioniert wurde die Veranstaltung in Teamarbeit vom gesamten Vorstand und der Geschäftsführung. Für den passenden Gaumengenuss sorgte wie jedes Jahr das Haus Terhörne.
Im Namen des Kreisvorstandes bedanke ich mich bei allen Aktiven, Ausstellerinnen und Ausstellern, der Referentin, dem Haus Terhörne und natürlich bei unseren Gästen für deren Treue und Begeisterungsfähigkeit.
Im Namen des Kreisvorstandes Magdalene Gavert
Weitere Bilder vom LandFrauenforum sind in der Bildergalerie zu sehen.








Die stellv. Vorsitzende Maria Döbbelt-Lepping konnte mehr als 330 Frauen zur Jahreshauptversammlung begrüßen.
Sie überbrachte der Versammlung die herzlichen Grüsse von der 1.Vors. Magdalene Garvert, die sich zur Zeit in Rom aufhält.
"Wir stärken Magdalene Garvert den Rücken und gönnen ihr die Reise nach Rom."
In ihrer Begrüßung stellte sie besonders heraus.
"Durch die vielen Aktivitäten auf Kreisebene, ob JHV, Bäuerinnenforum, Adventsfeier und besonders das Landfrauenforum sind wir nach vielen Jahren als Kreislandfrauenverband Borken zusammengewachsen. Die Landfrauen konnten sich so besser kennen lernen, wertvolles Miteinander erleben und viele Kontakte knüpfen.
Wir sind gut aufgestellt: vielfältig, bodenständig und übernehmen gemeinsam die Verantwortung füreinander und für den Kreislandfrauenverband Borken."










Auf vielfachem Wunsch ist das von Irene Wenker 2 v.l. zusammengestellte Kochheft "Snacks & Fingerfood" noch mal gedruckt worden. Die Rezepte wurden von vielen Ortsgruppen zugeschickt. Neu erstellt hat sie auch das Heft "Tradition vom Lande". Es ist eine Zusammenfassung von Liedern und Texte von unserem LandFrauenforum 2010. Dank auch an alle Ortsverbände die sich daran beteiligt haben.



Unter dem Motto „Alltag neu erleben lernen“ sammelten 14 Teilnehmerinnen im neuen Zertifikatskurs zur „managerin@home“ wertvolle und spannende Erfahrungen für das Unternehmen und den Haushalt.
Wie es gelingt, Sauberkeit und Ordnung zu halten, warum Ernährung mehr ist als Essen oder wie man die Übersicht bei finanziellen Ausgaben und in der Vorsorge behält - dies und mehr um das tägliche Haushaltsmanagement erlebten 14 Teilnemerinnen des Kursus "Managerin @ home".
Die Kreisvorsitzende Frau Maria May besuchte diesen Kursus und kann ihn für junge Frauen, die sich neu in Haus und Familienarbeit hinein finden müssen, nur empfehlen.
Wie es gelingt, Sauberkeit und Ordnung zu halten, ohne dafür den ganzen Tag mit Putzen zu verbringen, warum Ernährung mehr ist als Essen oder wie man die Übersicht bei finanziellen Ausgaben und im Bereich der Vorsorge behält dies und mehr rund um das tägliche Haushaltsmanagement erfuhren 14 Teilnehmerinnen des Kurses „Alltag neu erleben lernen – managerin@home.“
Der KreislandFrauenverband Borken hat den Lehrgang seit dem September einmal wöchentlich in Südlohn durchgeführt. An zehn Veranstaltungsterminen sammelten die Teilnehmerinnen wertvolle und spannende Erfahrungen für das Management des eigenen Haushalts.
„Der Kurs soll helfen, den oft stressigen Haushalt einer Familienfrau mit Kinderbetreuung, Kochen, Hausarbeit, eigener Freizeitgestaltung, Beruf, Besuchen und vielem mehr noch besser zu organisieren“, beschreibt Magdalene Garvert, die Kreisvorsitzende, die wesentlichen Ziele des Angebots. Und dieser Kurs ist etwas besonderes, denn: zum ersten Mal wurde er vom LandFrauenverband in Borken durchgeführt. Die Teilnehmerinnen sind also Pionierinnen, die in diesem Lehrgang auf spielerische und interaktive Weise lernen, den Herausforderungen des Haushalts fröhlich und unbeschwert zu begegnen.









Einen ganzen Tag Zeit nahm sich der Kreisvorstand für die Weiterentwicklung des Landfrauenverbandes Borken.
Nach einer Bestandsaufnahme und Rückblick in die Vergangenheit wurde intensiv über das gegenwärtige Programm diskutiert.
Überprüft wurden die Angebote anhand folgender Kriterien:
• Ziel des Verbandes
• Angebote für Mitglieder
• Angebote Junge und Seniorinnen
• Angebote für Vorstände
• Angebote für Bäuerinnen
• Angebote für die Öffentlichkeit
Ergebnis:
Es wurde deutlich, dass der Kreisverband schon zu allen Bereichen Angebote macht und strategisch gut ausgerichtet ist. Darunter gibt es Veranstaltungen, die aktuell sehr gut laufen, andere, die schon seit Jahren die Arbeit des Verbandes stützen und wiederum welche, die schon in die Jahre gekommen sind.
Einig waren sich aber alle, dass es immer was zu verbessern gibt und dass wir ständig unsere Arbeit einer kritischen Betrachtung unterziehen müssen, um modern, attraktiv und immer auf dem neuesten Stand zu bleiben.
Wichtig war für die gute und kollegiale Zusammenarbeit im Vorstand, dass wir uns einen ganzen Tag Zeit füreinander genommen und unsere Stärken und Vorlieben ausgetauscht haben.
„Für die Zukunft gehen wir motiviert und gestärkt an die Vorstandsarbeit und freuen uns den Landfrauenverband vertreten zu dürfen“, so das Resümee des Kreisvorstandes zum Schluss der Klausurtagung.
Einen ganzen Tag lang haben sich gestern rund 75 Landfrauen beim mittlerweile sechsten Bäuerinnenforum mit wirtschaftlichen Fragen beschäftigt und haben Tipps bekommen, wie sie ihre Stärken besser ausspielen.
Hier das Vorwort von Frau Garvert





Mit teilweise entladenen Körperakku reisten 70 Landfrauen in Begleitung von Ursula Jünck ins Wellnesshotel "Hochsauerland 2010" in Willingen.
Neben dem Wellness wurde ein abwechslungsreiches Programm geboten.
"Bewegung ist Lebensfreude und mehr" brachte am ersten Tag die Frauen in Schwung. Unter Leitung von Gisela Schuster lernten die Frauen den vielseitigen Gebrauch eines Besenstiels kennen. Danach hatten sich alle ein gutes Abendessen verdient.



Der 2. Tag wurde von Schwimmen und Wassergymnastik geleitet von Sigrid Tekotte begonnen.
Nach dem Frühstück stand orientalischer Bauchtanz auf dem Programm. Ausgestattet mit einem neuen Hüftschal, kamen die Hüften der Frauen schnell in Schwung. Angeleitet von Frau Saida Birgit Göbel aus Kassel (Tanztrainerin) entdecken sie das Geheimnis dieses orientalischen Tanzes. Nach den Workshop waren die Frauen davon so begeistert und durften noch einer kleinen Vorstellung von der Tanztrainerin folgen.
Der Abend stand zur freien Verfügung,


Mit dem Thema „ Wenn der Akku leer ist“ Über die Gewinnung von Energien ging es am Nachmittag weiter.
Frau Dr. Sielemann ist Tierärztin, Kinesiologin und Humanheilpraktikerin aus Hannover zeigte uns, dass wir mit unseren Energien sparsam umgehen müssen. Es war ein sehr bewegender Vortrag der uns zeigte wie nachlässig wir mit unseren Körperenegien umgehen. Bei der Entlastungsübung konnten die Frauen ihre Energien neu aufladen.





