In diesem Jahr ging unsere Studienreise in die Normandie - sie bezaubert mit
einer wunderschönen Landschaft. Anne Hanke hatte mit dem Reiseunternehmen Weber ein abwechslungsreiches und tolles Programm zusammengestellt. Höhepunkt der Reise war ein Tagesausflug auf die Insel Jersey. Aber auch die Panoramafahrt an der normannischen Küste, die Besichtigung der Klosteranlage Mont St. Michel, die Stadtbesichtigung in St. Malo, die ganztägige Bretagne-Rundfahrt oder auch die Besichtigungen einer Käserei und
einer Austernzucht - so viele unvergessliche Eindrücke und Erlebnisse. Alle waren begeistert von dieser schönen Fahrt.





Unsere erste Besichtigung war absolut beeindruckend: den Braunkohle Tagebau in Garzweiler. Unsere Führerin hat uns alles erklärt über diesen riesigen Krater, die verschiedenen Schichten, über die umgesiedelten Orte und rekultivierten Gebiete. Gigantisch! Nach dem Mittagessen auf dem Hallerhof hatten wir freie Zeit in Bonn.
Am nächsten Tag ging es dann nach Koblenz. Nach der Stadtführung besuchten wir die Bundesgartenschau - unbeschreiblich schön fand ich die Auffahrt mit der Gondel über den Rhein hinauf zur Festung Ehrenbreitstein. Aber auch sonst lohnt sich auf jeden Fall ein Besuch dieser Gartenschau.
Ins idyllische Ahrtal sind wir am dritten Tag gefahren. Nach einem Spaziergang durch die
Weinberge hatten wir eine Führung im Regierungsbunker. Bei der Weinprobe, Kellerführung und Winzerprobe in einer Winzergenossenschaft freuten wir uns über den Besuch von Herrn Vogt. Mit Herrn Vogt vom Reise-Service Vogt hat Petra Bentkämper
den Programmverlauf unserer schönen Städtetour zusammengestellt.
Am letzten Tag gings hinauf auf den Drachenfels mit der Drachenfelsbahn. Wir hatten einen traumhaften Blick. Bevor es dann nach Hause ging, erklärte uns der Juniorchef auf dem Thomashof in Burscheid seine Käserei und es gab natürlich auch anschließend eine Verkostung. Es waren nur vier Tage, aber wir haben eine Menge gesehen, erlebt und
natürlich viel Spaß gehabt.




Beeindruckende Landschaften, üppige Olivenhaine, mächtige Kastelle, liebliche
Dörfchen, blaues Meer - nirgendwo ist Italien so abwechslungsreich wie in Apulien, jenem Landstrich zwischen Sporn und Stiefelabsatz. Wir Landfrauen haben eine Menge von "Land und Leute" gesehen in dieser Woche - immer in Begleitung von unseren Reiseleiterinnen Chantal und Cathrin und unserem Busfahrer Vito. Das Trullidorf in Alberobello, die weiße Stadt Ostuni und die Barockstadt Leece, der Besuch in der ital. Nudelfabrik, des Weingutes und der Ölmühlen, unser Baden im Meer, unser Kochkurs-Abend mit Maria und Guiseppe, die Herzlichkeit der Einheimischen, der letzte Folkloreabend mit der mitreißenden Band, natürlich auch unsere Masseria, wo wir gewohnt haben - all das gehörte zu unserer Woche in Apulien - beeindruckend und unvergesslich.
(weitere Bilder in der Bildergalerie)

Ca. 200 Landfrauen aus ganz OWL waren nach Bielefeld gekommen zu der diesjährigen Regionaltagung. Das Leitwort war hier "LandFrauenverband Zukunft!".
Als größte Interessenvertretung der Frauen im ländlichen Raum setzt sich der LandFrauenverband erfolgreich aktiv für eine Verbesserung der alltäglichen
Lebenssituation von Frauen ein. Betreuungsangebote in den Schulen für Kinder, vermitteln von Alltagskompetenzen und berufliche Weiterbildung sind nur einige von vielen Themen im Verband. Doch wie halte ich den Verband für die Zukunft jung und lebendig? Wie gewinne ich junge Frauen für die Verbandsarbeit. Diese
Fragen waren das zentrale Thema der Veranstaltung. Die Präsidentin des
Deutschen Landfrauenverbandes Brigitte Scherb ermunterte die Teilnehmerinnnen, die eigene Verbandsarbeit auch einmal kritisch zu betrachten und neues zu wagen.

Bei unserer Leipzig-Tour passte eigentlich alles: nette Gruppe, suuuper Wetter, schönes Hotel und dann halt Leipzig: die Stadtführung zu Fuß, mit dem offenen Doppeldeckerbus und die Leipziger Wassertour - wunderschön bei dem herrlichen Wetter. Die Bezeichnung Wasserstadt trifft wirklich zu. Mit unserem Motorboot hatten wir eine ganz andere Sicht von Leipzig. Herrlich gelacht haben wir auch bei der Kabarettveranstaltung. Weitere Programmpunkte waren die Besichtigung (und natürlich Verkostung) bei der Sektkellerei Rotkäppchen und der Halloren Schokoladenfabrik. Besonders beeindruckt hat uns die Führung auf dem landwirtschaftlichen Betrieb "Champignonkulturen Elsteraue". Der junge
dynamische Betriebsleiter hat uns gekonnt und interessant seine aufwendige Champignonzucht erklärt. Anschließend wurden wir herzlich empfangen von den Bad Kösener Landfrauen auf einem Weingut.