Zu einem Nordicwalking-Wochenende waren 60 Frauen in Begleitung von Maria Sümpelmann aus dem Kreis Borken in Bingen am Rhein. Bei herrlichem Wetter und guter Stimmung konnten die Frauen was für ihre Gesundheit unternehmen.
Zum Elften Mal wurde die Erntekrone von den Kreislandfrauen Borken übergeben. Diesmal bekam die Stadt Stadtlohn das tolle Werk. Der Bürgermeister Helmut Könning nahm sie feierlich entgegen und erinnerte daran dass die Pflege der Erde wohl die wichtigste Arbeit der Menschen sei. Die Stadtlohner Landfrauen übernahmen in diesem Jahr die Dekoration und die Kaffee- und Kuchenbewirtung. Der Kuchen war selbst gebacken. Ein herzliches Dankeschön den Landfrauen.
Die Kinder aus der Strolchengruppe vom St. Otger Kindergarten führten ein Apfelbaumlied passend zur Apfelernte vor.
Doppelklick Hier die Pressemitteilung von Magdalene Garvert








Sage und schreibe 686 Veranstaltungsangebote umfasst das neue Programm, das die Kreislandfrauen jetzt anlässlich einer Arbeitstagung von 110 Delegierten aus den Ortsverbänden vorgestellt haben. Im einzelnen listet das Programm 642 Angebote auf Ortsebene, 25 auf Kreisebene sowie etliche mehrtägige Angebote auf.
Hier können Sie das Programmheft mit einem Doppelklick runterladen.

Der Wettergott hatte doch ein Einsehen, im Laufe des Tages wurde es immer wärmer mit Sonnenschein.
Die ehemalige Blücher-Kaserne wurde wirklich zu einem Park für Körper, Geist und Seele verwandelt.
Unter super agilen Gästeführerinnen ging es die ersten 1 1/2 Std. zu verschiedenen Stationen mit ausführlichen Erklärungen.
Weiter ging es auf Entdeckungsreise zu Fuß mit immer neuen Eindrücken, natürlich vor allen Dingen, Blumen, Bäume, Sträucher, Hecken, natürlich auch Wasser, kleine - angelegte Schaugärten, Naturgärten- und Ecken und vieles mehr.
Sitzgelegenheiten verschiedenster Art luden zum Verweilen und Seele baumeln lassen ein.
Der Besuch in Hemer war sehens- und lohnenswert.






















Die Stiftung Rosendorf Lottum ist eine Stiftung die ausschließlich aus Freiwilligen besteht. Diese haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Rosen in dem besonderen Rosendorf Lottum herauszustellen. Um dies zu erreichen sind zahlreiche Freiwillige, wöchentlich und in der Sommersaison sogar täglich, beschäftigt. Das zweijährige Rosenfestival ist die größte Veranstaltung die von der Stiftung organisiert wird. Aber auch die „Woche der Topfrosen“, das Roseninformationszentrum und der Rosengarten tragen den Stempel der Stiftung. Über einen Zeitraum von mehr als 20 Jahren hat sich die Stiftung weltweit einen Namen gemacht und hat Lottum zu einem der wichtigsten touristischen Attraktionen in Nord- und Mittel-Limburg gemacht.
www.helmut-verhuelsdonk.de/Main/special_lottum.htm
Es war ein schöner Tag und viele haben sich eine Rose als bleibende Erinnerung mit nach Hause genommen.
Herzlichen Dank dem Orgataem

















Oh, wie schön!“
150 LandFrauen aus den ganzen Kreis hatten sich gemeldet. Sie staunen über die Blütenpracht, nahmen die Dekoration unter die Lupe und gaben ihrer Begeisterung lautstark Ausdruck. „Schön“ war das am häufigsten gebrauchte Wort des Tages.
In drei Gruppen waren insgesamt 150 LandFrauen in den Gärten von Hüging in Ramsdorf, Hunning "Lisbeth`s Goarden in Südlohn, die Gärtnerei Terpelle in Bocholt und der Garten von Elisabeth Schwietering in Nienborg rundete die Gartenrundreise im Kreis Borken ab.
„Eigentlich wollten wir nur mit einem Bus fahren sagten die Verantwortlichen, doch die Nachfrage war so groß dass insgesamt mit 3 Gruppen losgefahren wurde.
Auf das Staunen folgt beim Rundgang durch den Garten bald das Fachsimpeln. Wann wo welche Staude am besten ins Beet kommt, wie sie zu pflegen ist und wann sie blüht - dazu kann jede der Frauen aus eigener Erfahrung etwas beitragen. Elisabeth Schwietering stand jederzeit als Ansprechpartnerin zu Verfügung. Ihren Garten so zu präsentieren macht ihr sichtlich Spaß.
Die Gartenfahrt war ein SUPERERFOLG und wunderschön. Alle Frauen waren begeistert von den vier besuchten Gärten die vom Vorbereitungstaem ausgesucht worden waren.
Alle waren der Meinung so eine GartenFahrt muss wiederholt werden.
Ein herzliches Dankeschön den Damen vom Kreisvorstand für den schönen Tag und die gute Organisation.




Der Kurs findet im Sept/Okt. 2010 1 mal wöchentlich für 2,5 Std. um 18.00 statt
Veranstaltungsorte:
* Kreisstelle der Landwirtschaftskammer in Borken
*Haus Wilmers in Südlohn
*Küchenstudio Keitmeier in Stadtlohn
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Kosten * 145,-€ ( 175,-€ für Nichtmitglieder) (inkl. Seminarunterlagen und Lebensmittelumlagen)
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Anmeldeschluss: 31.August 2010
Hier einige Beispiele der Bausteine.
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www.management-at-home.de/Angebote.48.0.html Baustein Ernährung
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www.management-at-home.de/Angebote.46.0.html Baustein Haus & Textil
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www.management-at-home.de/Angebote.44.0.html Baustein Finanzen
Weitere Informationen
Frau Margrit Kuck
KreislandFrauenverband Borken
Tel. 02861/9227-50




BZ berichtete:
Beim große deutsche IQ-Test" hat die Berufsgruppe "Bauern" am besten abgeschnitten - Dank der richtigen Antworten von 28 Landfrauen und -männern aus Stadtlohn und Südlohn.
Landfrauen aus dem Kreis Borken haben so den Ruf der Landwirtschaft aufgebessert.
Mit von der Partie waren 2 Frauen aus dem Kreisvorstand: Margret Hueske und Regina Schulze Icking.
Landfrauen aus dem Kreis Borken haben so den Ruf der Landwirtschaft aufgebessert.
Bericht Borkener Zeitung hier
Bericht Münsterzeitung hier
Hier der Link zur Sendung



Rund 1100 LandFrauen machten mit beim großem LandFrauenforum „Warum ,Wieso
Tradition“. Und die Stimmung war bombig! Bei einem traditionellen Münsterländer
Hochzeitsessen gab’s Vorführungen von Bräuchen aus den verschiedenen Regionen im
Kreis. An Ständen, von den Ortsverbänden dekoriert, wurden der Gästenbitter, das
Palmstockbinden, das Kroamstuten bringen, die Pingsterbrut und die Kappeskönigin
vorgestellt. „Wir wollen so auch den jüngeren LandFrauen zeigen, wie die Traditionen
das Leben bereichern können. Sie sind nicht sinnlos, sondern begleiten das Leben und
stärken die Solidarität auf dem Land“, so unsere Vorsitzende Magdalene Garvert.
BZ berichtete:
Wochenblatt berichtete:








Magdalene Garvert freute sich über die Bereitschaft der einzelnen Ortsverbände das Programm mitzugestallten. „Wir wollen so auch den jüngeren Landfrauen zeigen, wie die Traditionen das Leben bereichern. Sie sind nicht sinnlos, sondern begleiten das Leben“, sagte Kreisvorsitzende Magdalene Garvert. Mit der Veranstaltung wolle man auch die Solidarität auf dem Lande stärken. Hier das Video von der Ansprache.

Video mit Richtspruch hier

vorgetragen von Hedwig Rottbeck
Früher wurden die Einladungen zur Hochzeit mündlich von einem guten Freund des Brauthauses überbracht. In einem festlichen Gewand und ausgestattet mit einem Stab, der mit bunten Bändern verziert war, ging der Hochzeitslader durch den Ort. Er klopfte an die Haustür und trug ein Gedicht oder eine Anekdote vor und überbrachte den Bewohnern die frohe Kunde, dass eine Hochzeit gefeiert würde und sie als Gäste geladen sind. Während der Hochzeit selbst, unterhielt er die Hochzeitsgesellschaft mit Liedern und Versen, sorgte für die gute Stimmung, half bei der Organisation mit und passte auf, dass keiner über die Strenge schlug. Auch heute gibt es die Gästebitter oder Hochzeitslader noch. Und da sie sich mit allen Bräuchen sowie der Organisation von Hochzeiten auskennen, sind sie willkommene Helfer.
Video Hier

Die Erler Landfrauen kamen als Hochzeitsgesellschaft in alten Trachten.
Begrüßt wurden sie vom Gästebitter mit einem Schnäpschen und nach alter Sitte führten sie den traditionellen Schleiertanz vor.
Hier das Video leider nur in Web Qualitat
Schaut doch auch mal in die Bildergalerie





„Ohne Frauen kein Land und natürlich auch kein Landfrauentag“.
Das stellte die Vorsitzende des Kreislandfrauenverbandes, Magdalene Garvert, der bestens besuchten Jahreshauptversammlung des Kreislandfrauenverband Borken im Haus Terhörne voraus. Zusammen mit ihrem Vorstandsteam hatte sie alle LandFrauen zu Referaten, Ehrungen und einem Rahmenprogramm mit musikalischen Darbietungen der „Stacheligen Landfrauen“ nach Südlohn gerufen.
Die Präsdidentin des Deutschen LandFrauenverbandes Brigitte Scherb hielt vor vollem Saal bei Terhörne auf der Jahreshauptversammlung ein Mut machendes Plädoyer für den LandFrauenverband; voller Selbstbewusstsein, Optimismus und sprachlichem Witz.
Doch nicht nur sie bekam großen Applaus; auch die vielen engagierten Mitglieder, die
sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten um die Mitglieder verdient gemacht haben.
"Die Gesellschaft lebt davon, dass Bürgerinnen und Bürger an ihrer Gestaltung mitwirken
und einen Teil ihrer Lebenszeit für das Gemeinwohl einsetzen“, so Magdalene Garvert
in Ihrer Dankensrede. Die Ehrennadel des wllv erhielten: Elisabeth Brügger, Legden;
Luzia Elsinghorst, Bocholt; Mechthild Holters, Alstätte; Maria Potthoff, Raesfeld;
Elisabeth Schmelting-Finke, Borken-Feldmark; Thea Tücking, Borken-Marbeck. Ursula
Sieverding wurde nach 37 Jahren Landfrauenarbeit mit herzlichem Dank verabschiedet.
Zum Abschluss der Versammlung kam es zur Ehrung der Jubilarinnen und ausgeschiedenen Ehrenamtlichen.
Frau Garvert sagte: "Die Gesellschaft lebt davon, dass Bürgerinnen und Bürger an ihrer Gestaltung mitwirken und einen Teil ihrer Lebenszeit für das Gemeinwohl einsetzen.
Die Welt lebt von den Menschen, die mehr tun als ihre Pflicht.“
Unser Gemeinwesen wäre nicht denkbar, wenn Menschen nicht aus freiem Entschluss bereit wären sich zu engagieren. Von der Vielfalt und Vielzahl freiwilliger Tätigkeiten hängt die Qualität des Lebens in unserem Land ab.
Ehrenamtlich Tätige fühlen sich mitverantwortlich für die Gestaltung der Gesellschaft, haben aber auch den Wunsch, ihre Freizeit sinnvoll mit anderen Menschen gemeinsam zu gestalten, Spaß und Freude zu haben und Anerkennung zu erfahren. Der Landfrauenverband steht für Lebensqualität im ländlichen Raum!
Heute möchten wir uns bei allen bedanken, die sich über Jahre für den Landfrauenverband und damit für den ländlichen Raum engagiert haben.
Elsbeth Bernsmann, Rhede
Gratulation zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse
Dank für 25 Jahre Landfrauenarbeit
1986 – 1994 als Kreisvorsitzende
1994 – 2006 als Präsidentin des WLLV
Wir danken Ursula Sieverding aus Rhede-Vardingholt für
37 Jahre Landfrauenarbeit
25 Jahre Ortsvorsitzende Vardingholt
16 Jahre Mitglied im Kreisvorstand
Sprecherin AK Agrarpolitik
Sprecherin der Gruppe 55+
Ihr wurde die Ehrennadel des WLLV überreicht. Als Geschenk wurde ihr ein Fotobuch mit Erinnerungen aus der Landfrauenarbeit geschenkt.

Elisabeth Brügger Legden: 28 Jahre Asbeck, 8 Jahre Legden, 8 J. Sprecherin AK Öffentlichkeitsarbeit
Luzia Elsinghorst, Bocholt: 12 Jahre Bocholt - Barlo, -Stenern „Unser Dorf soll schöner werden“
Mechthild Holters, Alstätte: 12 Jahre Ortsvorsitzende Mitglied im Kreisvorstand
Maria Potthoff, , Raesfeld: 16 Jahre Ortsvorsitzende
Elisabeth Schmelting-Finke, Borken-Feldmark: 11 Jahre Ortsvorsitzende, Oecotrophologin, Fachfrau für Ernährung in Ganztagsgrundschulen, Botschaft heimische Agrarprodukte
Thea Tücking, Borken-Marbeck, 16 Jahre Ortsvorsitzende plus Kreisvorstand












Milchquote, Flächenverbrauch, Hochwasserschutz: Themen, die der Landwirtschaft auf den Nägeln brennen, kamen gestern beim Bäuerinnenforum des Kreislandfrauenverbandes in Südlohn auf den Tisch. Und: Die gut 70 Landfrauen diskutierten munter und mit viel Engagement, hatten sie doch die seltene Gelegenheit, ihre Anliegen direkt einem Minister, nämlich NRW-Landwirtschaftsminister Eckhard Uhlenberg (CDU), vorzutragen.












Unter der Leitung der 2. stellv. Kreisvorsitzenden Irene Wenker fuhren Ende Oktober 104 Landfrauen aus dem Kreis Borken zum Nordik-Walking auf die Insel Langeoog. Bei bestem Wetter wurde das Nordic-beach-Walking erlernt und erlebt, wer wollte konnte entspannen beim Wellnessangebot, im autofreien, lärmarmen Städtchen shoppen, oder es sich mit dem Friesengeist gutgehen lassen.
Wenn 104 Frauen mit Stöcken auf dem Wattenmeer spazieren gehen, das war sogar für die Langeooger einen Bericht in ihrer Zeitung wert.