Organisator der alle zwei Jahre auf einem anderen Hof durchgeführten Veranstaltung ist der Landwirtschaftliche Kreisverband Bielefeld. Es gab viel zu sehen! Die Besucher konnten sich über Obstanbau und Direktvermarktung informieren, die Apfelplantagen besichtigen, eine Führung mitmachen zum Feuchtbiotop Südsee, sich über Milchvieh- und Schweinehaltung, Bioenergie, Fortwirtschaft erkundigen oder die vielen landwirtschaftlichen Maschinen bestaunen. Die kleinen Gäste begeisterten sich für die Strohburg, fürs Wettmelken, Ponyreiten und die Rollenrutsche. Danach ging es dann zu
den Bielefelder Landfrauen, die mit einem großen Kuchenbuffet die Besucher anlockten.


Eine Woche Cornwall, das hieß: traumhafte Strände und Steilküsten (Newquay),eine sonnige Wanderung nach Land`s End, altehrwürdige Herrenhäuser, stimmungsvolle Badeorte ( St.Yves, Looe), unberührte Natur mit Wildpferden und Schafen in Dartmoor, unerwartet köstliches Essen, und zum Abschluß eine Busrundfahrt durch London. Nicht zu vergessen die Wachablösung in Windsor! 44 Landfrauen waren nach den 7 Tagen zwar etwas ermattet, aber glücklich. (weitere Bilder unter Bildergalerie)



München - eine Weltstadt mit Herz - hat uns begeistert. Bei einer Stadtrundfahrt und -gang erlebten wir die Münchener Sehenswürdigkeiten, wie Residenz, Münzhof, Hofbräuhaus, Olympia-Stadion und den Viktualienmarkt mit seinen vielen Kneipen und Restaurants. Unser Maritim Hotel war sehr schön und es lag zentral, so dass wir auch abends zu Fuss ins Zentrum gehen konnten. Mit dem Wetter hatten wir wirklich Glück. Bei Sonnenschein wirkte Schloss Nymphenburg mit seinen riesigen lila Fliederbüschen wunderschön. Und auch die Schifffahrt auf dem Starnberger See bis nach Tutzing haben wir alle genossen (weitere Bilder unter "Bildergalerie").



Seit über einem Jahr ist die Vorsitzende des Landfrauen-Ortsverbandes Süd,
Ulla Sudhölter, vom LandfrauenService im Einsatz. Sie leitet zwei Kochgruppen
unter dem Thema „Kochen ist cool!“ in zwei offenen Ganztagsschulen.
Im Rahmen der Nachmittagsbetreuung wird an der Hans-Christian-Andersen Schule
in Sennestadt dienstags von 14.30 bis 16.00 Uhr gekocht und an der Grundheider
Schule in Senne findet der Kurs zur gleichen Zeit am Montag statt.
In der Kochgruppe arbeiten 8 bis 9 Kinder zusammen - unterschiedlichen Alters
von der 1. bis 4. Schulklasse. Absolut beliebt ist z. B. die Zubereitung von Feuerkartoffeln,
Obstsalat mit Joghurtsoße oder einem Bratapfel. Auch bei Kartoffelbrei und Hähnchen-
happen sollen die Kinder lernen, wie das Essen auch ohne Tüte auf den Tisch kommen kann.
Das tägliche Leben im Griff zu haben, ist nicht nur genauso wichtig wie Lesen und Schreiben - Kinder sollten es auch frühzeitig lernen.
Damit auch die Ausrüstung beim Kochen passt, haben die Bielefelder Landfrauen für
diese beiden Kochgruppen Schürzen gespendet.


getanzt wird an jedem 2. Monat im Monat im Gemeindehaus Ummeln um 19.30 Uhr. Kontakt: Gerda Kobusch, Tel. 0521/87 14 43

probt 1 bis 2 x im Monat nach Absprache mit Chorleiterin Ruth Köhne. Wenn jemand Interesse und Lust hat mitzusingen, bitte bei der Ruth Köhne melden (Tel. 0521/761 048) oder bei Margret Homann, Tel. 0521/3281.
Durch folgende Aktionen auf Kreisebene und in den Ortsverbänden machen wir auf unseren Verband aufmerksam, informieren interessierte Verbraucher über Erzeugnisse der heimischen Landwirtschaft und nutzen die Chance, dass Erzeuger und Verbraucher im Gespräch bleiben:
> Kontakte zu Schulen, Kindergärten und Kirchen
- Schulfrühstück
- "Kochen ist cool" mit Kindern
- Pickert backen zum Erntedankfest in der Kirche
> mitgestalten von Bauernmärkten und Hoftagen
> Überreichung der Erntekrone an den Oberbürgermeister
> Teilnahme am "Apfeltag" und bei Aktionen der Biologischen Station