Für ihre ehrenamtliches Engagement und ihre langjährigen Verdienste um die Landfrauen und den ländlichen Raum ist die ehemalige Präsidentin des Westfälisch-Lippschen Landfrauenverbandes e.V. , Elsbeth Bernsmann aus Rhede im Kreis Borken, jetzt mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet worden. NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers überreichte ihr die hohe Auszeichnung am Mittwoch dieser Woche in der Düsseldorfer Staatskanzlei.
Mehr als 25 Jahre setzte sich die engagierte Bäuerin tatkräftig für die Belange der Landfrauen ein. Von 1994 bis 2006 stand sie an der Spitze der knapp 50.000 Landfrauen in Westfalen-Lippe.
Bereits 1978 übernahm die Meisterin der ländlichen Hauswirtschaft den Vorsitz ihres Ortslandfrauenvereins im Bezirk Rhede. 1982 wurde sie zur stellvertretenden Kreisvorsitzenden und vier Jahre später zur Kreisvorsitzenden des Landfrauenverbandes Borken gewählt. Nach weiteren acht Jahren im Landesvorstand übernahm sie 1994 das Amt der Präsidentin. Konsequent führte sie den einmal beschrittenen Weg des ehrenamtlichen Engagements fort. wllv-Präsidentin Gerti Engels hob anlässlich der Verleihung Bernsmanns persönlichen Einsatz, ihr Verantwortungsbewusstsein und ihr Gespür für das Machbare hervor: „Insbesondere in der Aus- und Weiterbildung von Frauen im Agrarbereich, in der Entwicklung von unternehmerischen Initiativen durch Einkommenskombinationen, in der Förderung des Erzeuger-Verbraucher-Dialogs sowie in der Dorfentwicklung hat Elsbeth Bernsmann zukunftsweisend gewirkt und sich dadurch in hervorragender Weise für die Landwirtschaft und den ländlichen Raum verdient gemacht.“
Unter Zurückstellung ihrer persönlichen Interessen lagen Elsbeth Bernsmann dabei der Erhalt des ländlichen Raumes sowohl als Wohn- und Arbeitsraum für die ländliche Bevölkerung, als auch als Kultur-, Natur- und Erholungsraum besonders am Herzen.
1984 wurde sie in die Landesbewertungskommission "Unser Dorf soll schöner werden" berufen.
Es ist ihr großer Verdienst, dass die Mitsprache der Landfrauen in allen Bewertungskommissionen mittlerweile selbstverständlich ist. Sie war ebenfalls Mitglied der Bundes-bewertungskommission und vertrat die Belange der Landfrauen in der Dorfentwicklung auf Bundesebene.
Elsbeth Bernsmann wurde 1941 in Rhede geboren. Nach ihrer Berufsausbildung und Praktika im In- und Ausland absolvierte sie 1964 die Prüfung zur Meisterin der Hauswirtschaft und übernahm zwei Jahre später gemeinsam mit ihrem Ehemann Karl den elterlichen landwirtschaftlichen Betrieb.
Neben ihrem begeisterten Einsatz im Landfrauenverband bildete sie 20 junge Frauen in der ländlichen Hauswirtschaft aus. Als Ausbilderin legte sie neben der Vermittlung von fachlichem Können stets großen Wert auf die Förderung sozialer Kompetenzen.
Wir gratulieren Frau Elsbeth Bernsmann ganz herzlich.

In der Ansprache ging die Kreisvorsitzenden Magdalene Garvert auf die Situation der Landwirtschaft vor Ort ein. Gleichzeitig bedankte sie sich bei Bürgermeister Udo Rößing, kurz vor dem Ende seiner Dienstzeit, für die gute langjährige Zusammenarbeit. „Wir haben Raesfeld, die Ratsmitglieder und den Bürgermeister als Freunde der Landwirtschaft kennengelernt.“ Überzeugt ist sie, dass man diese Zusammenarbeit auch mit dem künftigen Bürgermeister fortführen wird. Johannes Röring, Mitglied des Bundestages und Vorsitzender des Landwirtschaftlichen Kreisverbands, dankte den Landfrauen für ihren Einsatz und gab einen kurzen Abriss über die Situation der Landwirtschaft in Deutschland. „Die Erntekrone soll die Bevölkerung daran erinnern, dass es nicht selbstverständlich ist, über ausreichende Nahrungsmittel zu verfügen. Die Ernte in diesem Jahr ist zwar gut ausgefallen; die Landwirte kämpfen aber gegen den starken Preisverfall.“
Presseberichte:
1.Gemeinde Raesfeld / 2.Gemeindenachrichten
3. Münsterlandzeitung 4.Dorstener Zeitung
Der Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit und der Vorstand der Kreislandfrauen hat die Erntekrone für das Rathaus in Raesfeld gebunden.


















Im Namen aller Mitglieder sagen wir ein herzliches Dankeschön für den unermüdlichen Einsatz und das große Engagement für die Landfrauen im Kreis Borken.
Weitere Bilder vom Ehemaligentreffen sind in der Bildergalerie zu sehen.



Mit Information, Gaumengenuss und Lachtraining konnten sich an drei Abenden insgesamt 1000 Landfrauen verwöhnen lassen.
Das alljährlich im Frühjahr stattfindende Landfrauenforum hat mittlerweile Kultstatus. Diesmal stand sie unter dem Motto „Das bisschen Haushalt“. Die Vorsitzende des Kreislandfrauenverbandes, Magdalene Garvert, strich in ihrer Begrüßung heraus, dass Hauswirtschaft traditionell im Landfrauenverband ein hohes Ansehen genießt. Bis heute sei dieses Thema zeitgemäß. „Wir halten in unseren Haushalten an der Kultur der Nahrungszubereitung und der Kultur der gemeinsamen Mahlzeiten fest“, bekräftigte sie.
Fünf Unternehmen aus dem Kreis Borken hatten für die Landfrauen eine Ausstellung mit interessanten Haushaltsgeräten aufgebaut. Zu sehen waren Elektrogeräte wie Dampfgarer und Induktionskochfelder, Kaffeemaschinen und eine neuartige Friteuse sowie den neuen Thermomix“. Hinzu kamen viele praktische Kleingeräte wie Backformen, Messer, Schäler und Töpfe.
Nachdem der Wissensdurst gestillt war, konnten Sie sich auf ein mehrgängiges Menü freuen!
Im Anschluß daran sorgte die Kabarettistin Simone Fleck
für Lachtränen bei den Landfrauen.
Weitere Bilder vom LandFrauenforum sind in der Bildergalerie zu sehen.

Mit dem Landfrauenforum 2009 verfolgt der Kreislandfrauenverband Borken ein ureigenes Anliegen:
Seit Gründung des Verbandes 1898 setzen sich die Landfrauen für die gleichwertige Anerkennung von Frauenarbeit, die Haus- und Familientätigkeit ja mehrheitlich ist, ein. Die große Vision des Landfrauenverbandes und seiner Projekte ist, dass die Wertstellung der unbezahlten Familien- und Haushaltsarbeit in der Gesellschaft verbessert und volkswirtschaftlich mit einkalkuliert wird.
Die Familie ist und bleibt die Keimzelle der Gesellschaft. In lebendigen Familien wird geübt, was für den Zusammenhalt insgesamt wichtig ist.
Wir begrüßen die Maßnahmen der Frauen- und Familienpolitik, die auf eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf abzielen. Mit dem neuen Elterngeld als Lohnersatzleistung und dem neuen Unterhaltsrecht werden derzeit jedoch Mütter schlechter behandelt, die Vollzeit in der Familie arbeiten und – ohne vorherigen Gehaltsbezug – ein zweites, drittes oder viertes Kind bekommen. Dieser Familientypus ist in vielen ländlichen Regionen durchaus noch gegeben. Neben der Benachteiligung durch die staatliche Förderpolitik, werden mit Begriffen wie „Herdprämie“, dem Unwort des Jahres 207, die Vollzeit in der Familie arbeitende Mehrfach-Mütter zusätzlich diffamiert.
Wenn aber die Familie Keimzelle der Gesellschaft ist, so ist der Haushalt die kleinste ökonomische Einheit. Hauswirtschaftliche Bildung ist Alltagskompetenz. Schon lange setzen wir uns für eine Stärkung von Alltagskompetenzen ein. Sie gehen in unserer Gesellschaft leider immer mehr verloren. Anzeichen für diesen Verlust sind u. a. die steigende Zahl fehl ernährter Personen, die zunehmende Überschuldung von Privathaushalten und die Zunahme von sozialer Verwahrlosung von Kindern und Jugendlichen.

Die Kabarettistin Simone Fleck hatte in ihrem Vortrag handfeste Tipps parat, gemäß dem Motto. Von ihrem locker-flockigen Humor, der das Alltägliche karikiert, waren die Landfauen begeistert.
Bei ihrem einstündigen Auftritt schlüpfte sie in verschiedene Rollen, die dem Publikum handfeste Tipps für „das bisschen Haushalt“ näher brachten. Von Susi, der naiven Supermarktangestellten, die immer Pech mit den Männern hat, bis zur grantigen Oma Wally aus dem Altersheim mit ihrem „unisex Heimgebiss“ war jede Altersklasse vertreten. Nicht nur der Haushalt, sondern natürlich auch die Männer waren Thema, die öfter mal das Zuhause verlassen würden, wenn sie wüssten, wie man eine Reisetasche packt. Auch für die schwierige Zeit der Wechseljahre hatte Simone Fleck hilfreiche Ratschläge: Man könnte es ja mal mit „antizyklischem Eierstocktanzen“ versuchen.
Simone Fleck liebt es, bei ihren Auftritten das Publikum mit einzubinden und oftmals pickt sie sich einzelne Leute heraus und kommentiert auch deren Kleidung. Auf der Hut sein musste, wer ein Rautenmuster auf dem Pullover trug. Das war schon zur Jugendzeit von Oma Wally nicht mehr modern. Flecks ironische Parodien hatten letztlich einen ernsten Hintergrund. Lenkte sie doch den Blick auf die Wichtigkeit der gleichwertigen Anerkennung von Mann und Frau. Der lockere Humor der Kabarettistin kam an: Nach einer Stunde Programm standen die Frauen in der Festhalle und erklatschten sich eine Zugabe.

Wer gut 400 Gästen rund eineinhalb Stunden bestens unterhält, der muss wahrlich was zu sagen haben: Dr. Mathias Jung, Psychotherapeut und Buchautor, schaffte das gestern bei der Jahreshauptversammlung im Saal Terhörne in Südlohn - und gab den Landfrauen obendrein noch viele wertvolle Tipps mit. „Mut zum Ich“ hieß sein Vortrag, mit dem er den Frauen Mut machte, Altes loszulassen und Neues zu wollen.





Knapp 400 Landfrauen hat die Kreisvorsitzende Magdalene Garvert in Zeiten der globalen Finanzkrise „Mut gemacht“. Die Bevölkerung wachse nach wie vor, die Arbeitslosigkeit sei niedrig, die Wirtschaft der Region leistungsstark – auch dank der Landwirtschaft, sagte sie gestern bei der Jahreshauptversammlung der Landfrauen in Südlohn.
Zu Beginn hatte Frau Garvert in ihrer Begrüßung betont, wie wichtig aus ihrer Sicht die Familie für die Gesellschaft sei.
Für die Familienpolitik der Bundesregierung fand Garvert Lob und Kritik: Zwar ziele sie auf eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, stelle aber durch das Elterngeld jene Mütter schlechter, „die Vollzeit in der Familie arbeiten“. Deren Erziehungsleistung komme schließlich „auch denen zugute, die selbst keine Kinder haben“.
An den Hauptredner des Nachmittags Dr. Mathias Jung hatte sie einen Wunsch: „Ich hoffe, sie geben uns was mit, was über den Tag hinausgeht“,
Viel Lob für den größten Kreisverband hatte im Anschluss die erste Vizepräsidentin des westfälisch-lippischen Landfrauenverbandes, Ute Kerlen, parat. Sie hob die vielfältigen Angebote der Landfrauen gerade auch bei Themen wie der Vermittlung von Hauswirtschaft als „Alltagskompetenz“ oder in Sachen Agrarbürofachfrau hervor.
Dr. Mathias Jung (67) skizzierte in seinem humorvoll vorgetragenen, aber nichtsdestotrotz ernsthaften Vortrag die Probleme vieler Frauen - mit sich, der Familie und auch den Männern, die oftmals „emotionale Sparschweine“ seien, wie Jung sagte. Er riet den Frauen, sich nicht fremdbestimmen zu lassen, sich nicht bis „zur Unkenntlichkeit zurückzunehmen“ und öfter auch mal die „kämpferische Seite an sich zu entdecken.“ „Äußern Sie ihre Wünsche klar und deutlich“, empfahl der Psychotherapeut. Für eine gute und gesunde Partnerschaft empfahl Jung, sich gemeinsame Projekte zu suchen und regelmäßig all das anzusprechen, was anliegt oder auf der Seele brennt.
Geschäftsführerin Margrit Kuck hielt den Jahresbericht. Nach ihren Angaben ist der Kreisverband der Landfrauen erstmals seit fünf Jahren wieder gewachsen: um 46 auf 5189 Mitglieder. Insgesamt wurden 176 neue Mitglieder aufgenommen. Sie sind in 60 Ortsverbänden organisiert und haben 2008 628 Veranstaltungen ausgerichtet. Laut Kuck wurden dabei 21027 (!) Teilnehmerinnen gezählt – über 2500 (plus 13 Prozent) mehr als 2007.
Kuck blickte auf den Milchlieferboykott zurück: Schnell habe sich gezeigt, dass die Landfrauen eine neutrale Position (zwischen Westfälisch-Lippischer Landwirtschaftsverband, WLV, und Bund Deutscher Milchviehhalter, BDM) einnähmen. Mit dem Slogan „Gemeinsam nach vorne“ hätten sie immer wieder versucht, alle Beteiligten zusammenzubringen.
Laut Geschäftsbericht hatte der Kreislandfrauenverband zu Jahresbeginn 5189 Mitglieder — 46 mehr als vor einem Jahr. Es gibt im Kreis 60 Ortsverbände.
Die Kreisvertretung tagte 2008 zweimal — mit jeweils rund 110 Landfrauen.
Fast 600 Gäste kamen im Vorjahr zur Jahreshauptversammlung, bei der Peter Hahne sprach. 100 Landfrauen aus dem Kreis nahmen im September am 60-jährigen Jubiläum des Landesverbandes teil.
628 Veranstaltungen gab es 2008 auf Ortsebene. Daran nahmen 21.027 Frauen teil — eine Steigerung von 13 Prozent gegenüber 2007. 53 LandFrauen Gruppen (davon 39 Sportgruppen) treffen sich zudem ganzjährig. Im Rahmen des Aktionsprogramms „Management@home“
gab es 22 Veranstaltungen. Das Landfrauenforum zog 2008 rund 900 Landfrauen an.
Die Ausbildung zur Agrarbürofachfrau kommt nach wie vor prima an: Mittlerweile ist der 14. Lehrgang im Westmünsterland abgeschlossen, 216 Frauen haben den Abschluss geschafft.
Im LandfrauenService Münsterland arbeiten zurzeit 22 Frauen aus dem Kreis mit.
In Sachen Ernährungs- und Verbraucherbildung sind Landfrauen auch in
Schulen aktiv: 50 Schulklassen wurden besucht.

Borkens Landrat Gerd Wiesmann war offiziell zum letzten Mal bei der Jahreshauptversammlung der Landfrauen dabei. „Ich werde Ihre Tagungen vermissen“, bekannte er nicht ohne Rührung. Zur allgemeinen Erheiterung verkündete der 66-Jährige: Er sei immer „herzlich“ gern gekommen und nicht nur, „weil es Kuchen gab“. Dem Ende seiner Amtsperiode sieht Wiesmann „mit gemischten Gefühlen“ entgegen.

Weitere Bilder von der "Jahreshauptversammlung 2009" sind in der Bildergalerie neu zu sehen.

24 Agrarbürofachfrauen erhielten am 9. Januar 2009 auf dem Ehemaligenfest im Vennehof in Borken ihre Zertifikate von unserer Kreisvorsitzenden Magdalene Garvert und dem Kreislandwirten Heinrich Emming überreicht.
In einer 96-stündigen Seminarreihe mit einem Schulungstag pro Woche haben sich diese Bäuerinnen fit gemacht für das Agrarbüro.
Neue Lehrgänge sind geplant:
Wer Interesse hat kann sich bei unserer Geschäftsführerin Frau Margrit Kuck, Tel.: 02861/9227-50 melden










Die inhaltliche Gestaltung übernahm in diesem Jahr der Ortsverband Oeding, die Rahmengestaltung der Ortsverband Südlohn. Beiden Vereinen unseren herzlichsten Dank.
Sich eine Auszeit gönnen das konnten 70 Landfrauen in Oberorke im Sport-und Wellnesshotel Freund








Es ist schon gute Tradition; alljährlich um das Erntedankfest überreicht der KreislandFrauenverband einer Gemeinde, einer Stadt oder wie in diesem Jahr dem Kreis Borken die Erntekrone. Die Landfrauen nutzten die Gelegenheit zu einem Rückblick auf das Erntejahr, stellten ihre Arbeitschwerpunkte dar und brachten ihre Anliegen vor.
2008 ist ein ganz besonderes Jahr, der KreislandFrauenverband feiert sein 60jähriges Bestehen. Zur Erinnerung an dieses Jubiläumsjahr pflanzten sie auf dem Kreishausgelände einen Apfelbaum. Der Baum als Symbol für unser Leitthema "Frauen mit Biss - Appetit auf Neues", starke Wurzeln, Aufgeschlossenheit und die Bereitschaft neue Wege zu gehen. Es war ein Geschenk der WLLV-Präsidentin Gerti Engels an alle Kreisverbände anlässlich des 60-jährigen Jubiläums des Westfälisch-Lippischen LandFrauenverbandes.







Usse Fahrt nao de Schlei 29. 7 - 2. 8. 2008
An`n Dinstagmorgen meeken wi us up den Patt,
bi Sieverding up`n Hoff----män waor is dat gääle Rad????
Manslöö un Froulöö, alls was an`t Sööken,
Ursula was all leise an`t flööken,
up eenmaol wod`t up`n Hänger entdeckt,
ganz vöörne in`n Hook had et sick versteckt.
Man sagg us „Gud gaohn un völl Plesier,.............
(gedichtet von Frau Decking)
Wer das ganze Gedicht haben möchte melde sich bei U.Jünck
Wjuenck@t-online.de



Unsere Vorsitzende Magdalene Garvert sprach bei einem Info-abend der Milchbäuerinnen des BDM (Bundsverband Deutscher Milchviehhalter), zu dem alle Bäuerinnen und LandFrauen im Kreis eingeladen waren, um sich über die aktuelle Situation in der Milchpoilitik zu informieren.
Der Saal im Haus der Vereine war mit rund 200 Frauen bis auf den letzten Platz voll.
Sie äußerte sich anerkennend über die engagierten Aktivitäten der Milchbäuerinnen und -bauern und Landfrauen in den letzten Monaten.
Magdalene Garbert ermunterte dazu, weiterhin in der Öffentlichkeit Verständnis für die Preissituation bei landwirtschaftlichen Produkten zu werben; wünschenswert seien faire Preise bei allen hochwertigen Lebensmitteln. Sie lasse es nicht zu, dass der Berufstand dabei auseinander dividiert werde. Der LandFrauenverband werde sich auch in Zukunft für alle landwirtschaftlichen Betriebe engagieren; gemäß dem Motto: "Gemeinsam nach vorn". Gemeint sei damit: Aufeinander hören - Miteinander sprechen - miteinander handeln.
Christine Schneebichler aus Neubeuren bei Rosenheim, Mitglied des BDM-Bundesbeirates, sprach anschließend als Gastreferentin. Sie schilderte ihre Situation als Milchbäuerin und wies auf den Milchstreik als Aktion hin, die viele Gespräche und Verhandlungen für einen besseren Milchpreis in Gang gesetzt hätten. Sie plädierte dafür, das Heft wieder selbst in die Hand zu nehmen; "Wir Milchbauern müsen als Marktpartner auftreten."
Der BDM-Kreisvorsitzende Johannes Harker schloss sich den Worten seiner Kollegin an und hob hervor, welch wertvolles Gut die von den Bauern erzeugten Lebensmittel sind. Auch er plädierte dafür, die Interessensvertretung wieder selbst in die Hand zu nehmen.

Der Landfrauenverband Borken fordert faire Preise für hochwertige Lebensmittel.
Die Globalisierung, verbunden mit dem Klimawandel und steigender Weltbevölkerung, hat die Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft grundlegend verändert. Die Energiepreise bilden mittlerweile die Eckpreise für die Lebensmittelpreise, darum ist die Landwirtschaft wieder ein bedeutender Teil der Wirtschaft geworden.
Mit den Chancen der Globalisierung wachsen aber auch deren Risiken.
Der Kreis Borken gehört zur veredlungsstärksten Region in der ganzen Bundesrepublik. Gerade in diesem Bereich fallen die steigenden Energie- und Futtermittelpreise besonders ins Gewicht. Deshalb ist die Landwirtschaft wie alle anderen auch auf faire Preise angewiesen, um weiterhin hochwertige Nahrungsmittel in einer intakten Landschaft zu produzieren.
Gute Arbeit muss gerecht bezahlt werden! Dies ist die zentrale Forderung des Kreislandfrauenverbandes Borken.
Um dieses Ziel zu erreichen, müssen alle Bauern und Bäuerinnen geschlossen nach außen ihre Interessen vertreten.
Es liegt im Interesse des gesamten Berufsstandes, dass alle Verbände, Gremien und Institutionen, sowie Vertreter und Vertreterinnen des ländlichen Raumes in die gleiche Richtung an einem Strang ziehen.
Nur so können die Herausforderungen der Zukunft gemeistert werden!


Jeweils eine Familieneintrittskarte für die Landesgartenschau in Rietberg gewannen: H. Middendorf, Coesfeld, C. Brune, Borken und S. Icking, Vreden.
Jeweils ein Landfrauenkochbuch "Snacks & Fingerfood" ging an: M. Bockting, Bocholt, B. Hueske, Südlohn, M. Emming, Südlohn,. M. Toschker, Gescher, Fam. Copmall-Uphues, Haltern am See, U. Benning, Reken, A. Geling, Vreden
Allen Gewinnern einen herzlichen Glückwunsch!
Weitere Bilder vom "Tag der Landwirtschaft" sind in der Bildergalerie neu zu sehen.


Die Costa del Sol, die Sonnenküste Andalusiens, war in diesem Jahr das Ziel des Kreislandfrauenverbandes Borken. Sie besuchten die typischen weißen andalusischen Dörfer, die schneebedeckten Berge der Sierra Nevada und faszinierende Sehenswürdigkeiten der beliebtesten Ferienregion Spaniens.
Die Alhambra in Granada, eine rote Burg im maurischen Stil, mit dem Nasridenpalast bewunderten die Frauen ebenso wie die alte maurische Moschee in Cordoba, das durch seine malerischen Gassen gefiel.
Ronda, Malaga und Marbella waren ebenfalls Ziele der Tagesausflüge.
Das Hotel in Torremolinos mit eigenem Swimmingpool und Strand am Mittelmeer bot alle Annehmlichkeiten, die von den Frauen gerne nutzten wurden.







" Wir laden ein zum geselligen Abend"
So lautete das Thema des diesjährigen Landfrauenforums und 900 Landfrauen kamen!
Aufgrund der großen Anmeldezahlen aus den Ortsverbänden des gesamten Kreisgebiets füllten die Landfrauen an zwei Abenden den Südlohner Saal Terhörne.
Es waren zwei gelungene Abende, Weine wurden bekannt gemacht, probiert und dabei auch gelacht.
Dönkes und Geschichten rund um den Wein,kulinarisches dazu, das musste sein. Am Ende wußte jeder welches Getränk in welchem Glas.
Informiert, gesättigt,frohgelaunt, so gingen die Landfrauen dann nach Hause.
Für die Unterhaltung sorgte Irene Wenker zusammen mit Hubert Wigger am Trecksack, mit umgedichteten Liedern.
Irene Wenker hat aus den zugesandten Rezepten der Ortsverbände ein dickes Rezeptbuch mit "Snacks und Finger food" zusammengestellt.
Es fand reißenden Absatz!
BZ berichtete:
Durchblick für 900 Damen (Doppelklick auf den Link)
http://www.borkenerzeitung.de/lokales/kreis_borken/kreis_borken/
Durchblick_fuer_900_Damen.html




Weitere Bilder von dem geselligen Abend sind in der Bildergalerie zu sehen.









Mit Peter Hahne, so die Vorsitzende Magdalene Garvert haben wir eine Punktlandung gemacht.
Da sage noch einer, für Tugenden und Werte interessiere sich keiner mehr: 630 LandFrauen aus dem Kreis taten das sehr wohl und füllten den Südlohner Saal Terhörne bei der Jahreshauptversammlung des KreislandFrauenverbandes komplett. Ein wesentlicher Grund für ihr Kommen: Der ZDF-Journalist und Buchautor Peter Hahne. Der spricht und schreibt seit Jahren über das Thema "Neue Sehnsucht nach alten Werten". Darüber, dass Ehrlichkeit, Höflichkeit, Pünktlichkeit oder Fleiß keine "alten Zöpfe" sein dürfen, dass Religion keine Privatsache ist und dass Jugendliche funktionierende Familien brauchen.
In seinem gut eineinhalbstündigen Vortrag redete der 55-jährige evangelische Theologe einem Umdenken das Wort. "Vorbilder statt Vorschriften" brauche die Gesellschaft, einen Wertewandel von der "Ich-AG zur GmbH, wobei er letztere Abkürzung mit "Gesellschaft für begründete Hoffnung" auflöste.
"Wir haben keine Richtung, keine Ziele mehr", bilanzierte der Journalist und stellte gleichzeitig fest, dass es aber auch eine Trendwende gebe. "Werte werden wieder gefragt." So habe die Wirtschaft etwa festgestellt, dass es Jugendlichen an einfachen Tugenden wie Pünktlichkeit oder einer guten Allgemeinbildung fehle. "Jeder dritte Jugendliche ist nicht ausbildungsfähig", so Hahne, der für etliche Fehlentwicklungen sich und seine Generation mit in die Haftung nahm: "Es ist auch Schuld meiner Generation, die Richtung nicht vorgegeben zu haben."
Zu Beginn der Veranstaltung hatte Kreisvorsitzende Magdalene Garvert ein Statement zur Lage der Landwirtschaft abgegeben und Kreisdirektor Werner Haßenkamp für ein gemeinsames Vorgehen von Kreis und Landwirtschaft bei der Landschaftsplanung und für die "Regionale Speisekarte" geworben. Eine Gesprächsrunde mit Ehrengästen unter der Moderation von Edgar Rabe rundete die Versammlung ab.
BZ Barnekamp berichtete:
"Vorbilder statt Vorschriften"
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Musik aus dem 18. Jahrhundert im Hintergrund, Früchtepunsch zum Empfang; serviert von Landfrauen verkleidet als Wilhelm Busch, Max und Moritz, Witwe Bolte und Lehrer Lämpel; so wurden die Ortsvorstände im Haus der Vereine in Südlohn begrüßt.
Mit ihrem literarischen Wilhelm-Busch-Abend starteten die Landfrauen im Kreis Borken das neue Aktionsprogramm „Management@home – Familie gewinnt Zukunft“.
Unsere Kreisvorsitzende Magdalene Garvert betonte bei der Auftaktveranstaltung, dass dadurch die unbezahlte Haus- und Familienarbeit mehr in den Mittelpunkt rücken soll.
Der Verband will dazu beitragen, dass die Alltagskompetenzen in unserer Gesellschaft nicht verloren gehen.
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Auf dem Kreisverbandstag 2007 des WLV in Ahaus bekam Anneliese Heuser aus der Hand des Kreisverbandsvorsitzenden Johannes Röring die Schorlemer Plakette verliehen.
Frau Heuser bekam diese Auszeichnung aufgrund ihrer langjährigen Verdienste im KreisLandfrauenverband, Kammer, Schöffengericht, und als Ausbilderin in der ländlichen Hauswirtschaft.
Sie setzte sich mehr als 30 Jahre für die Belange der Frauen auf dem Lande ein. Frau Heuser hat während ihrer Amtszeit als Ortsvorsitzende entscheidende Impulse im Ortsverband Legden gesetzt. 1990 wurde sie zur Kreisvorsitzende im Altkreis Ahaus gewählt. 2002 nach der Fusion Ahaus und Borken war sie stellv. Vorsitzende des neuen Kreisverbandes mit rund 5500 Mitgliedern bis 2006.
Von 2001 bis 2004 war sie Schöffin beim Schöffengericht Münster und ebenfalls viele Jahre als Schöffin beim Amtsgericht in Ahaus.
Insgesamt 14 Auszubildende haben in ihrem Mehrgenerationenhaushalt mit 4 Kindern die ländliche Hauswirtschaft erlernt.
Auch über den Berufsstand hinaus erwarb sie durch ihre engagierte Arbeit hohes Ansehen und anerkannte Wertschätzung.
Weitere Bilder von der Verleihung sind in der Bildergalerie zu sehen.
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400 Landfrauen nahmen an der traditionell beliebten Adventsfeier teil, die erstmalig für alle Mitglieder veranstaltet wurde.
Im Bericht zu Beginn der Veranstaltung machte die Kreisvorsitzende Magdalene Garvert darauf aufmerksam, dass die Bedeutung der Landwirtschaft wegen der Energieproduktion und rasant wachsender Weltbevölkerung wieder an Bedeutung gewonnen hat. Allerdings steigen zurzeit die Futterkosten schneller als die Preise für die Lebensmittel, sodass die Landfrauen einen fairen Preis vom Handel fordern.
Die Frauen aus Heiden und Borken-Feldmark hatten die Ahauser Stadthalle dazu festlich geschmückt. Für den Inhalt war der Ortsverband Nienborg verantwortlich, die mit ihren Kindern ein schönes Programm vorgeführt haben.
Mit der Aventsfeier stimmten sich die Landfrauen auf den Advent ein, um diese Gesinnung dann in ihre Familien zu tragen.


Am Ende der Feier wünschte die stellvertretende Vorsitzende Maria Döbbelt-Lepping allen Landfrauen und ihren Familien eine besinnliche Adventszeit und frohe Weihnachten.
Weitere Bilder von der Verleihung sind in der Bildergalerie zu sehen.
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„Landwirtschaft oder/und Energieproduktion – Was ist der richtige Weg für uns?“ – mit dieser Frage beschäftigten sich 45 Bäuerinnen unseres Kreisverbandes am vergangenen Dienstag in Oeding. Die hohe Anzahl an Biogasanlagen, die Flächenknappheit waren Anlass für dieses Thema. Prof. Dr. Jürgen Braun von der FH Soest stellte Ergebnisse eine Forschungsprojektes zu Einkommens- und Strukturwirkungen der Biogasproduktion vor. Seine sachliche Erläuterung brachte viel Klarheit in die häufigen hitzigen Diskussionen um diesen Betriebszweig.

Stefan Dietz, Unternehmensberater der Fa. Entra, forderte die Teilnehmerinnen auf, mögliche Konkurrenz positiv zu sehen; denn dies sporne an, besser zu werden.
Er forderte die Teilnehmerinnen auf, mehr in ihre Stärken zu investieren.

„Diese Veranstaltung heute war so aufklärend und motivierend und kann durchaus als Friedensverhandlung verstanden werden!“, so die Schlussworte der stellvertretenden Kreisvorsitzenden Maria Döbbelt-Lepping. Alle Teilnehmerinnen gingen gut informiert und motiviert am Nachmittag nach Hause; alle waren sich einig, dass so eine Veranstaltung im kommenden Jahr auf jeden Fall wiederholt werden sollte.
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„Ich kann jetzt viel selbstbewusster mit meinem Mann über betriebliche Dinge diskutieren!“ oder „Ich habe mehr Verständnis für die Arbeit meines Mannes, weil ich weiß, wovon er spricht!“, so oder ähnlich lauteten die positiven Rückmeldungen der Teilnehmerinnen des 11tägigen Lehrgangs Agrarbürofachfrau. 23 Bäuerinnen haben wieder dieses Weiterbildungsangebot genutzt, das gemeinsam von Landfrauenverband und Landwirtschaftskammer durchgeführt wird. 185 Frauen aus dem Kreis Borken haben bereits daran teilgenommen; das zeigt, dass sich dieses Angebot zum echten Renner entwickelt hat. Interessentinnen für nächste Kurse können sich gerne bei Margrit Kuck(Tel.: 02861/9227-50) melden.
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Schon auf der Hinreise bei einer Pause überraschte Frau Sieverding mit einem Frühstück vom Feinsten. Das war der Anfang von einem Verwöhnwochenende im Hotel Freund in Oberorke. Frau Pflicht eine Pädagogin und Persönlichkeitstrainerin verstand es ausgezeichnet die Gruppe zusammenzubringen und für ein gutes Miteinander zu sorgen. Sie forderte alle auf sich doch mal wieder öfter zu loben und positiv zu denken. "Nicht ich muss das Laub fegen, sondern ich darf das Laub fegen".
Bei der Abendwanderung im Laternenschein durfte der "Hausfreund",ein leckerer Kräuterschnaps nicht fehlen, der uns ordentlich einheizte.
Am nächsten Morgen gings mit Wassergymnastik vor dem Frühstück weiter.
Lachyoga mit Frau Schulze Bremer und Frau Marlinker ließen bei allen kein Auge trocken bleiben. Frau Schuster brachte den Frauen mit "Bewegen ist Freude" in Schwung. Und wer dies Angebot nicht nutzen wollte, konnte sich massieren lassen oder ging in die Sauna. Alle waren sich einig es war wunderschön und möchten es gerne im nächsten Jahr wieder mitmachen.
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36 Frauen waren zu einem "aktivem Wochenende" in Duhnen bei Cuxhafen. Auf der Hinfahrt wurde einen Besuch in einem Fischkochstudio in Bremen eingeplant. Nach einer Stärkung am riesigen Fischbuffet ging es weiter der Sonne entgegen ins Hotel Seelust. Dort erlebten sie drei schöne Tage bei herrlichem Wetter.
Die Begeisterung am Walken war so groß, das sie spontan beschlossen, unter der Leitung von Herrn Baumhöver, in 2 Jahren ein Nordic-Walking Wochenende mit Wattwanderung auf Langeoog durchzuführen.
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Der Arbeitskreis Agrarpolitik hatte Bäuerinnen und deren Ehemänner eingeladen zu einem Vortragsabend mit dem Thema „Milchmarkt im Umbruch – Milchviehhalter zwischen Kostendruck und Expansionswünschen“.
Der selbständige Unternehmensberater für Milchviehbetriebe, Dr. Arndt Reil, aus Westerstede/Oldenburg stellte sehr engagiert und anschaulich zunächst seine Strategien zur Bewältigung der hohen Arbeitsbelastung in Milchviehbetrieben dar. Er erläuterte anschließend verschiedene neue Fütterungsstrategien zur Verbesserung der Milchleistung und machte Vorschläge für den Umgang mit dem aktuellen Milchmarktgeschehen.
So mancher Vorschlag zum Wachstum und zur notwendigen Expansion der Milchviehbetriebe klang provokant oder auch fremd und regte zu intensiven Diskussionen unter den TeilnehmerInnen an. Alle gingen jedoch mit viel Nachdenklichem und neuen Anregungen nach Hause.
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Überreichung der Erntekrone an den Bürgermeister der Gemeinde Heek
Ein Großteil der Ernte ist eingefahren; wie in den letzten sieben Jahren Zeit für den Kreislandfrauenverband, einer Gemeinde oder Stadt im Kreis die traditionelle Erntekrone zu überreichen.
Aufmerksam machen auf die Landwirtschaft, den Wert ihrer Erzeugnisse und darüber mit der Bevölkerung ins Gespräch kommen, dass wollen die Landfrauen mit dieser Aktion erreichen.
So trafen sich gestern zahlreiche Landfrauen, Vorsitzende der landwirtschaftlichen Ortsverbände, Ortslandwirte, Ratsmitglieder und Vertreterinnen der Kindergärten und Schulen im Heeker Rathaus, um dem Bürgermeister Dr. Kai Zwicker die Erntekrone zu überreichen.

Mit großem Engagement und Kreativität hatten die Heeker Landfrauen das Foyer gestaltet, für Verpflegung und ein unterhaltsames Programm gesorgt
Vorbereitet wird diese Aktion alljährlich vom Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit unter der Regie von Elisabeth Brügger und Bärbel Vens-Hilbt.
Die Kreisvorsitzende Magdalene Garvert wies in Ihrem Grußwort auf den enormen Verbrauch von Flächen für die Bioenergieproduktion, die Folgen des Klimawandels und die daraus drohende weltweite Lebensmittelknappheit hin. Die landwirtschaftlichen Familien verbinden mit den steigenden Lebensmittelpreisen auch den Wunsch, dass die Menschen den Wert der Lebensmittel wieder mehr zu schätzen wissen; z.Zt. werden nur 11% des Einkommens für Nahrungsmittel ausgegeben.
Im kommenden Jahr wird es wieder eine Erntekronenübergabe in einer anderen Gemeinde geben.
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Das Landfrauenforum zum Thema „Tischkultur nach Knigge“ zu dem das Organisationsteam des Kreisvorstandes eingeladen hatte war ein voller Erfolg.
An zwei Abenden konnte die Vorsitzende Magdalena Garvert mehr als 600 Landfrauen begrüßen.
Schon zwei Stunden vor dem eigentlichen Beginn der Veranstaltung konnten die Gäste die 14 verschiedenen Thementische, die von 14 Ortsvereinen geschmackvoll dekoriert und geschmückt worden waren, bestaunen.
Nachdem die zum Fünf-Gänge-Menü geladen Landfrauen sich dann an den Tischen niedergelassen hatten, dürften sie erschlagen gewesen sein von der Menge an Besteck und Geschirr, die sich vor ihnen ausbreitete.
Doch die „Knigge-Expertin“ Elisabeth von Buchholz gab fachkundige Anleitung. Passend zu den jeweiligen Gängen gab sie Tipps und Regeln die zu beachten waren. Das Fünf-Gänge-Menü ein voller Erfolg, nicht zu Letzt auf Grund des perfekten Terhörne-Teams.
Zwischen den Gängen sorgten Irene Wenker, Margret Hueske, Maria Sümpelmann und Elisabeth Berning durch passend zum Thema Knigge vorgetragene Dönkes immer wieder für die Lockerung der Bauchmuskeln!
Rundum ein gelungener Abend!

Weitere Bilder von den Abenden sind in der Bildergalerie zu sehen.
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